Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

BOEING CO, US0970231058

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Boeing nach dem Absturz eines Jets vom Typ 737-800 NG im Iran auf "Neutral" mit einem Kursziel von 324 US-Dollar belassen.

08.01.2020 - 16:57:23

ANALYSE-FLASH: Credit Suisse belässt Boeing auf 'Neutral' - Ziel 324 Dollar. Da es bisher noch kaum Informationen zu dem Unglück gebe, halte er sich mit Meinungen zu Ursachen zurück, schrieb Analyst Robert Spingarn in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Insgesamt belaste die aktuelle Stilllegung der 737 Max-Flotte weiterhin den Aktienkurs des US-Flugzeugbauers.

Veröffentlichung der Original-Studie: 08.01.2020 / 14:29 / UTC Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.01.2020 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Boeing findet neues Software-Problem bei Krisenflieger 737 Max. "Wir nehmen die notwendigen Updates vor", teilte Boeing am Freitag mit. CHICAGO - Der US-Luftfahrtkonzern Boeing hat ein neues Software-Problem bei dem mit Flugverboten belegten Krisenjet 737 Max gefunden, das eine Wiederzulassung erschweren könnte. (Boerse, 17.01.2020 - 21:50) weiterlesen...

WDH: Neues Software-Problem könnte Wiederzulassung von Boeing 737-Max erschweren (Boeing in der Überschrift ergänzt) (Boerse, 17.01.2020 - 21:31) weiterlesen...

Neues Software-Problem könnte 737-Max-Wiederzulassung erschweren. "Wir nehmen die notwendigen Updates vor", teilte Boeing am Freitag mit. Dabei arbeite man mit der US-Flugaufsicht FAA zusammen und halte Kunden und Zulieferer auf dem Laufenden. CHICAGO - Der US-Luftfahrtkonzern Boeing hat ein neues Software-Problem beim mit Flugverboten belegten Krisenjet 737 Max gefunden, das eine Wiederzulassung erschweren könnte. (Boerse, 17.01.2020 - 21:30) weiterlesen...

KORREKTUR/EU-Handelskommissar: US-Zölle auf Autoimporte derzeit kein Thema mehr. (Im letzten Satz des vierten Absatzes wird klargestellt, dass es sich um 1,3 Billionen US-Dollar rpt Billionen handelt) KORREKTUR/EU-Handelskommissar: US-Zölle auf Autoimporte derzeit kein Thema mehr (Boerse, 17.01.2020 - 13:59) weiterlesen...

EU-Handelskommissar: US-Zölle auf Autoimporte derzeit kein Thema mehr. Das sagte EU-Handelskommissar Phil Hogan nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung. Das Thema "wurde kaum erwähnt", sagte er am Donnerstag (Ortszeit) vor Journalisten. WASHINGTON - Die im vergangenen Jahr von der US-Regierung angedrohten Strafzölle auf Autoimporte aus der Europäischen Union sind inzwischen kaum mehr ein Thema. (Boerse, 17.01.2020 - 05:41) weiterlesen...

Winzerverband schlägt Schadenersatz statt Strafzölle auf Wein vor. "Die deutsche Politik sollte jetzt unkonventionelle Lösungen anstreben", erklärte Verbandspräsident Ingo Steitz am Donnerstag. Die Schadenersatzzahlung könnte sich an der Höhe der zu erwartenden Zölle orientieren. MAINZ - Statt der Strafzölle auf Wein sollte die Bundesregierung den USA nach einem Vorschlag des Weinbauverbands Rheinhessen eine Schadenersatzzahlung anbieten. (Boerse, 16.01.2020 - 12:57) weiterlesen...