Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

EUR/USD, EU0009652759

FRANKFURT - Der Euro hat am Dienstag im Nachmittagshandel angesichts einer hohen Verunsicherung an den Finanzmärkten nachgegeben.

13.10.2020 - 16:56:30

Devisen: Euro gerät unter Druck. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1756 US-Dollar. Am Morgen hatte er noch zeitweise über 1,18 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1787 (Montag: 1,1799) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8484 (0,8475) Euro.

Der Euro leidet an der Verunsicherung an den Finanzmärkten. Der Markt wartet immer noch auf Fortschritte in den Verhandlungen um ein neues Corona-Konjunkturprogramm in de USA. Die Hoffnungen sind zuletzt gesunken. In der Eurozone sorgen gleichzeitig die hohe Zahl an Neuinfektionen mit dem Corona-Virus für Nervosität.

Die hohe Zahl an Neuinfektionen hat auch die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Deutschland im Oktober belastet. Die Stimmung der befragten Finanzmarktexperten trübte sich deutlich stärker als erwartet ein. "Nach der fulminanten wirtschaftlichen Aufholjagd im dritten Quartal herrscht nun vielerorts Tristesse", sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Auch ohne einen Lockdown werde die steigende Zahl an Neuinfektionen das Konsumverhalten belasten. Es sei zwar kein massiver Wachstumseinbruch zu befürchten, aber ein leicht rückläufiges Bruttoinlandsprodukt sei zum Jahresende nicht auszuschließen.

Die etwas weniger pessimistische Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die Weltwirtschaft bewegte den Devisenmarkt kaum. Die globale Wirtschaft dürfte demnach den Corona-Schock etwas besser verkraften als zunächst befürchtet. "Wir gehen von einer etwas weniger heftigen, aber immer noch tiefen Rezession aus", sagte IWF-Chefvolkswirtin Gita Gopinath.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90591 (0,90598) britische Pfund, 124,38 (124,41) japanische Yen und 1,0734 (1,0742) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1891 Dollar gehandelt. Das sind rund 31 Dollar weniger als am Vortag.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Devisen: Euro im US-Handel nur wenig erholt - weiter unter 1,17 Dollar. Rund eine Dreiviertelstunde vor dem US-Börsenschluss an der Wall Street wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1673 US-Dollar gehandelt. Angesichts deutlicher Signale der Europäischen Zentralbank (EZB) für eine zusätzliche Lockerung der bereits extrem expansiven Geldpolitik war sie zuvor bis auf 1,1650 Dollar abgesackt. Eine Lockerung der Geldpolitik oder auch die Ankündigung eines solchen Schrittes setzt eine Währung in der Regel unter Druck. NEW YORK - Der Kurs des Euro hat sich am Donnerstag im US-Handel nach vorangegangenen kräftigen Verlusten nur geringfügig erholt. (Boerse, 29.10.2020 - 20:29) weiterlesen...

Devisen: Euro verliert nach EZB-Signalen für neue Lockerung der Geldpolitik. Am Nachmittag rutschte die Gemeinschaftswährung auf ein Tagestief bei 1,1661 US-Dollar. Sie wurde damit einen Cent tiefer gehandelt als am Morgen. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1704 (Mittwoch: 1,1727) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8544 (0,8527) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag nach deutlichen Signalen der Europäischen Zentralbank (EZB) für eine zusätzliche Lockerung der bereits extrem expansiven Geldpolitik kräftig gefallen. (Boerse, 29.10.2020 - 16:42) weiterlesen...

Devisen: Euro fällt vor EZB-Entscheid in Richtung 1,17 US-Dollar. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1715 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent weniger als im Tageshoch. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1727 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Donnerstag vor neuen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) nachgegeben. (Boerse, 29.10.2020 - 12:29) weiterlesen...

Devisen: Euro gibt etwas in Richtung 1,17 US-Dollar nach. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1730 Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1727 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Donnerstag leicht in Richtung 1,17 US-Dollar nachgegeben. (Boerse, 29.10.2020 - 10:15) weiterlesen...

Devisen: Euro stabil über 1,17 US-Dollar. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1755 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1727 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat sich am Donnerstagmorgen zunächst wenig verändert. (Boerse, 29.10.2020 - 07:45) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs im US-Handel leicht erholt. Nachdem die Gemeinschaftswährung kurz nach dem Börsenstart an der Wall Street auf 1,1718 US-Dollar fiel, wurde sie rund eine Stunde vor dem Börsenschluss mit 1,1752 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs in Frankfurt auf 1,1727 (Dienstag: 1,1832) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8527 (0,8452) Euro. NEW YORK - Der Euro hat sich am Mittwoch im US-Handel leicht erholt. (Boerse, 28.10.2020 - 20:28) weiterlesen...