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MMG Market Medium GmbH & Co. KG, corporate

MMG Market Medium GmbH & Co. KG,

10.06.2021 - 12:01:43

Die gr?ne Power f?r den Klimaschutz

Die gr?ne Power f?r den Klimaschutz ?

?berall auf der Welt sind die "gr?nen Themen" in aller Munde. Die International Marine Organization (IMO) hat unl?ngst vorgeschrieben, dass die gesamte Meeresindustrie das Ziel erreichen muss, bis 2040 keine CO2-Emissionen mehr zu verursachen.?Es bedarf also neuer und vor allem nachhaltiger Energiequellen und flexibler Energietr?ger mit hohen Kapazit?ten. Die Schifffahrt st??t jedes Jahr viele hundert Millionen Tonnen klimasch?dliches Kohlendioxid aus. Aus diesem Grund will die Europ?ische Union die gesamte maritime Industrie bereits im kommenden Jahr mit in den Emissionshandel einbeziehen. Dank dieser Ma?nahme soll der CO2-Aussto? erstmals ein Preisschild bekommen. Dabei geht es nat?rlich um erhebliche Summen, wenn die j?hrliche Emission auf dem Wasser zerti?katsp?ichtig wird. H?nderingend wird also nach einem Treibstoff gesucht, der nicht noch weiter "?l ins Feuer" gie?t und nachhaltig das Klima sch?tzt.

Viele Unternehmen haben bereits begonnen mit Hilfe staatlicher Zusch?sse alle Schiffskraftstoffe und den Schiffsverkehr auf kohlenstofffreie Brennstoffe umzustellen. Auch die globale Bewegung f?r saubere Energie beschleunigt sich immer mehr und konzentriert sich dabei auf die Verlagerung bestehender Industrien auf nachhaltige Energiequellen. ?

Welcher Treibstoff sollte "gr?nes Licht" bekommen? Der vor einiger Zeit noch hoch gehandelte Wasserstoff hat ein Transportproblem. Denn die Lagerung, etwa auf Schiffen, ist kaum umsetzbar und wirtschaftlich. Wasserstoff muss unter extrem hohen Druck gelagert werden oder im fl?ssigen Aggregatzustand auf minus 253 Grad Celsius heruntergek?hlt werden - hier w?rde wertvoller Laderaum blockiert werden.

Auch Elektroantriebe kommen auf hoher See wegen des zu hohen Gewichtes nicht in Frage. Nur Ammoniak, insbesondere das sogenannte "gr?ne Ammoniak", da sind sich Forscher und Experten auf der ganzen Welt einig, kann hier die Kohlen aus dem Feuer holen. Denn Ammoniak l?sst sich verbrennen ohne Kohlendioxid freizusetzen und d?rfte damit f?r die maritime Energiewende von entscheidender Bedeutung sein. Zumal das Gas weitere Vorteile hat, es besitzt beispielsweise eine hohe volumetrische und gravimetrische Energiedichte und Transportf?higkeit.

Zur Erkl?rung: Ammoniak (NH3) ist eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff. Das Gas riecht stark und stechend, ist farblos, wasserl?slich, giftig und zu Tr?nen reizend. Der sogenannte "amphotere Stoff" wirkt unter w?ssrigen Bedingungen als Base. Dadurch werden mehrere Reihen von Salzen gebildet. Ammoniak ist eine der meistproduzierten Chemikalien und Grundstoff f?r die Produktion aller weiteren Stickstoffverbindungen. Der gr??te Teil des Ammoniaks wird bisher in der Landwirtschaft als D?ngemittel eingesetzt. Weltweit gibt es deshalb schon l?ngst Bestrebungen Ammoniak, die gegenw?rtig aussichtsreichste kohlenstofffreie Treibstoffalternative f?r die Schifffahrt, zu f?rdern. Ausgerechnet das so vom ?l dominierte Saudi-Arabien etwa m?chte bis 2025 ein ?kokraftwerk zur Erzeugung von Ammoniak bauen. Die Global-Player "MAN Energy" (ISIN: DE0005937007 | WKN: 593700) und "Samsung" (ISIN: US7960502018 | WKN: 881823) sind Teil einer Initiative, die bis 2024 den ersten mit Ammoniak betriebenen Tanker entwickeln m?chten.

Vor Kurzem haben auch Russland und Japan eine Kooperation vereinbart, um sibirisches Ammoniak als Brennstoff in [...] Lesen Sie den kompletten Artikel auf Marketbrief.de

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