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Commerzbank Aktiengesellschaft, DE000CBK1001

Commerzbank Aktiengesellschaft, DE000CBK1001

12.05.2021 - 07:03:35

Commerzbank mit starken Ergebnissen im ersten Quartal - Transformation erfolgreich gestartet

Die Commerzbank ist sehr gut in das Jahr 2021 gestartet und hat im ersten Quartal trotz der anhaltenden Pandemie und Restrukturierungsaufwendungen ein positives Konzernergebnis erwirtschaftet. Der Provisions?berschuss legte dank eines florierenden Wertpapiergesch?fts kr?ftig zu. Damit kompensierte die Bank auch weitgehend den Effekt aus dem negativen Zinsumfeld und die fortgesetzte Konsumzur?ckhaltung infolge der Corona-Einschr?nkungen. Im Zusammenspiel mit stabilen Kosten und einem niedrigeren Risikoergebnis f?hrte dies zu einem Operativen Gewinn von 538 Millionen Euro. Die harte Kernkapitalquote der Bank verbesserte sich auf 13,4 % und liegt damit weiterhin sehr deutlich ?ber der regulatorischen Mindestanforderung. Nach dem erfreulichen Jahresauftakt hob die Bank ihren Ausblick f?r die Ertr?ge und die Kapitalquote an.

Die im Februar mit der "Strategie 2024" eingeleitete Transformation der Commerzbank mit den vier Kernthemen Profitabilit?t, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Kundenorientierung kommt gut voran.

Wie angek?ndigt hat die Bank sich mit den Arbeitnehmergremien schnell auf einen Rahmeninteressenausgleich und einen Rahmensozialplan zum erforderlichen Stellenabbau geeinigt. Die verbindlichen Vereinbarungen bilden die Grundlage f?r einen m?glichst sozialvertr?glichen Stellenabbau. Zuvor hatte die Bank f?r das Jahr 2021 bereits ein Freiwilligenprogramm zum Abbau von 1.700 Vollzeitkr?ften vereinbart.

Tempo macht die Bank auch beim Thema Nachhaltigkeit und hat sich daf?r ambitionierte Ziele gesetzt. So will sie das Volumen f?r nachhaltige Finanzprodukte bis Ende 2025 von zuletzt gut 100 Milliarden Euro auf 300 Milliarden Euro erh?hen. Zudem hat sich die Commerzbank als eines der ersten deutschen Finanzinstitute im Rahmen der Net-Zero Banking Alliance dazu verpflichtet, den CO2-Aussto? f?r das gesamte Kredit- und Anlageportfolio bis 2050, f?r den eigenen Bankbetrieb schon bis 2040, bestm?glich zu reduzieren und auf Nettonull zu bringen.

Die Bank macht zudem gute Fortschritte bei ihren digitalen Angeboten und beim Thema Kundenorientierung: Zusammen mit der Deutschen B?rse investiert sie im Rahmen einer strategischen Partnerschaft in das Fintech 360X. Ziel ist es, neue digitale Marktpl?tze und ?kosysteme f?r existierende reale Verm?genswerte wie Kunst und Immobilien auf Blockchain-Basis zu entwickeln. Au?erdem hat die Bank eine umfangreiche Kooperation f?r den Bereich Equity Brokerage und Equity Research mit Oddo BHF vereinbart. Die Commerzbank reduziert damit Kosten und Komplexit?t und verbessert gleichzeitig das Kundenangebot: Neben der marktf?hrenden Aktienanalyse in der DACH-Region erhalten Kunden k?nftig einen noch besseren Zugang zu europ?ischen Aktienm?rkten.

"Wir haben bereits nach wenigen Monaten bedeutende Meilensteine unserer Transformation erreicht und wichtige strategische Projekte in allen Teilen des Konzerns auf den Weg gebracht. Diese Projekte setzen wir jetzt konsequent um. Die Einigung mit den Arbeitnehmergremien auf den Rahmen f?r den erforderlichen Stellenabbau ist dabei ein entscheidender Schritt", sagte Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank. "Nach dem sehr guten Jahresauftakt blicken wir trotz der anhaltenden Pandemie zuversichtlich nach vorn."

