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FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat am Donnerstag an die starken Verluste vom Vorabend angeknüpft.

17.06.2021 - 10:33:25

Devisen: Euro gibt nach Fed-Aussagen weiter nach. Am späten Mittwochabend hatten Aussagen der US-Notenbank Fed den US-Dollar beflügelt, während der Euro im Gegenzug um mehr als einen Cent abrutschte.

Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt zu 1,1950 US-Dollar gehandelt und damit einen halben Cent tiefer als am Donnerstagmorgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag deutlich höher auf 1,2124 Dollar festgesetzt.

Die US-Notenbank hatte auf ihrer Zinssitzung zunächst nichts an ihrer Geldpolitik verändert und noch keine klaren Signale für eine Reduzierung der Anleihekäufe zur Stützung der Wirtschaft gegeben. Notenbankpräsident Jerome Powell zeigte sich im Anschluss aber zuversichtlicher für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in den USA. Außerdem hat er den jüngsten Anstieg der Inflation kritischer begutachtet. Darüber hinaus haben die meisten Fed-Mitglieder zwei Zinserhöhungen bis Ende 2023 befürwortet.

Nach Einschätzung von Analysten deuten die jüngsten Aussagen der Fed darauf hin, dass der Zeitplan zur Normalisierung der Geldpolitik beschleunigt werden könnte. "Die Märkte werden auf eine straffere Geldpolitik vorbereitet", erklärte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank.

Ein ähnliche Kursentwicklung wie beim Euro zeigte sich auch beim Schweizer Franken, der im Handel mit dem Dollar ebenfalls unter Druck geriet. Die Zinsentscheidung der Schweizerische Nationalbank (SNB) spielte hingegen kaum eine Rolle. Die SNB hatte am Morgen den Leitzins wie erwartet auf minus 0,75 Prozent belassen.

Kaum Kursreaktion zeigte auch die norwegische Krone auf die Zinsentscheidung der Notenbank des Landes. In Norwegen blieb der Leitzins wie erwartet an der Nullmarke. Außerdem signalisierte die Zentralbank eine Zinserhöhung für September. Aber auch dies war am Devisenmarkt bereits erwartet worden.

@ dpa.de

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