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FRANKFURT - Der Euro hat am Montag einen guten Teil seiner zum Wochenschluss erzielten Gewinne zum US-Dollar wieder eingeb√ľ√üt.

10.01.2022 - 13:27:27

Devisen: Euro unter Druck - Britisches Pfund auf Hoch seit Februar 2020. Nachdem die Gemeinschaftswährung am Freitag noch bis auf 1,1365 Dollar geklettert war, kam es nun zu einer Gegenbewegung. Der Euro wurde zuletzt zu 1,1326 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,1298 (Donnerstag: 1,1315) Dollar festgesetzt.

Am Freitag hatte ein durchwachsener US-Arbeitsmarktbericht den Dollar im sp√§ten Handel noch belastet. Die Anleger am Devisenmarkt konzentrierten sich insbesondere auf die schwache Besch√§ftigungsentwicklung. Zu Wochenbeginn jedoch richtete sich der Fokus verst√§rkt auf den vergleichsweise starken Anstieg der L√∂hne, der die US-Notenbank zu einer strafferen Geldpolitik ermutigen k√∂nnte. Diese Aussicht spiegelt sich auch im j√ľngsten Renditeanstieg in den USA wider, der Geldstr√∂me in die Vereinigten Staaten lenken kann und so den Dollar im Vergleich zu anderen wichtigen W√§hrungen attraktiver erscheinen l√§sst.

Derweil stieg das britische Pfund gegen√ľber dem Euro weiter und erreichte den h√∂chsten Stand seit Februar 2020. B√∂rsianer verwiesen hier auf die Aussicht auf einen baldigen weiteren Zinsschritt der britischen Notenbank nach oben. Diese hatte im Dezember erstmals in der Corona-Pandemie den Leitzins erh√∂ht, um sich gegen die hohe Inflation zu stemmen.

J√ľngste Konjunkturdaten aber bewegten den Euro kaum. In der Eurozone fiel die Arbeitslosigkeit im November erneut.

@ dpa.de

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