BAYER AG, DE000BAY0017

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat die Aktie des Pharma- und Agrarchemiekonzerns Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 123 Euro belassen.

11.10.2018 - 08:48:25

ANALYSE-FLASH: Baader Bank belässt Bayer auf 'Buy' - Ziel 123 Euro. Die Entscheidung eines Gerichts, einen US-Prozess um angebliche Krebsrisiken von Unkrautvernichtern der Tochter Monsanto mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat neu aufzurollen, könnte zu einem Stimmungswechsel mit Blick auf die Aktie führen, da Tausende ähnlicher Klagen gegen Bayer anhängig seien, schrieb Analyst Markus Mayer in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Dazu könnten die Leverkusener mit dem laut Kreisen erwogenen Teilverkauf des Geschäfts mit Tiergesundheit ihre Verschuldung schneller abbauen.

Datum der Analyse: 11.10.2018

dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gutachten soll Klarheit zu Anti-Baby-Pille von Bayer bringen. Der Mediziner soll den Angaben zufolge klären, ob es zwischen den gesundheitlichen Problemen einer heute 34 Jahre alten Frau und der vorherigen Einnahme der Pille einen Zusammenhang gibt. Die aus Baden-Württemberg stammende Frau klagt in dem seit Juni 2011 laufenden Zivilrechtsverfahren gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer mit Sitz in Leverkusen. Dieser vertreibt die Pille. WALDSHUT-TIENGEN - Im seit Jahren dauernden juristischen Streit um eine mögliche Gesundheitsgefahr der Anti-Baby-Pille "Yasminelle" will das Landgericht Waldshut-Tiengen am Hochrhein am Donnerstag (10.00 Uhr) erstmals einen Gutachter hören. (Boerse, 18.10.2018 - 06:32) weiterlesen...

Medizinischer Gutachter sagt im Prozess um Anti-Baby-Pille aus. Der Mediziner soll den Angaben zufolge klären, ob es zwischen den gesundheitlichen Problemen einer heute 34-Jährigen und der Einnahme der Pille einen Zusammenhang gibt. Die Frau klagt in dem seit Juni 2011 laufenden Verfahren gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer mit Sitz in Leverkusen. Dieser vertreibt die Pille. Die Frau will erreichen, dass das Verhütungsmittel vom Markt genommen wird. Sie macht die Pille mit ihrem Wirkstoff Drospirenon für gesundheitliche Probleme und ein hohes Thrombose-Risiko verantwortlich. Sie fordert von Bayer Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 200 000 Euro. Der Pharmakonzern hält nach Angaben einer Sprecherin die in der Klage geltend gemachten Ansprüche für unbegründet (Az.: 1 O 73/12). WALDSHUT-TIENGEN - In einem seit Jahren dauernden juristischen Streit um eine mögliche Gesundheitsgefahr der Anti-Baby-Pille "Yasminelle" will das Landgericht Waldshut-Tiengen am Donnerstag (10.00 Uhr) erstmals einen Gutachter hören. (Boerse, 18.10.2018 - 05:53) weiterlesen...