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07.01.2021 - 13:20:08

Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna ist in der EU zugelassen

Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna ist in der EU zugelassenEU-Kommissionchefin Ursula von der Leyen verk?ndete am Mittwoch auf Empfehlung der Europ?ischen Arzneimittelagentur (EMA), dass ein zweiter Impfstoff gegen das Coronavirus in der EU zugelassen sei. Die EMA hatte zuvor nur eine bedingte Zulassung empfohlen. ?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeigte sich ob dieser positiven Nachricht optimistisch im Kampf gegen die Pandemie: "Wir gehen von einem Start der Lieferung von ersten Dosen in der n?chsten Woche aus." Spahn k?ndigte ferner an, dass Deutschland von den mehr als 160 Millionen EU-weit bestellten Moderna-Dosen ?ber 50 Millionen erhalten werde. Allerdings r?umte der Bundesgesundheitsminister ein, dass im ersten Quartal des neuen Jahres wegen der zun?chst begrenzten Produktionskapazit?ten nur knapp zwei Millionen Dosen nach Deutschland gelangen k?nnten. Die komplette Kapazit?t von 160 Millionen Moderna-Dosen sollen nach Angaben der EU-Kommission jedoch bis September geliefert werden k?nnen.

Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Moderna (ISIN: US60770K1079 ; WKN: A2N9D9), mit Sitz in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts, k?ndigte indes an, dass es erste Lieferungen an die EU voraussichtlich ab n?chster Woche geben k?nne. Die Leiterin der EMA, Emer Cooke, zeigte sich ebenso optimistisch wie EU-Kommissionchefin Ursula von der Leyen. Der Moderna-Impfstoff liefere "ein weiteres Instrument im Kampf gegen die derzeitige Notsituation", so Cooke und f?hrte weiter aus, dass das Verfahren schnell und zuverl?ssig gewesen sei. ?

Das Verfahren in einem kurzen ?berblick:

Beim Impfverfahren mit dem Modern-Mittel werden zwei Impfdosen im Abstand von vier Wochen ben?tigt, um die volle Wirksamkeit zu erreichen. Beim Impfstoff von Pfizer/ BioNTech () muss bereits nach drei Wochen eine weitere Dosis verabreicht werden. Beide Impfstoffe haben in den vorher durchgef?hrten Testreihen eine hohe Wirksamkeit von ca. 95 Prozent erreicht und dabei nur wenige Nebenwirkungen gezeigt. Der Moderna-Impfstoff ist f?r Menschen ab 18 Jahren zugelassen und muss im Gegensatz zum Pfizer-Biontech-Mittel nicht bei minus 70, sondern nur bei minus 20 Grad gek?hlt werden. Wie der Impfstoff von Biontech/ Pfizer ist auch das Mittel von Moderna ein sogenannter mRNA-Impfstoff. Enthalten sind genetische Informationen des Erregers, aus denen der K?rper ein Viruseiwei? herstellt.

Moderna hat zudem erkl?rt, dass im ersten Quartal des neuen Jahres 100 bis 125 Millionen Impfdosen des Vakzins mit dem Namen "mRNA-1273" produziert werden w?rden - davon bis zu 25 Millionen f?r L?nder au?erhalb der USA.

Bundesgesundheitsminister Spahn sagte, dass die EU-Kommission in den vergangenen Tagen die Verhandlungen ?ber die Lieferpl?ne mit Moderna begonnen habe. Eine konkrete Zusage ?ber den Lieferprozess und die Lieferzeiten k?nne das?Bundesgesundheitsministerium allerdings erst geben, wenn dies mit Moderna und den anderen EU-Staaten vereinbart worden sei. "Das wird jetzt sehr zeitnah und z?gig geschehen", zeigte sich Spahn zuversichtlich. Die aufgekommene Kritik am eher schleppenden Impfstart kommentierte Spahn betont optimistisch:

"Es wird genug Impfstoff f?r alle in Deutschland geben. [.] Wir haben genug, mehr als genug Impfstoff f?r alle bestellt - und zwar von mehreren Herstellern." [...] Ich kann jetzt noch zehn Vertr?ge schlie?en ?ber zus?tzliche Mengen. Wir haben nicht ein Mengenproblem."

Biontech (ISIN: US09075V1026 ;?WKN: A2PSR2) plant im kommenden Monat an einem neuen Standort im hessischen Marburg die Produktion [.]

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