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RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft, DE0007042301

RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft, DE0007042301

22.05.2020 - 13:38:34

RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Gericht weist Antrag von B. Braun auf Bestimmung eines Versammlungsleiters für außerordentliche HV zurück; Vorstand weist Ergänzungsverlangen von B. Braun betreffend Sonderprüferbestellung zurück

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DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):

Hauptversammlung

RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Gericht weist Antrag von B. Braun auf

Bestimmung eines Versammlungsleiters für außerordentliche HV zurück;

Vorstand weist Ergänzungsverlangen von B. Braun betreffend

Sonderprüferbestellung zurück

22.05.2020 / 13:35

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Corporate News

Bad Neustadt a. d. Saale | 22. Mai 2020

RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Gericht weist Antrag von B. Braun auf

Bestimmung eines Versammlungsleiters für außerordentliche HV zurück;

Vorstand weist Ergänzungsverlangen von B. Braun betreffend

Sonderprüferbestellung zurück

Die RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft teilt mit, dass das Amtsgericht

Schweinfurt im Verfahren des Aktionärs B. Braun Melsungen AG ("B. Braun")

gegen die RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft hinsichtlich der gerichtlichen

Ermächtigung zur Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung den

Antrag von B. Braun auf gerichtliche Bestimmung eines Versammlungsleiters

zurückgewiesen hat. B. Braun hatte zusätzlich zu dem durch das Gericht

bereits zuvor zurückgewiesenen Antrag auf Ermächtigung zur Einberufung einer

außerordentlichen Hauptversammlung einen isolierten Antrag auf gerichtliche

Bestimmung des Versammlungsleiters weiterverfolgt.

Weiter ist der RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft am 19. Mai 2020 zusätzlich

zu dem der Gesellschaft am 14. Mai 2020 zugegangenen ersten

Ergänzungsverlangen, das der Vorstand bereits zuvor als unzulässig

zurückgewiesen hatte (Ad hoc-Mitteilungen vom 14. und 16. Mai 2020), ein

weiteres Verlangen von B. Braun auf Ergänzung der Tagesordnung der

außerordentlichen Hauptversammlung am 3. Juni 2020 zugegangen. Gegenstand

des weiteren Ergänzungsverlangens ist die Beschlussfassung über die

Bestellung eines Sonderprüfers im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der

Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA ("Asklepios"). Der Vorstand hat auch das

Ergänzungsverlangen vom 19. Mai 2020 sorgfältig geprüft und als unzulässig

zurückgewiesen, wird jedoch im Zuge der außerordentlichen Hauptversammlung

auf die von B. Braun aufgeworfenen Fragen eingehen.

Ferner hat B. Braun am 19. Mai 2020 beim Amtsgericht Schweinfurt eine

gerichtliche Ermächtigung zur Ergänzung der Tagesordnung der

außerordentlichen Hauptversammlung am 3. Juni 2020 um die in dem vom

Vorstand zurückgewiesenen Ergänzungsverlangen vom 13. Mai 2020 enthaltenen

Tagesordnungspunkte, einschließlich des Tagesordnungspunkts Beschlussfassung

über die Verwendung des Bilanzgewinns 2019, beantragt.

Ebenfalls am 19. Mai 2020 ist der Gesellschaft ein Antrag von B. Braun

betreffend eine Beschlussfassung der Hauptversammlung am 3. Juni 2020 über

die Verwendung des Bilanzgewinns 2019 zugegangen. Gemäß dem Antrag von B.

Braun soll von dem Bilanzgewinn in Höhe von 203.529.952,42 Euro ein Betrag

von 33.469.235,00 Euro zur Ausschüttung einer Dividende von 0,50 Euro je

dividendenberechtigter Stückaktie verwendet und der verbleibende Betrag von

170.060.717,42 Euro auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Da der Vorstand eine Ergänzung der Tagesordnung der außerordentlichen

Hauptversammlung am 3. Juni 2020 zurückgewiesen hat, wird der Antrag von B.

Braun über die Verwendung des Bilanzgewinns vom 19. Mai 2020 nur dann

Gegenstand einer Beschlussfassung der außerordentlichen Hauptversammlung,

wenn das Amtsgericht Schweinfurt dem Ermächtigungsantrag stattgibt und B.

Braun die Ergänzung der Tagesordnung entsprechend bekannt macht. Die vom

Vorstand bekannt gemachte Tagesordnung der außerordentlichen

Hauptversammlung am 3. Juni 2020 sieht eine Beschlussfassung über die

Verwendung des Bilanzgewinns nicht vor.

Der Aktionär Asklepios hat ebenfalls mit Schreiben vom 19. Mai 2020

beantragt, dass in der außerordentlichen Hauptversammlung im Falle einer

gerichtlichen Ermächtigung von B. Braun zur Ergänzung der Tagesordnung

entsprechende Gegenanträge auf Vertagung der von B. Braun geforderten

Tagesordnungspunkte bis zur ordentlichen Hauptversammlung zur Abstimmung

gestellt werden.

Mehr Informationen können der veröffentlichten Stellungnahme unter

www.rhoen-klinikum-ag.com/uebernahmeangebot entnommen werden.

Die RHÖNKLINIKUM AG zählt zu den größten Gesundheitsdienstleistern in

Deutschland. Der Klinikkonzern bietet exzellente Medizin mit direkter

Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf

Standorten Zentralklinik Bad Berka, Campus Bad Neustadt, Klinikum Frankfurt

(Oder), Universitätsklinikum Gießen und Universitätsklinikum Marburg (UKGM)

werden jährlich über 860.000 Patienten behandelt. Mehr als 18.000

Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Der Einstieg in den zukunftsträchtigen

Telemedizin-Markt mit Medgate Deutschland, das innovative

RHÖN-Campus-Konzept für eine sektorenübergreifende und zukunftsweisende

Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum sowie die konsequente Fortsetzung

des schrittweisen digitalen Wandels sind wichtige Säulen der

Unternehmensstrategie.

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