Die Ertr?ge im Konzern legten im ersten Quartal vor allem dank eines starken Provisions?berschusses und positiver Bewertungseffekte um 35 % auf 2.492 Millionen Euro (Q1 2020: 1.851 Millionen Euro) zu. Der Zinszuschuss aus dem l?ngerfristigen Refinanzierungsgesch?ft (Targeted Longer-Term Refinancing Operations, TLTRO) der Europ?ischen Zentralbank (EZB) belief sich im ersten Quartal anteilig auf 126 Millionen Euro. Die um Sondereffekte bereinigten Ertr?ge stiegen auf 2.308 Millionen Euro (Q1 2020: 2.024 Millionen Euro). Damit konnte die Bank den Druck des negativen Zinsumfeldes auf den Zins?berschuss mehr als ausgleichen.

Das Risikoergebnis lag mit minus 149 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert (Q1 2020: minus 326 Millionen Euro). Das Kreditportfolio blieb trotz der anhaltenden Corona-Pandemie stabil. Das zeigt auch die mit 0,9 % (Ende 2020: 1,0 %) weiterhin niedrige Quote der Problemkredite (NPE-Quote). Die im vergangenen Jahr gebildete zus?tzliche Vorsorge f?r im Jahr 2021 erwartete Corona-Effekte, das sogenannte Top-Level-Adjustment, lag per Ende M?rz nahezu unver?ndert bei 495 Millionen Euro.

Die Operativen Kosten sind auf 1.469 Millionen Euro (Q1 2020: 1.503 Millionen Euro) gesunken. Dabei profitierten die Sachkosten von geringeren Aufwendungen f?r Werbung, Dienstreisen und Abschreibungen. Die Belastung aus Pflichtbeitr?gen stieg infolge h?herer Beitr?ge f?r die Einlagensicherung und f?r die Europ?ischen Bankenabgabe weiter um fast 12 % auf 336 Millionen Euro an (Q1 2020: 301 Millionen Euro). Trotz dieser Mehrbelastung blieben die Gesamtaufwendungen mit 1.806 Millionen Euro (Q1 2020: 1.804 Millionen Euro) insgesamt stabil.

In Summe belief sich das Operative Ergebnis auf starke 538 Millionen Euro (Q1 2020: minus 278 Millionen Euro). Es ?berkompensiert damit die im ersten Quartal gebuchten Restrukturierungsaufwendungen von 465 Millionen Euro. Das den Commerzbank-Aktion?ren zurechenbare Konzernergebnis betrug auch dank positiver Steuereffekte 133 Millionen Euro (Q1 2020: minus 291 Millionen Euro).

Die harte Kernkapitalquote (Common-Equity-Tier-1-Quote/CET-1-Quote) stieg per Ende M?rz 2021 auf 13,4 % (Ende Dezember 2020: 13,2 %) und liegt nun rund 380 Basispunkte ?ber der regulatorischen Mindestanforderung (MDA-Schwelle) von aktuell 9,6 %.

"Wir sind mit sehr guten Ergebnissen ins Jahr gestartet und haben inklusive des Restrukturierungsaufwands ein positives Konzernergebnis erzielt. Dazu hat besonders das starke Wertpapiergesch?ft beigetragen, mit dem wir die Effekte aus dem negativen Zinsumfeld weitgehend ausgleichen konnten. Unsere verbesserte Kapitalquote gibt uns eine solide Basis f?r die weitere Transformation", sagte Bettina Orlopp, Finanzvorst?ndin der Commerzbank.

Entwicklung der Segmente Das Segment Privat- und Unternehmerkunden setzte seinen Wachstumskurs bei Krediten und Wertpapieren fort und steigerte das Volumen in Deutschland bis Ende M?rz auf 307 Milliarden Euro - ein Zuwachs von 17 Milliarden im Vergleich zu Ende 2020 und sogar 67 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dies lag vor allem am starken Wertpapiergesch?ft, dessen Volumen seit Jahresbeginn um 15 Milliarden Euro zulegte. Davon waren 5 Milliarden Euro Nettozufl?sse. Das Kreditvolumen legte seit dem Jahreswechsel um 2,4 Milliarden Euro auf rund 115 Milliarden Euro zu. Treiber war erneut das erfolgreiche Baufinanzierungsgesch?ft, das gegen?ber dem Vorjahreszeitraum um 7 % auf ein Volumen von knapp 88 Milliarden Euro anstieg.

