Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

EUR/USD, EU0009652759

(Es wurde der Tag im ersten Satz korrigiert.)

19.02.2020 - 17:29:23

WDH/Devisen: Eurokurs fällt auf den tiefsten Stand seit 2017

FRANKFURT - Der Euro ist am Mittwoch erneut unter Druck geraten. Der Kurs fiel zeitweise auf 1,0782 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit dem Frühjahr 2017. Die Kursverluste hielten sich jedoch im Tagesverlauf in Grenzen. Am Nachmittag wurde der Euro mit 1,0789 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0800 (Dienstag: 1,0816) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9259 (0,9246) Euro.

Seit Beginn des Monats hat der Euro gegenüber dem Dollar etwa drei Cent an Wert verloren. Ein Grund hierfür ist die schwache Verfassung der Konjunktur in der Eurozone. Zuletzt waren zahlreiche Konjunkturdaten aus dem Währungsraum enttäuschend ausgefallen. Marktbeobachter verwiesen außerdem auf die Zinsdifferenz zwischen den USA und der Eurozone. Während der Leitzins in den USA in der Spanne zwischen 1,50 Prozent und 1,75 Prozent liegt, verharrt er in der Eurozone an der Nullmarke.

"Der US-Dollar profitiert in einer Welt ultraniedriger Zinsen von seinem Zinsvorteil", kommentierte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank die jüngste Kursentwicklung. Sie geht davon aus, dass sich an der Kursschwäche des Euro "kurzfristig nicht so viel ändern wird". Am Nachmittag lasteten zudem robuste Daten aus der US-Bauwirtschaft auf dem Euro.

Das britische Pfund reagierte zunächst kaum auf neue Inflationsdaten aus Großbritannien. Zu Beginn des Jahres hatte sich die Teuerung deutlich verstärkt. Die Inflationsrate stieg im Januar auf 1,8 Prozent, nach 1,3 Prozent im Monat zuvor. Die Daten dürften Spekulationen auf eine Leitzinssenkung durch die britische Notenbank dämpfen. Im Nachmittagshandel geriet das Pfund trotz gesunkener Zinssenkungserwartungen unter Druck.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83148 (0,82985) britische Pfund, 119,35 (118,70) japanische Yen und 1,0621 (1,0619) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1606 Dollar gehandelt. Das waren etwa 5 Dollar mehr als am Vortag.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Devisen: Eurokurs steigt über 1,09 US-Dollar. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,0926 US-Dollar. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch unter 1,08 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0885 (Montag: 1,0791) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9187 (0,9267) Euro. FRANKFURT - Der Eurokurs hat am Dienstag deutlich zugelegt und ist über 1,09 US-Dollar gestiegen. (Boerse, 07.04.2020 - 17:12) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,0885 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0885 (Montag: 1,0791) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9187 (0,9267) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Dienstag gestiegen. (Boerse, 07.04.2020 - 16:11) weiterlesen...

Devisen: Euro legt deutlich zu - Australischer Dollar steigt. Marktteilnehmer nannten als Grund neue Zahlen zu der Ausbreitung des Coronavirus, die vor allem in Europa Hoffnung auf Besserung weckten. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,0893 US-Dollar und damit fast einen ganzen Cent mehr als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag noch auf 1,0791 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Dienstag deutlich zugelegt. (Boerse, 07.04.2020 - 13:14) weiterlesen...

Devisen: Euro legt spürbar zu - Australischer Dollar steigt. Marktteilnehmer nannten als Grund neue Zahlen zu der Ausbreitung des Coronavirus, die vor allem in Europa Hoffnung auf Besserung weckten. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0865 US-Dollar und damit einen halben Cent mehr als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag noch auf 1,0791 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Dienstag spürbar zugelegt. (Boerse, 07.04.2020 - 10:07) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs steigt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0823 US-Dollar gehandelt, nachdem sie in der vergangenen Nacht noch unter 1,08 Dollar notiert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,0791 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Dienstag gestiegen und hat damit die Stabilisierung seit Beginn der Woche fortgesetzt. (Boerse, 07.04.2020 - 07:19) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs schwankt um 1,08 US-Dollar - Ölwährungen erholen sich. Im amerikanischen Geschäft kostete die Gemeinschaftswährung 1,0798 Dollar und damit etwas mehr als im späten europäischen Handel. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0791 (Freitag: 1,0785) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9267 (0,9272) Euro. NEW YORK - Der Eurokurs hat am Montag um 1,08 US-Dollar gependelt. (Boerse, 06.04.2020 - 21:01) weiterlesen...