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07.03.2017 - 13:20:55

Emerging Markets Magazin: Schwellenländer gewinnen weiter an Bedeutung für Europas Unternehmen

(www.emergingmarkets-magazin.de) Ohne sie kommt kein internationaler Konzern mehr aus, Schwellenländer. Durch ihre positive Entwicklung und ihr starkes Wirtschaftswachstum, gehören diese "Emerging Markets" bereits jetzt zu den Garanten für wirtschaftlichen Erfolg vieler Konzerne. Was vor einigen Jahren nur Zukunftsdenken war, ist mittlerweile Realität geworden und diese Schwellenländer erwirtschaften schon über 40% des weltweiten Bruttoinlandsproduktes. Auch die international agierenden Unternehmen Europas profitieren vom Wachstum in den Schwellenländern und der dort stetig steigenden Nachfrage nach europäischen Produkten. Das ohnehin niedrige Wachstum in der EU würde ohne diese Entwicklung noch niedriger ausfallen und deutlich mehr europäische Unternehmen wären wohl gar nicht mehr existent. Allein China hat mit seinem riesigen Markt enorm dazu beigetragen, dass Deutschland immer noch eines der exportstärksten Länder der Welt ist. Mittlerweile haben die EU-Länder nur noch einen Anteil von rund 59% an den deutschen Exporten und dieser wird weiter sinken. Unternehmen wie Adidas, BASF, Beiersdorf, LVMH, Nestlé und Volkswagen erwirtschaften bereits mehr als ein Drittel ihres Umsatzes in den aufstrebenden Märkten.Möglichketen für sicherheitsorientierte Anleger Obwohl vor allem deutsche Anleger kaum direkte Investitionen in die Emerging Markets wagen, müssen sie nicht auf die Chancen verzichten, die sich dort bieten. Mit dem Kauf von Aktien europäischer Unternehmen, die einen nicht unwesentlichen Teil ihres Umsatzes in Schwellenländern erzielen und diesen Anteil sogar weiter ausbauen, kann man sein eigenes Portfolio (im Hinblick auf den Anteil von Schwellenländern an der weltweiten Wirtschaftsleistung) ausreichend diversifizieren. Im Vergleich zu einem Direktinvestment in Emerging Markets über einen Fonds oder gar eine Aktie, vermeiden Anleger mögliche politische Risiken und setzen gleichzeitig auf deutlich transparentere Bilanzen europäischer Unternehmen. Ein weiterer Vorteil bietet sich bei der Auswahl der europäischen Werte an. Diese Auswahl ist aufgrund der umfassenden und jedem zugänglichen Informationen deutlich einfacher und weniger zeitaufwändig als bei einem direkten Investment in den Emerging Markets. Das Emerging Markets Magazin hilft dem Anleger dabei, die wichtigsten Informationen zur Entwicklung der Geschäftstätigkeiten deutscher und europäischer Unternehmen in den Schwellenländern zu erhalten. Lesen Sie hier einen Auszug aus unserem Wochenrückblick:Uniper verkauft Gasfeld-Beteiligung in Russland an OMV Die Uniper SE (ISIN: DE000UNSE018) verkauft ihre Beteiligung an dem russischen Gasfeld Juschno-Russkoje rückwirkend zum 31.12.2016 an den österreichischen Öl- und Gaskonzern OMV AG (ISIN: AT0000743059).http://www.emergingmarkets-magazin.de/de/emerging-markets-russland/item/2551-uniper-verkauft-gasfeld-beteiligung-in-russland-an-omvWacker Chemie baut Silicon-Produktion in Brasilien aus Der Chemiekonzern Wacker Chemie AG (ISIN: DE000WCH8881) baut pünktlich zu seinem 40-jährigen Jubiläum in Brasilien am Standort Jandira seine Produktionskapazitäten aus und erweitert damit gleichzeitig seine dortige Wertschöpfungskette.http://www.emergingmarkets-magazin.de/de/emerging-markets-brasilien/item/2549-wacker-chemie-baut-silicon-produktion-in-brasilien-ausAsien - LafargeHolcim schreibt wieder Gewinn. Indien und Indonesien belasten aber den Absatz Der Zementhersteller LafargeHolcim Ltd. (ISIN: CH0012214059) hat in 2016 wieder einen Gewinn verbuchen können. Nach einem Verlust von 1,5 Mrd. SFR, umgerechnet 1,4 Mrd. EUR, im Vorjahr stand nun ein Gewinn von 1,8 Mrd. SFR, über 1,69 Mrd. EUR, in den Büchern. Den Aktionären beschert das Ergebnis eine um 0,50 auf 2,00 SFR angehobene Dividende und ein geplantes Rückkaufprogramm von bis zu 1 Mrd. SFR.http://www.emergingmarkets-magazin.de/de/component/k2/item/2550-asien-lafargeholcim-schreibt-wieder-gewinn-indien-und-indonesien-belasten-aber-den-absatzBrasilien - Iberdrola übernimmt FEB Der spanische Energiekonzern Iberdrola S.A. (ISIN: ES0144580Y14) übernimmt die restlichen Anteile des brasilianischen Windparkbetreibers Força Eólica do Brasil S.A. (FEB). Iberdola besitzt bereits 50% an FEB, da es ein Joint-Venture des Tochterunternehmens Iberdrola Renováveis do Brasil S.A. und der Neoenergia S.A. ist.http://www.emergingmarkets-magazin.de/de/component/k2/item/2548-brasilien-iberdrola-uebernimmt-febChina - EU-Gericht bestätigt Strafzölle auf Solaranlagen Das Gericht der Europäischen Union hat in einem Urteil die Rechtmäßigkeit der von der EU gegen chinesische Solaranlagen verhängten Strafzölle bestätigt. Zudem wurde der Vorwurfe, dass die Strafzölle zu hoch sind zurückgewiesen. Mehrere chinesische Unternehmen hatten gegen die seit 2013 verhängten Zölle geklagt.http://www.emergingmarkets-magazin.de/de/component/k2/item/2547-china-eu-gericht-bestaetigt-strafzoelle-auf-solaranlagenÜber das Emerging Markets Magazin Das Emerging Markets Magazin ist ein redaktionell ausgerichtetes Onlineportal, das sich mit der Entwicklung der Schwellenländer und anderer aufstrebender Märkte Asiens, Europas, Afrikas, des Mittleren Ostens und Latein Amerikas auseinandersetzt und seinen Nutzern dazu ein interessantes Informationsangebot über Wirtschaft, Finanzen und Politik bereitstellt. Mit einer großen Auswahl an Nachrichten, Berichten, Analysen, Fakten und Zahlen sowie zahlreichen Unique-Beiträgen zu rasant wachsenden Schwellen- und Entwicklungsländern ist das Emerging Markets Magazin eine der führenden deutschsprachigen Plattformen für Emerging Markets. 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07.03.2017 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

551117  07.03.2017 

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