Insgesamt erzielte das Privat- und Unternehmerkundensegment trotz des anhaltenden Drucks auf den Zins?berschuss stabile bereinigte Ertr?ge von 1.338 Euro (Q1 2020: 1.329 Millionen Euro). Dank des Wertpapiergesch?fts stieg der Provisions?berschuss um mehr als 11 %. Damit konnte das Segment sinkende Beitr?ge aus Einlagen, der Corona-bedingt geringeren Nachfrage nach Konsumentenkrediten und den Lockdown-Effekten auf den Zahlungsverkehr ausgleichen. Der Zins?berschuss sank infolge des anhaltenden negativen Zinsumfeldes um rund 10 %. Dank eines deutlich niedrigeren Risikoergebnisses erwirtschaftete das Segment ein Operatives Ergebnis von 250 Millionen Euro (Q1 2020: 146 Millionen Euro).

Das Segment Firmenkunden hielt die bereinigten Ertr?ge dank eines starken Kapitalmarktgesch?fts mit 824 Millionen Euro (Q1 2020: 833 Millionen Euro) nahezu stabil und konnte damit den pandemiebedingten R?ckgang im Kreditgesch?ft ausgleichen. Der Bereich International Corporates profitierte von einem verbesserten Anleihe- und Syndizierungsgesch?ft, w?hrend sich im Bereich Mittelstand die geringere Kreditnachfrage auswirkte. Im Bereich Institutionals f?hrten Corona-Effekte zu einem verhaltenen Transaktionsbankgesch?ft. Einschlie?lich der Sonder- und Bewertungseffekte stiegen die Ertr?ge des Segments um gut 11 % auf insgesamt 842 Millionen Euro (Q1 2020: 755 Millionen Euro).

Ein niedriges Risikoergebnis von minus 52 Millionen Euro (Q1 2020: minus 165 Millionen Euro) und erneut gesenkte Kosten f?hrten zu einem positiven Operativen Ergebnis des Segments von 98 Millionen Euro (Q1 2020: minus 112 Millionen Euro).

Ausblick Nach dem starken ersten Quartal sollten die Ertr?ge im Gesamtjahr leicht ?ber denen des Gesch?ftsjahres 2020 liegen. Dank der Fortschritte im Transformationsprozess strebt die Bank Kosten von rund 6,5 Milliarden Euro an. Aufgrund der weiterhin hohen Unsicherheiten ?ber den Verlauf der Pandemie wird ein Risikoergebnis zwischen minus 0,8 Milliarden bis minus 1,2 Milliarden Euro erwartet. Basierend auf aktuellen Einsch?tzungen ist ein Risikoergebnis von bis zu minus 1 Milliarde Euro wahrscheinlich. Auf der Basis der Ergebnisse des ersten Quartals erwartet die Bank eine CET-1-Quote von mindestens 12,5 %, die damit klar ?ber dem angestrebten Puffer von 200 bis 250 Basispunkten zur regulatorischen Mindestanforderung (MDA-Schwelle) liegt. Insgesamt rechnet die Bank mit einem positiven Operativen Ergebnis. Der Ausblick basiert auf der Annahme, dass es keine substanzielle Ver?nderung in Bezug auf das Kreditportfolio der mBank in Schweizer Franken gibt.

