BAYER AG, DE000BAY0017

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat die Aktie des Pharma- und Agrarchemiekonzerns Bayer auf "Hold" mit einem Kursziel von 77 Euro belassen.

11.10.2018 - 08:32:23

ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Bayer auf 'Hold' - Ziel 77 Euro. Die Entscheidung eines Gerichts, den US-Prozess um angebliche Krebsrisiken von Unkrautvernichtern der Tochter Monsanto mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat neu aufzurollen, dürfte vom Markt positiv aufgenommen werden, schrieb Analyst Ian Hilliker in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Allerdings bestehe weiter Unsicherheit über den Ausgang des Verfahrens. Zum laut Kreisen erwogenen Teilverkauf des Geschäfts mit Tiergesundheit merkte er an, dies wäre keine Überraschung, da der Bereich nicht zum Kerngeschäft zähle.

Datum der Analyse: 11.10.2018

dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gutachten soll Klarheit zu Anti-Baby-Pille von Bayer bringen. Der Mediziner soll den Angaben zufolge klären, ob es zwischen den gesundheitlichen Problemen einer heute 34 Jahre alten Frau und der vorherigen Einnahme der Pille einen Zusammenhang gibt. Die aus Baden-Württemberg stammende Frau klagt in dem seit Juni 2011 laufenden Zivilrechtsverfahren gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer mit Sitz in Leverkusen. Dieser vertreibt die Pille. WALDSHUT-TIENGEN - Im seit Jahren dauernden juristischen Streit um eine mögliche Gesundheitsgefahr der Anti-Baby-Pille "Yasminelle" will das Landgericht Waldshut-Tiengen am Hochrhein am Donnerstag (10.00 Uhr) erstmals einen Gutachter hören. (Boerse, 18.10.2018 - 06:32) weiterlesen...

Medizinischer Gutachter sagt im Prozess um Anti-Baby-Pille aus. Der Mediziner soll den Angaben zufolge klären, ob es zwischen den gesundheitlichen Problemen einer heute 34-Jährigen und der Einnahme der Pille einen Zusammenhang gibt. Die Frau klagt in dem seit Juni 2011 laufenden Verfahren gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer mit Sitz in Leverkusen. Dieser vertreibt die Pille. Die Frau will erreichen, dass das Verhütungsmittel vom Markt genommen wird. Sie macht die Pille mit ihrem Wirkstoff Drospirenon für gesundheitliche Probleme und ein hohes Thrombose-Risiko verantwortlich. Sie fordert von Bayer Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 200 000 Euro. Der Pharmakonzern hält nach Angaben einer Sprecherin die in der Klage geltend gemachten Ansprüche für unbegründet (Az.: 1 O 73/12). WALDSHUT-TIENGEN - In einem seit Jahren dauernden juristischen Streit um eine mögliche Gesundheitsgefahr der Anti-Baby-Pille "Yasminelle" will das Landgericht Waldshut-Tiengen am Donnerstag (10.00 Uhr) erstmals einen Gutachter hören. (Boerse, 18.10.2018 - 05:53) weiterlesen...