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Sebastian Brunner Communications, corporate

Sebastian Brunner Communications,

17.09.2020 - 11:40:42

P&R Insolvenzverfahren: Erste Abschlagsverteilung in Vorbereitung - Gl?ubiger k?nnen ?ber Verteilung der Erl?se abstimmen

Pressemitteilung

Rechtsanwalt Dr. Michael Jaff?Insolvenzverwalter der P&R Container Vertriebs- undVerwaltungs-GmbH, Gr?nwald, der P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Gr?nwald, sowie der P&R Transport-Container GmbH, Gr?nwald

Rechtsanwalt Dr. Philip HeinkeInsolvenzverwalter der P&R Container Leasing GmbH, Gr?nwald

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F?r erste Abschlagsverteilung:Zustimmung der Gl?ubiger zur Verteilung der Erl?se zwischen den vier P&R Containerverwaltungsgesellschaften erforderlich

Durchf?hrung von Gl?ubigerversammlungen im schriftlichen Verfahren

Vorschlag der Insolvenzverwalter zur Gleichbehandlung der Gl?ubigerin den vier Gesellschaften - Prozentuale Aufteilung auf einzelne Gesellschaften nimmt H?he der Schadensersatzanspr?che der Anleger als Ma?stab

M?nchen, 17. September 2020. Die Insolvenzverwalter der vier deutschen P&R-Containerverwaltungsgesellschaften arbeiten mit Hochdruck daran, die Voraussetzungen f?r eine erste Abschlagsverteilung an die Gl?ubiger zu schaffen. Dazu m?ssen die bisher aus der Vermietung und Verwertung der vorhandenen Containerflotte erwirtschafteten Betr?ge zwischen den vier P&R Containerverwaltungsgesellschaften aufgeteilt werden. Eine erste Abschlagsverteilung eines Teils dieser Betr?ge an die Gl?ubiger setzt voraus, dass zun?chst eine Einigung ?ber die Aufteilung erfolgt. F?r die Aufteilung haben die Insolvenzverwalter einen Vorschlag erarbeitet, ?ber den die Gl?ubiger nun in vier schriftlichen Gl?ubigerversammlungen entscheiden sollen.

Die Gl?ubiger erhalten in den n?chsten Tagen ein Schreiben der Insolvenzverwalter mit einem Vorschlag zur prozentualen Aufteilung der Gelder, der die H?he der festgestellten Schadensersatzanspr?che der Anlegergl?ubiger in den jeweiligen Insolvenzverfahren als Ma?stab nimmt. Die Verteilung der Erl?se erfolgt demnach also in dem Verh?ltnis, in dem sich diese Anspr?che der Anleger prozentual auf die einzelnen Containerverwaltungsgesellschaften verteilen.

Stimmen die Gl?ubiger zu, wird dies zu einer Gleichbehandlung der Anlegergl?ubiger in den Insolvenzverfahren der vier P&R Gesellschaften in Bezug auf die erwirtschafteten Erl?se f?hren. Die von den Gl?ubigern gew?hlten Gl?ubigeraussch?sse in den vier Insolvenzverfahren bef?rworten die gefundene L?sung einstimmig und empfehlen den Gl?ubigerversammlungen die Zustimmung.

"Wir wollen, dass die ganz erheblichen Erfolge aus der weiterlaufenden Containerverwertung den Gl?ubigern, die ?ber festgestellte Forderungen verf?gen, baldm?glichst zugutekommen. Ohne eine abschlie?ende und rechtssichere Einigung ?ber die Verteilung der Erl?se kann keine Aussch?ttung erfolgen", macht Insolvenzverwalter Dr. jur. Michael Jaff? klar.

"Wir sehen keine sinnvolle Alternative zu dem nun erarbeiteten Vorschlag. Keine der P&R Containerverwaltungsgesellschaften k?nnte aus unserer Sicht mit Erfolg argumentieren, dass sie in Bezug auf die Erl?se besser stehen sollte als die anderen Gesellschaften. Auch die zur Vermeidung von Interessenkonflikten bestellten Sonderinsolvenzverwalter bef?rworten die Einigung", erg?nzt Dr. Jaff?.

Die Containerverwertung erfolgt weiterhin ungest?rt durch die Schweizer P&R Gesellschaft. Diese ist verpflichtet, die aus der Verwertung generierten Erl?se an die Insolvenzverwalter der deutschen P&R Containerverwaltungsgesellschaften auszuzahlen. Bislang konnten Erl?se von ?ber 400 Mio. Euro erwirtschaftet werden. "An unserem Ziel insgesamt mindestens 1 Mrd. Euro an die Gl?ubiger auszusch?tten, halten wir weiterhin fest und arbeiten hierf?r weiter unter Hochdruck", so Dr. Jaff?.

Angesichts der Tragweite der Entscheidung ist es sachgerecht, dass die Gl?ubiger in den jeweiligen Insolvenzverfahren selbst ?ber die Zustimmung zu dem Vorschlag befinden. Derart wichtige Entscheidungen werden in Insolvenzverfahren ?blicherweise im Rahmen einer Gl?ubigerversammlung getroffen. Eine Durchf?hrung als Pr?senztermin ist jedoch in Folge der Corona-Pandemie auf absehbare Zeit nicht m?glich, sodass das Amtsgericht M?nchen - Insolvenzgericht - mit Beschluss vom 27.08.2020 die Durchf?hrung einer Gl?ubigerversammlung im schriftlichen Verfahren angeordnet hat.

"Diese Vorgehensweise erm?glicht es allen Gl?ubigern - auch solchen, die zu einer Pr?senzsitzung nicht anreisen k?nnten oder in der heutigen Zeit aus nachvollziehbaren Gr?nden nicht wollten - ihre Stimme abgeben zu k?nnen, ohne hierf?r einen Anwalt beauftragen zu m?ssen. Uns ist wichtig, dass m?glichst alle Gl?ubiger die Entscheidung mittragen", so Dr. Jaff?.