?bersicht wesentlicher Finanzkennzahlen

in Mio. Euro Q1 2021 Q1 2020 Q1 2021 vs. Q1 2020 in % Q4 2020 Q1 2021?vs. Q4 2020 in % GJ 2020 Zins?berschuss 1.254 1.320 -5,0 1.151 +8,9 4.975 Provisions?berschuss 951 877 +8,5 837 +13,7 3.317 Fair-Value-Ergebnis* 360 -304 - 182 +97,4 66 Sonstige Ertr?ge -73 -42 -75,2 -142 +48,2 -172 Ertr?ge vor Risikoergebnis 2.492 1.851 +34,6 2.029 +22,8 8.186 Ertr?ge ohne Sondereffekte 2.308 2.024 +14,0 2.048 +12,7 8.447 Risikoergebnis -149 -326 +54,4 -681 +78,2 -1.748 Operative Kosten 1.469 1.503 -2,3 1.609 -8,7 6.160 Pflichtbeitr?ge 336 301 +11,9 67 - 512 Operatives Ergebnis 538 -278 - -328 - -233 Wertminderungen auf Gesch?fts-/Firmenwerte und sonst. immaterielle Verm?genswerte - - - 1.578 - 1.578 Restrukturierungs-aufwendungen 465 - - 614 -24,3 814 Ergebnis vor Steuern (Discontinued Operations) - 44 - -10 - 30 Ergebnis vor Steuern (Konzern) 73 -234 - -2.530 - -2.597 Steuern -83 48 - 199 - 264 Minderheiten 23 8 - -26 - 9 Konzernergebnis** 133 -291 - -2.702 - -2.870 Aufwandsquote im operativen Gesch?ft exkl. Pflichtbeitr?gen (%) 59,0 81,2 - 79,3 - 75,2 Aufwandsquote im operativen Gesch?ft inkl. Pflichtbeitr?gen (%) 72,5 97,4 - 82,6 - 81,5 Operativer RoTE (%) 7,8 -4,1 - -4,6 - -0,8 Netto-RoTE (%)*** 1,5 -4,8 - -43,9 - -11,7 Netto-RoE (%) 1,5 -4,4 - -40,5 - -10,7 CET-1-Quote (%)*** 13,4 13,2 - 13,2 - 13,2 Leverage Ratio 4,7 4,8 - 4,9 - 4,9 Bilanzsumme (Mrd. Euro) 538 517 - 507 - 507 ?

* Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen Verm?genswerten und Verbindlichkeiten. ** Den Commerzbank-Aktion?ren und den Investoren in zus?tzliche Eigenkapitalbestandteile zurechenbares Konzernergebnis. *** Nach Abzug von potenzieller Dividendenabgrenzung und potenziellen (komplett diskretion?ren) AT-1-Kupons.

Pressekontakt Sascha Ullrich +49 69 136-82349 Erik Nebel +49 69 136-44986 Sina Wei? +49 69 136-27977?ber die Commerzbank Die Commerzbank ist die f?hrende Bank f?r den Mittelstand und starker Partner von rund 30.000 Firmenkundenverb?nden sowie rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Gesch?ftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Au?enhandels ab und ist im Firmenkundengesch?ft international in knapp 40 L?ndern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Gro?unternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Gesch?ft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Gesch?ftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgew?hlten Zukunftsbranchen. Privat- und Unternehmerkunden profitieren im Zuge der Integration der Comdirect von den Leistungen einer der modernsten Onlinebanken Deutschlands in Verbindung mit pers?nlicher Beratung vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,5 Millionen Privat- und Firmenkunden ?berwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Commerzbank mit knapp 48.000 Mitarbeitern Bruttoertr?ge von rund 8,2 Milliarden Euro.

Disclaimer Diese Mitteilung enth?lt in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete zuk?nftige Gesch?ftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen f?r eine Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zuk?nftigen finanziellen Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Planungen, Erwartungen, Sch?tzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abh?ngig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu f?hren k?nnen, dass die tats?chlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedr?ckt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzm?rkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Ertr?ge erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Verm?genswerte h?lt, die Preisentwicklung von Verm?genswerten und Entwicklung von Marktvolatilit?ten, insbesondere aufgrund der andauernden europ?ischen Schuldenkrise, der m?gliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgesch?ften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Gesch?ftsmodells, die Verl?sslichkeit ihrer Grunds?tze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer ?nderungen sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzu?ndern, um Ereignisse oder Umst?nde zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten.

12.05.2021 Ver?ffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, ?bermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. F?r den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache: Deutsch Unternehmen: Commerzbank Aktiengesellschaft Kaiserstra?e 16 60311 Frankfurt am Main

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