VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für die im Dax notierte Vorzugsaktie von Volkswagen (VW) nach Auslieferungszahlen für November von 176 auf 189 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen.

12.12.2017 - 11:43:25

ANALYSE-FLASH: NordLB hebt Ziel für Volkswagen Vorzüge auf 189 Euro - 'Kaufen'. Der November sei der bislang stärkste Verkaufsmonat für die Pkw-Marke VW gewesen, schrieb Analyst Frank Schwope in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Insgesamt manifestiere sich der Aufwärtstrend für den Absatz.

Datum der Analyse: 12.12.2017

dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bundesverwaltungsgericht verhandelt noch über Fahrverbote. In einem sogenannten Rechtsgespräch ging es am Donnerstagvormittag zunächst um Fragen des Europarechts, des Bundesimmissionsschutzgesetzes sowie der Straßenverkehrsordnung. Im Mittelpunkt der Erörterungen steht die Frage, ob Städte Fahrverbote für Dieselfahrzeuge nach geltendem Recht anordnen können - oder ob es dafür neue, bundeseinheitliche Regelungen geben muss. LEIPZIG - Die Verhandlung am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über Diesel-Fahrverbote für bessere Luft in Städten dauert an. (Boerse, 22.02.2018 - 14:08) weiterlesen...

Kretschmann: Fahrverbote sind ohne Plaketten nicht zu regeln. Um das Thema zu regeln, brauche man Plaketten, sagte er am Donnerstag in Stuttgart. "Anders ist das nicht zu handeln." Zuständig dafür sei der Bund. "Der ist für den Emissionsschutz zuständig." Plaketten seien kontrollierbar, mit wenigen Schildern umsetzbar, und sie führten in ganz Deutschland zu gleichen Spielregeln. Diese Forderung nach einer Plakettenlösung habe Baden-Württemberg schon 2015 aufgestellt. STUTTGART - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat angesichts der anstehenden Gerichtsentscheidung in Leipzig erneut vor Diesel-Fahrverboten in Eigenregie der Länder gewarnt. (Boerse, 22.02.2018 - 13:10) weiterlesen...

Gewerkschaft will Diesel-Fahrverbote mit Drei-Punkte-Plan verhindern. "Niemand darf dafür bestraft werden, dass er einst in bestem Treu und Glauben einen Diesel gekauft hat", sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, am Donnerstag. Millionen Pendler seien auf ihre im Betrieb vergleichsweise günstigen und CO2-armen Diesel-Fahrzeuge angewiesen und derzeit zutiefst verunsichert. LEIPZIG/BERLIN - Die Industriegewerkschaft IG BCE hat einen Drei-Punkte-Plan vorgelegt, um drohende Fahrverbote für Dieselautos in Städten zu verhindern. (Boerse, 22.02.2018 - 06:06) weiterlesen...

Gewerkschaft droht VW-Tochter Skoda mit Streik. Die jüngsten Vorschläge der Arbeitgeberseite seien wie ein "Spucken ins Gesicht", sagte Gewerkschaftsvertreter Jaroslav Povsik nach der vierten Verhandlungsrunde am Mittwoch. Nach Informationen der Agentur CTK bietet Skoda den Beschäftigten eine Lohnerhöhung um 15 Prozent bei einer Laufzeit von 27 Monaten an. Ein Skoda-Sprecher bestätigte der Deutschen Presse-Agentur diese Zahlen, wollte sich aber nicht näher zu den laufenden Verhandlungen äußern. MLADA BOLESLAV - In den Tarifverhandlungen bei der VW -Tochter Skoda droht die tschechische Metallgewerkschaft Kovo mit einem "unbegrenzten Streik". (Boerse, 21.02.2018 - 16:35) weiterlesen...

Studie belegt Folgen von Diesel-Abgasen. Rund 6000 Menschen in Deutschland sterben einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) zufolge pro Jahr vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die von Stickstoffdioxid ausgelöst werden. In Städten stammt das NO2 abgekürzte Gas hauptsächlich aus Dieselabgasen. Der Studie zufolge kann es über einen längeren Zeitraum schon in geringen Konzentrationen schwere Folgen haben. Zuerst hatte das ARD-Politmagazin "Report Mainz" darüber berichtet. BERLIN/LEIPZIG - Vor der Verhandlung über mögliche Diesel-Fahrverbote am Bundesverwaltungsgericht belegt eine amtliche Untersuchung die Gefahr von Diesel-Abgasen. (Boerse, 21.02.2018 - 15:50) weiterlesen...

Amtliche Studie: Tausende vorzeitige Todesfälle durch Stickoxide. Die Untersuchung der Behörde lag am Dienstag dem ARD-Magazin "Report Mainz" vor. Stickstoffdioxid (NO2), das in Städten hauptsächlich aus Dieselabgasen stammt, kann demnach über einen längeren Zeitraum schon in geringen Konzentrationen schwere Folgen haben. BERLIN - Rund 6000 Menschen in Deutschland sterben einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) zufolge pro Jahr vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die von Stickoxiden ausgelöst werden. (Boerse, 21.02.2018 - 15:09) weiterlesen...