Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

EUR/USD, EU0009652759

FRANKFURT - Der Euro hat zu Wochenbeginn deutlich zugelegt.

02.12.2019 - 16:38:25

Devisen: Euro legt deutlich zu. Am späten Montagnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1075 US-Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als im Tagestief. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1023 (Freitag: 1,0982) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9071 (0,9105) Euro.

Auftrieb erhielt der Euro durch solide Konjunkturdaten aus China und der Eurozone. Sowohl in China als auch im europäischen Währungsraum stiegen die Einkaufsmanagerindizes, eine Unternehmensumfrage, an. Analysten hoben hervor, dass es sich um die Indikatoren für die Industrie handelte. Der Sektor hat bis zuletzt besonders stark unter der schwachen Weltwirtschaft und dem Handelsstreit zwischen den USA und China gelitten.

Zusätzlichen Rückenwind bekam der Euro durch schwache Konjunkturdaten aus den USA. Im Gegensatz zu China und Europa trübte sich die Industriestimmung in den Vereinigten Staaten ein. Der ISM-Indikator, der als gute Richtschnur für das gesamtwirtschaftliche Wachstum gilt, fiel wieder in Richtung seines im Spätsommer erreichten zehnjährigen Tiefstands.

Der überraschende Sieg der politisch links stehenden Bewerber für die SPD-Spitze am Wochenende belastete den Euro nicht. Das Duo spricht sich perspektivisch gegen die Fortführung der Koalition mit der Union aus CDU und CSU aus, was Sorge über einen Regierungsbruch in Deutschland hervorruft.

Nur zeitweise belastet wurde der Euro durch Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien ankündigte. Sollte die Ankündigung exemplarisch für Trumps gegenwärtige Haltung in Handelsfragen stehen, wäre das kein gutes Omen für eine Einigung mit dem großen Konkurrenten China.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85218 (0,85225) britische Pfund, 120,75 (120,43) japanische Yen und 1,0995 (1,0998) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1463 Dollar gehandelt. Das war etwa ein Dollar weniger als am Freitag.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/Devisen: Euro fällt deutlich unter 1,11 US-Dollar (Überflüssiges Wort im dritten Absatz gestrichen) (Boerse, 06.12.2019 - 17:00) weiterlesen...

Devisen: Euro fällt deutlich unter 1,11 US-Dollar. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1060 US-Dollar. Das war ein halber Cent weniger als das Tageshoch. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs unverändert zum Vortag auf 1,1094 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9140 Euro. FRANKFURT - Der Euro ist am Freitag durch robuste Konjunkturdaten aus den USA spürbar belastet worden. (Boerse, 06.12.2019 - 16:42) weiterlesen...

Devisen: Euro unter 1,11 US-Dollar. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1095 US-Dollar damit etwas weniger als am Morgen. Die Kursschwankungen zwischen Euro und Dollar fielen gering aus. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1094 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag bis zum Mittag leicht nachgegeben. (Boerse, 06.12.2019 - 13:27) weiterlesen...

Devisen: Euro fällt unter 1,11 US-Dollar. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung knapp 1,11 US-Dollar damit etwas weniger als am Morgen. Die Kursschwankungen zwischen Euro und Dollar fielen gering aus. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1094 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitagvormittag leicht nachgegeben. (Boerse, 06.12.2019 - 11:03) weiterlesen...

Devisen: Euro hält sich kaum verändert über 1,11 US-Dollar. Am Morgen stand die Gemeinschaftswährung knapp über 1,11 US-Dollar und wurde bei 1,1105 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1094 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat sich am Freitag wenig bewegt und damit die Kursgewinne vom Vortag gehalten. (Boerse, 06.12.2019 - 07:32) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs im niedrigen Vorwärtsgang. Die Gemeinschaftswährung kostete in New York zuletzt 1,1100 US-Dollar, in der Spitze wurden sogar 1,1108 Dollar für sie bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1094 (Mittwoch: 1,1071) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9140 (0,9024) Euro. NEW YORK - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag in einem ruhigen Handel etwas gestiegen. (Boerse, 05.12.2019 - 21:04) weiterlesen...