Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

EUR/USD, EU0009652759

FRANKFURT - Der Euro hat seine Talfahrt am Donnerstag fortgesetzt.

17.06.2021 - 16:48:00

Devisen: Euro fällt in Richtung 1,19 US-Dollar. Im Tief fiel die Gemeinschaftswährung gegen Mittag auf 1,1930 US-Dollar. Sie kostete damit fast zwei Cent weniger als am Mittwoch. Zum Dollar wurde der tiefste Stand seit etwa zwei Monaten markiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag noch auf 1,2124 Dollar festgesetzt.

Nicht nur der Euro, auch andere bedeutende Währungen wie das britische Pfund standen zum Dollar unter erheblichem Druck. Auslöser war die Zinsentscheidung der US-Notenbank vom Mittwochabend. Zwar setzte die Fed ihre extrem lockere Geldpolitik zunächst fort. Sie gab sich aber auch zuversichtlicher für die US-Wirtschaft und signalisierte perspektivische Zinsanhebungen. Außerdem gab Fed-Chef Jerome Powell zu erkennen, dass im geldpolitischen Ausschuss eine Debatte über die Rückführung der milliardenschweren Wertpapierkäufe begonnen hat.

Der Dollar reagierte auf die Aussicht einer weniger lockeren Geldpolitik mit deutlichen Kursgewinnen. An den Finanzmärkten stiegen die Kapitalmarktzinsen an. "Die Märkte werden auf eine straffere Geldpolitik vorbereitet", sagte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. Experten können sich vorstellen, dass die Fed um die Jahreswende herum damit beginnt, ihre Wertpapierkäufe von derzeit 120 Milliarden Dollar je Monat zurückzufahren. Allerdings dürfte das Vorhaben stark vom Fortgang der Corona-Pandemie abhängen.

Wenige Stunden nach den Entscheidungen der US-Zentralbank signalisierte die norwegische Notenbank eine erste Zinsanhebung seit der Corona-Krise. Derzeit gehen die Notenbanker von einem Schritt im September aus. Die Norges Bank wäre in dem Fall die erste Zentralbank eines Industrielandes, die mit einer Straffung ihrer Geldpolitik beginnt. Fachleute sehen einen wichtigen Grund dafür in dem heiß laufenden Immobilienmarkt des Landes, der eine Gefahr für die Finanzstabilität darstellen könnte.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85535 (0,85830) britische Pfund, 132,09 (133,19) japanische Yen und 1,0925 (1,0896) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1780 Dollar gehandelt. Das waren rund 31 Dollar weniger als am Vortag.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Devisen: Euro legt leicht zu - Deutliche Gewinne beim australischen Dollar. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung wie bereits am Morgen bei 1,1880 US-Dollar gehandelt und damit geringfügig höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1886 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro ist am Dienstag etwas gestiegen und hat an die leichten Kursgewinne vom Wochenauftakt angeknüpft. (Boerse, 03.08.2021 - 12:21) weiterlesen...

Devisen: Euro leicht gestiegen - Deutliche Kursgewinne beim australischen Dollar. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1879 US-Dollar gehandelt und damit geringfügig höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1886 (Freitag: 1,1891) Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Dienstag an die leichten Kursgewinne vom Wochenauftakt angeknüpft. (Boerse, 03.08.2021 - 07:30) weiterlesen...

Devisen: Euro kaum verändert. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1883 US-Dollar. Gewinne aus dem europäischen Vormittagsgeschäft büßte der Euro wieder ein. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1886 (Freitag: 1,1891) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,8413 (0,8410) Euro gekostet. NEW YORK - Der Euro hat am Montag im New Yorker Handel nur wenig verändert tendiert. (Boerse, 02.08.2021 - 20:55) weiterlesen...

Devisen: Euro legt etwas zu. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1883 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte sie noch etwas niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1886 (Freitag: 1,1891) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8413 (0,8410) Euro. FRANKFURT - Der Euro hat am Montag etwas zugelegt. (Boerse, 02.08.2021 - 17:05) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs gefallen - EZB-Referenzkurs: 1,1886 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1886 (Freitag: 1,1891) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8413 (0,8410) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Montag gefallen. (Boerse, 02.08.2021 - 16:30) weiterlesen...

Devisen: Euro weitet Kursgewinne etwas aus. Im Mittagshandel wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1890 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte sie noch etwas niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1891 (Donnerstag: 1,1873) Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Montag seine anfänglichen Kursgewinne etwas ausgeweitet. (Boerse, 02.08.2021 - 12:50) weiterlesen...