USU Software AG, DE000A0BVU28

USU Software AG, DE000A0BVU28

18.11.2021 - 09:04:59

USU Software AG mit Gewinnsprung

^

DGAP-News: USU Software AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/9-Monatszahlen

18.11.2021 / 09:00

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

* Umsatzwachstum von 8,4% in Q3/2021

* Bereinigtes Ergebnis verdoppelt sich

* 9-Monatszahlen belegen positive Entwicklung

* Liquidität und Eigenkapitalquote ausgebaut

* Anhaltend hoher Auftragsbestand

* Umsatz- und Ergebnisplanung bekräftigt

Auch im dritten Quartal 2021 profitierte die USU Software AG im Verbund mit

ihren Tochtergesellschaften (nachfolgend auch 'USU-Gruppe" oder 'USU"

genannt) von einem Anstieg der wiederkehrenden Erlöse (recurring revenue)

sowie einem starken Lizenzgeschäft. So steigerte USU gemäß IFRS im

Berichtsquartal Q3/2021 den Konzernumsatz um 8,4% gegenüber dem Vorjahr auf

27,9 Mio. Euro (Q3/2020: 25,8 Mio. Euro). Überproportional erhöhten sich

dabei die Lizenzeinnahmen, die um 20,5% auf 3,0 Mio. Euro (Q3/2020: 2,5 Mio.

Euro) zulegten. Zugleich baute USU auch die SaaS-Erlöse überdurchschnittlich

um 13,5% gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr 2,8 Mio. Euro (Q3/2020: 2,4 Mio.

Euro) aus. Entsprechend stieg der recurring revenue (Wartungserlöse

zuzüglich der SaaS-Einnahmen) im dritten Quartal 2021 um 10,0% gegenüber der

Vorjahresperiode auf 8,8 Mio. Euro (Q3/2020: 8,0 Mio. Euro). Und auch die

Beratungserlöse erhöhte USU um 5,2% auf nunmehr 15,8 Mio. Euro (Q3/2020:

15,0 Mio. Euro).

Die Aufwandsbasis des USU-Konzerns stieg im Vorjahresvergleich lediglich um

4,8% auf 25,8 Mio. Euro (Q3/2020: 24,6 Mio. Euro). Hieraus resultiert eine

signifikante Ergebnisverbesserung. So baute USU das Ergebnis vor Zinsen,

Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Berichtsquartal gegenüber dem Vorjahr

um 69,8% auf 3,7 Mio. Euro (Q3/2020: 2,2 Mio. Euro) aus. Das Ergebnis vor

Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich auf 2,5 Mio. Euro (Q3/2020: 1,1 Mio.

Euro), was einem EBIT-Anstieg um 121,8% entspricht.

Nach Zinsen und Steuern verblieb ein im Vorjahresvergleich um 170,5%

gesteigerter Periodenüberschuss von 2,3 Mio. Euro (Q3/2020: 0,9 Mio. Euro).

Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,22 Euro (Q3/2020: 0,08 Euro).

Ferner verdoppelte USU das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte

Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Bereinigtes EBIT) von 1,3 Mio. Euro im

Vorjahresquartal auf 2,7 Mio. Euro in der Berichtsperiode. Entsprechend

baute USU die Ergebnismarge auf Basis des Bereinigten EBIT von 5,0% im

dritten Quartal 2020 auf nunmehr 9,5% aus.

Auf 9-Monatssicht verzeichnete die USU-Gruppe gleichfalls eine positive

operative Geschäftsentwicklung. So erhöhte USU den Konzernumsatz in den

ersten drei Quartalen um 5,1% gegenüber dem Vorjahr auf 81,9 Mio. Euro

(Q1-Q3/2020: 77,9 Mio. Euro). Dieser Umsatzanstieg resultiert maßgeblich aus

neuen inländischen Digitalisierungsprojekten. Entsprechend steigerte USU die

inländischen Umsatzerlöse um 10,2% auf 62,7 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 56,9 Mio.

Euro), während der Auslandsumsatz mit 19,1 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 21,0 Mio.

Euro) Corona-bedingt um 8,7% hinter dem sehr positiven Vorjahreswert

zurückblieb.

Nach Umsatzarten erhöhte USU dank zahlreicher Neuaufträge und des

bestehenden Auftragsbestandes die Beratungserlöse überdurchschnittlich um

7,2% gegenüber dem Vorjahr auf 47,8 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 44,6 Mio. Euro).

Zugleich profitierte die Gesellschaft vom anhaltend wachsenden Cloud- und

Wartungsgeschäft. So erhöhten sich die Wartungserlöse inklusive der

Einnahmen aus dem SaaS-Geschäft im Vorjahresvergleich um 6,5% auf 25,4 Mio.

