Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

HELLA KGaA Hueck & Co, DE000A13SX22

(Tippfehler im Firmennamen Faurecia berichtigt)

16.08.2021 - 08:42:30

WDH/ANALYSE-FLASH/Berenberg: Faurecia wird Hella komplett übernehmen können

HAMBURG - Der Lichttechnikspezialist Hella dürfte nach Einschätzung des Berenberg-Spezialisten Romain Gourvial ganz an den französischen Autozulieferer Faurecia gehen. Er geht davon aus, dass sich die Franzosen nach dem Erwerb eines 60-prozentigen Pakets von der bisherigen Eigentümerfamilie Hueck auch die restlichen Anteile über das Übernahmeangebot in Höhe von 60 Euro je Aktie sichern - auch wenn der gebotene Preis etwas unter dem zuletzt an der Börse gezahlten liegt. Die Übernahme an sich überzeuge, schrieb er in einer Studie. Das gemeinsame Produktangebot der Unternehmen verbessere sich deutlich. Die Expertise von Hella mit Blick auf Elektromobilität ergänze das Wasserstoff-Know-How von Faurecia./mis/zb

Veröffentlichung der Original-Studie: 16.08.2021 / / GMT

Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 16.08.2021 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/ROUNDUP/Studie: Chipmangel kostet Autobranche 210 Milliarden Dollar Umsatz (Im 6. Absatz heißt es Scheinwerfer rpt Scheinwerfer.) (Boerse, 23.09.2021 - 18:16) weiterlesen...

Hella kappt Jahresprognose wegen Chipmangels. Zwar habe sich das Unternehmen im ersten Geschäftsquartal bis Ende August besser entwickelt als der Markt, teilte das Unternehmen auf Basis vorläufiger Quartalszahlen am Donnerstag in Lippstadt mit. Dennoch kappte das Management seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. LIPPSTADT - Der weltweite Chipmangel durchkreuzt auch die Geschäftspläne des Autozulieferers Hella . (Boerse, 23.09.2021 - 14:08) weiterlesen...

Chipmangel kostet Autobranche 210 Milliarden Dollar Umsatz. Wegen der fehlenden Halbleiter dürften der Branche dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 210 Milliarden US-Dollar (179 Mrd Euro) entgehen, prognostizierte die Beratungsfirma Alix Partners am Donnerstag in München. Im Mai war sie noch von 110 Milliarden Dollar ausgegangen. MÜNCHEN - Der anhaltende Chipmangel setzt der globalen Autoindustrie weiter zu. (Boerse, 23.09.2021 - 11:51) weiterlesen...

Hella streicht Jahresprognose wegen Chipmangels zusammen. Bisher war der Vorstand von 6,6 bis 6,9 Milliarden Euro ausgegangen. Währungseffekte sowie der Kauf- und Verkauf von Unternehmensteilen sind dabei ausgeklammert. Zudem dürfte ein geringerer Teil des Umsatzes als bereinigter operativer Gewinn (bereinigtes Ebit) bei Hella hängen bleiben: Das Management rechnet jetzt mit einer bereinigten operativen Marge von 5 bis 7 Prozent. Bisher hatte Hella etwa 8 Prozent angepeilt. LIPPSTADT - Der weltweite Chipmangel durchkreuzt auch die Geschäftspläne des Autozulieferers Hella gelistete Unternehmen am Donnerstag in Lippstadt mit. (Boerse, 23.09.2021 - 11:29) weiterlesen...

Hella-Käufer Faurecia kappt Jahresziele wegen Chipmangels. Weil die Autohersteller derzeit weniger Fahrzeuge bauen können, rechnet die Faurecia-Führung für 2021 jetzt nur noch mit einem Umsatz von 15,5 Milliarden statt mindestens 16,5 Milliarden Euro, wie der Continental -Rivale am Donnerstag in Nanterre mitteilte. Der Gewinn im Tagesgeschäft dürfte daher ebenfalls geringer ausfallen: Statt 7 Prozent dürften der neuen Prognose zufolge nur 6 bis 6,2 Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn übrig bleiben. NANTERRE - Der weltweite Chipmangel macht dem französischen Autozulieferer Faurecia noch schwerer zu schaffen als gedacht. (Boerse, 23.09.2021 - 09:58) weiterlesen...