Die Abstimmung erfolgt mit einem Stimmzettel unter Verwendung eines dem Anschreiben beigef?gten R?ckumschlags. Der Stimmzettel muss ausweislich der Vorgaben des Gerichts bis zum 17.11.2020 bei der angegebenen Adresse eingegangen sein, damit er im Rahmen der Abstimmung ber?cksichtigt werden kann. Diese Frist ist nicht verl?ngerbar.

"Ich bin ?berzeugt davon, dass eine gro?e Mehrheit der Gl?ubiger den Vorschlag unterst?tzen wird, da dieser Vorschlag im Interesse aller Gl?ubiger liegt. Kommt der Beschluss zustande, soll, wie bereits im Berichtstermin angek?ndigt, so schnell wie m?glich eine erste Abschlagsverteilung an die Gl?ubiger auf den Weg gebracht werden", so Dr. Jaff?.

Das Ergebnis der Gl?ubigerversammlung wird vom Insolvenzgericht ?ffentlich bekannt gemacht. Dar?ber und ?ber die weiteren Schritte in den Insolvenzverfahren sowie relevante aktuelle Entwicklungen werden die Gl?ubiger auch ?ber Pressemitteilungen sowie die daf?r eingerichtete Webseite www.frachtcontainer-inso.de informiert. Dort finden sich auch aktualisierte Erl?uterungen zu einzelnen Themen und Antworten auf h?ufig gestellte Fragen.

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Weitere Informationen:

Dr. jur. Michael Jaff? z?hlt zu den erfahrensten und renommiertesten Insolvenzverwaltern Deutschlands. Er wird seit ?ber zwei Jahrzehnten regelm??ig von den Gerichten in schwierigen und gro?en Insolvenzf?llen bestellt, in denen es darum geht, das Verm?gen f?r die Gl?ubiger zu sichern und bestm?glich zu verwerten. Eine besondere Expertise liegt dabei auf mehrstufigen Konzerninsolvenzverfahren und Verfahren mit grenz?berschreitenden Sachverhalten oder schwierig zu verwertenden Verm?gensgegenst?nden. Zu den national und international bekanntesten Insolvenzverfahren von Dr. jur. Michael Jaff? z?hlen der Medienkonzern KirchMedia des verstorbenen Dr. Leo Kirch, der vormals weltweit t?tige Speicherchip-Hersteller Qimonda sowie die deutschen Tochtergesellschaften der Petroplus-Gruppe. Dar?ber hinaus gelang es ihm, unter anderem die Sanierung des Wohnwagen-Produzenten Knaus Tabbert, der Grob Aerospace sowie der Cinterion Wireless Modules Holding GmbH erfolgreich abzuschlie?en.

Als Insolvenzverwalter der Stadtwerke Gera Aktiengesellschaft, einer Holdinggesellschaft f?r Beteiligungen der Stadt Gera zur Daseinsf?rsorge, fand er f?r alle Betriebe eine dauerhafte L?sung. Als Insolvenzverwalter der insolventen Fondsgesellschaft NARAT GmbH & Co. KG ver?u?erte Dr. jur. Michael Jaff? eines der gr??ten Gewerbeimmobilien-Portfolios in Nordrhein-Westfalen. Im Insolvenzverfahren der DCM Deutsche Capital Management (DCM AG), mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 4,7 Mrd. Euro ein f?hrender Anbieter von geschlossen Fonds in Deutschland, arbeitete er die komplexen Strukturen auf und verwertete erfolgreich die Beteiligungen. Er ist dar?ber hinaus Insolvenzverwalter der Pro Health AG, der Phoenix Solar AG und der Dero Bank AG. Das Amtsgericht M?nchen bestimmte ihn vor kurzem auch zum Insolvenzverwalter ?ber das Verm?gen des DAX-Konzerns Wirecard AG.

Als Insolvenzverwalter von drei deutschen P&R Container-Verwaltungsgesellschaften verwertet er im Rahmen einer komplexen grenz?berschreitenden Struktur die weltweite Containerflotte mit dem Ziel, die Sch?den f?r die rund 54.000 Anleger zu minimieren, die ?ber 3 Milliarden Euro zu den Insolvenztabellen angemeldet haben.

Die Kanzlei JAFF? Rechtsanw?lte Insolvenzverwalter ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine der f?hrenden Kanzleien auf den Gebieten Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht sowie Sanierung (nach dem ESUG), insbesondere in komplexen und grenz?berschreitenden Verfahren. Eine wichtige Grundlage daf?r ist die regelm??ig gerade bei komplexen Verfahren gefragte langj?hrige Erfahrung, Kompetenz und Unabh?ngigkeit. Nicht zuletzt deshalb genie?t die Kanzlei seit Jahrzehnten das Vertrauen von Gerichten und Gl?ubigern gerade in schwierigen Verfahren, in denen widerstreitende Interessen der Beteiligten bestehen. Die Kanzlei kann mit ihrer eigenen leistungsstarken und ?ber Jahren gewachsenen Struktur Verfahren jeder Gr??enordnung im Interesse der Gl?ubiger begleiten.

F?r weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Medienkontakt f?r die Insolvenzverwalter: Sebastian Brunner Tel.: +49175/5604673

E-Mail: sebastian.brunner@brunner-communications.de

Ende der Pressemitteilung Emittent/Herausgeber: Sebastian Brunner Communications Schlagwort(e): Finanzen

17.09.2020 Ver?ffentlichung einer Pressemitteilung, ?bermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. F?r den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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