Euro (Q1-Q3/2020: 23,8 Mio. Euro), wovon allein 7,9 Mio. Euro (Q1-Q3/2020:

7,0 Mio. Euro) auf die SaaS-Erlöse entfallen. Dies entspricht einem Anstieg

um 12,8% gegenüber dem Vorjahr. Infolge des vergleichsweise hohen

SaaS-Anteils an den Neuabschlüssen lag der Lizenzumsatz im 9-Monatszeitraum

2021 mit 7,8 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 8,3 Mio. Euro) um 6,3% unter dem Vorjahr

Aufgrund des deutlichen Ausbaus der margenstarken recurring revenue und der

gleichzeitig nur um 3,2% auf 76,1 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 73,7 Mio. Euro)

gestiegenen Konzernaufwendungen verbesserte USU im Berichtszeitraum die

Profitabilität gegenüber dem Vorjahr deutlich. So erhöhte sich das EBITDA um

25,6% auf 10,4 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 8,3 Mio. Euro), während das EBIT um

48,7% auf 6,9 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 4,6 Mio. Euro) zulegte.

Auch das Konzernergebnis von USU verbesserte sich im 9-Monatszeitraum 2021

gegenüber dem Vorjahr signifikant um 55,2% auf 6,1 Mio. Euro (Q1-Q3/2020:

4,0 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie von 0,58 Euro

(Q1-Q3/2020: 0,38 Euro).

Ferner baute USU das Bereinigte EBIT im 9-Monatszeitraum 2021 gegenüber dem

Vorjahr um 39,3% auf 7,2 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 5,2 Mio. Euro) aus. Damit

verbesserte sich die Ergebnismarge auf Basis des Bereinigten EBIT von 6,7%

in der Vorjahresperiode auf 8,8% im Berichtszeitraum. Zugleich stieg das

Bereinigte Konzernergebnis um 44,0% auf 6,5 Mio. Euro (Q1-Q3/2020: 4,5 Mio.

Euro). Das Bereinigte Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend von 0,43

Euro im Vorjahr auf nunmehr 0,61 Euro.

Mit einer Eigenkapitalquote von 55,0% (31. Dezember 2020: 53,5%), der um

6,4% gesteigerten umfangreichen Konzernliquidität von 19,7 Mio. Euro (31.

Dezember 2020: 18,5 Mio. Euro) sowie keinerlei Bankverbindlichkeiten ist die

USU-Gruppe weiterhin äußerst solide und gesichert finanziert.

Für das Gesamtjahr 2021 erwartet der Vorstand sowohl ein leichtes

Umsatzwachstum als auch eine Steigerung des Bereinigten EBIT auf mindestens

9 bis 10 Mio. Euro. Dazu beitragen soll insbesondere das starke

SaaS-Geschäft. Ein maßgebliches Indiz hierbei ist auch der konzernweite

Auftragsbestand, der im Berichtszeitraum um 6,9% auf 64,6 Mio. Euro (30.

September 2020: 60,4 Mio. Euro) anwuchs. Zudem geht der Vorstand von

positiven Effekten und einer Effizienzsteigerung im Rahmen der 'One

USU"-Strategieumsetzung aus. Darüber hinaus bestätigt der Vorstand die

aktuelle Mittelfristplanung, die ein durchschnittliches organisches

Umsatzwachstum für die kommenden Jahre von 10% sowie den Ausbau der

operativen Marge auf Basis des Bereinigten EBIT bis 2024 auf 13-15%

beinhaltet.

Diese Pressemitteilung ist unter www.usu.com abrufbar.

USU Software AG

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer

Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der

heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere

Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu

reduzieren - mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer

Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit

bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften

USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS

zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN

DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.

Kontakt:

USU Software AG

Corporate Communications

Dr. Thomas Gerick

Tel.: +49 (0) 71 41 - 48 67 440

Fax: +49 (0) 71 41 - 48 67 909

E-Mail: thomas.gerick@usu.com

USU Software AG

Investor Relations

Falk Sorge

Spitalhof

D-71696 Möglingen

Tel.: +49 (0) 71 41 - 48 67 351

Fax: +49 (0) 71 41 - 48 67 108

E-Mail: falk.sorge@usu.com

18.11.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,

Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache: Deutsch

Unternehmen: USU Software AG

Spitalhof

71696 Möglingen

Deutschland

Telefon: +49 (0)7141 4867-0

Fax: +49 (0)7141 4867-200

E-Mail: info@usu-software.de

Internet: www.usu-software.de

ISIN: DE000A0BVU28

WKN: A0BVU2

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,

Stuttgart, Tradegate Exchange

EQS News ID: 1250022

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

1250022 18.11.2021

°

@ dgap.de