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Covestro, DE0006062144

NEW YORK - Aus Sicht der US-Investmentbank Morgan Stanley unterschätzen viele Investoren das Gewinnpotenzial des Kunststoffkonzerns Covestro .

21.06.2021 - 11:51:29

ANALYSE: Morgan Stanley hält Gewinnpotenzial von Covestro für unterschätzt. Wie Analyst Charles Webb in einer am Montag vorliegenden Studie schrieb, ist die Nachfrage in der Branche nach wie vor stark, während die Sorgen über eine Ausweitung des Produktangebots übertrieben erscheinen.

Im Gegensatz zum Marktkonsens glaubt der Experte, dass Covestro sein operatives Ergebnis (Ebitda) im Jahr 2022 steigern kann. Er hob deshalb seine Ebitda-Prognosen für die Jahre 2021 bis 2023 um bis zu 7 Prozent an. Für 2022 liegt er demzufolge nun rund 6 Prozent über der durchschnittlichen Analystenschätzung.

Die Covestro-Papiere bleiben sein Favorit im europäischen Chemiesektor mit Blick auf das zyklische Erholungspotenzial. Als Gründe dafür nannte Webb die unterschätzte Angebots- und Nachfragedynamik beim Schaumstoffvorprodukt MDI. Hinzu komme Sparpotenzial im Zuge der Übernahme des Geschäfts mit nachhaltigen Beschichtungsharzen von DSM, in dessen Zuge zudem keine Restrukturierungskosten anfielen.

Für Covestro sprächen unter anderem aber auch einige auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wachstumstreiber sowie ein zyklusübergreifend attraktiver freier Mittelzufluss, betonte Webb.

Der Analyst erhöhte sein Kursziel für die Covestro-Aktie von 67 auf 70 Euro und bestätigte seine Einstufung "Overweight". Aktuell kosten die Papiere gut 52 Euro.

Gemäß der Einstufung "Overweight" erwartet Morgan Stanley eine überdurchschnittliche Gesamtrendite der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten./edh/mis/fba

Analysierendes Institut Morgan Stanley.

Veröffentlichung der Original-Studie: 20.06.2021 / 21:00 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

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@ dpa.de

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