APPLE INC, US0378331005

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Apple von 187 auf 165 US-Dollar gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen.

13.09.2019 - 13:09:24

ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Ziel für Apple auf 165 Dollar - 'Neutral'

Veröffentlichung der Original-Studie: 12.09.2019 / 21:57 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

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Festgefahrene Fronten in Steuerstreit von Apple und EU-Kommission. Apple warf der Kommission zum Abschluss der Verhandlung vor dem EU-Gericht am Mittwoch vor, "Märchen" zu erzählen. Die Kommission wies das zurück und bekräftigte ihre Argumente für die Nachforderung. LUXEMBURG - Die Fronten im Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die Rekord-Steuernachzahlung von 13 Milliarden Euro in Irland bleiben nach einem zweitägigen juristischen Schlagabtausch hart. (Boerse, 18.09.2019 - 16:41) weiterlesen...

Apple und EU-Kommission kämpfen um Milliarden-Steuernachzahlung. Der iPhone-Konzern bekräftigte am Dienstag vor dem EU-Gericht in Luxemburg, dass die Erträge von zwei irischen Tochterfirmen vor allem in den USA zu versteuern gewesen seien. Die Kommission warf Apple vor, nur Verwirrung zu stiften. Sie betonte ihre Sichtweise, dass Irland die Steuern zu niedrig angesetzt habe. LUXEMBURG - Die juristische Schlacht zwischen Apple und der EU-Kommission um die Rekord-Steuernachzahlung von 13 Milliarden Euro in Irland ist voll entbrannt. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 18:42) weiterlesen...

EU-Kommission verteidigt Milliarden-Steuernachforderung an Apple. Der iPhone-Konzern versuche, Verwirrung zu stiften, erklärte die Kommissions-Seite am Dienstag vor dem EU-Gericht. Unter anderem argumentiert sie, dass die in Irland angesammelten Gewinne aus dem internationalen Geschäft auch in dem europäischen Land versteuert werden müssten. Apple erklärt dagegen, die Steuern müssten in den USA gezahlt werden, weil dort mit der Entwicklungsarbeit die Werte geschaffen worden seien. LUXEMBURG - Die EU-Kommission hat am Dienstag ihre Steuernachforderung von 13 Milliarden Dollar an Apple mit Nachdruck verteidigt. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 12:03) weiterlesen...

Apple und Irland wehren sich gegen Milliarden-Steuernachzahlung. Der iPhone-Konzern bekräftigte, dass die Erträge der zwei irischen Tochterfirmen in den USA zu versteuern gewesen seien. "Apple zahlt jetzt rund 20 Milliarden Euro Steuern in den USA auf dieselben Gewinne, die laut der Kommission auch in Irland besteuert werden müssten", erklärte das Unternehmen am Dienstag vor dem EU-Gericht in Luxemburg. LUXEMBURG - Apple und Irland haben vor Gericht in scharfen Worten die 13 Milliarden Euro schwere Steuernachforderung der EU-Kommission zurückgewiesen. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 10:54) weiterlesen...

Apple und EU-Kommission streiten vor Gericht um 13 Milliarden Euro. Die beiden Seiten treffen am Dienstag und Mittwoch mit ihren Argumenten vor dem EU-Gericht aufeinander. EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte Apple im August 2016 aufgefordert, die Milliardensumme in Irland nachzuzahlen, weil das Land dem iPhone-Konzern eine unzulässige Sonderbehandlung bei den Steuerkonditionen gewährt habe. Apple - und auch Irland - streiten das ab. LUXEMBURG - Im Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die 13 Milliarden Euro schwere Steuernachzahlung in Irland wird es ernst. (Boerse, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Apple und EU-Kommission streiten vor Gericht um 13 Milliarden Euro. In einer auf zwei Tage angesetzten Verhandlung werden sie ihre Argumente präsentieren und sich Fragen der Richter stellen. Der juristische Schlagabtausch könnte zu einem entscheidenden Punkt in dem aufsehenerregenden Verfahren werden. LUXEMBURG - Im Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die 13 Milliarden Euro schwere Steuernachzahlung in Irland treffen die Seiten am Dienstag vor dem EU-Gericht aufeinander. (Boerse, 17.09.2019 - 05:45) weiterlesen...