Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

BMW, DE0005190003

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für BMW nach Quartalszahlen von 49 auf 56 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen.

06.08.2020 - 15:40:18

ANALYSE-FLASH: NordLB hebt Ziel für BMW auf 56 Euro - 'Halten'. Auch der Autobauer aus München habe sich der Corona-Pandemie nicht entziehen können, schrieb Analyst Frank Schwope in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. In China habe sich das Unternehmen im zweiten Quartal aber bereits wieder stark gezeigt.

Veröffentlichung der Original-Studie: 05.08.2020 / 09:50 / MESZ

Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 05.08.2020 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / MESZ

dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Landgericht Stuttgart legt EuGH weiteren Diesel-Fall vor. Wieder geht es darum, ob die Reduzierung der Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen, das sogenannte Thermofenster, rechtmäßig ist - diesmal aber am Beispiel eines BMW , wie das Gericht am Freitag mitteilte. STUTTGART - Das Landgericht Stuttgart will erneut einige grundsätzliche Fragen in einem Diesel-Fall vom Europäischen Gerichtshof prüfen lassen. (Boerse, 18.09.2020 - 16:17) weiterlesen...

Südkoreas Staatsanwaltschaft durchsucht Zentrale von BMW Korea. Etwa 20 Ermittler der Staatsanwaltschaft hätten das Büro und den Server-Standort von BMW Korea in Seoul durchsucht, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap am Mittwoch. Dieselben Örtlichkeiten wurden bereits von der Polizei während ihrer Ermittlungen gegen BMW in den Jahren 2018 bis 2019 durchkämmt. SEOUL - Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu früheren Motorbränden bei BMW -Autos in Südkorea ist Medienberichten zufolge erneut die Zentrale der Unternehmensfiliale in Seoul durchsucht worden. (Boerse, 16.09.2020 - 16:15) weiterlesen...

Gericht sieht Rassismusvorwürfe von Leiharbeiter gegen BMW nicht bestätigt. Eine Klage des Mannes gegen seine Kündigung in der Probezeit durch seinen Arbeitgeber, eine Leiharbeitsfirma, wies es daher am Dienstag ab. Der an BMW entliehene Arbeitnehmer hatte den Vorwurf erhoben, ihm sei gekündigt worden, weil er sich gegen angebliche rassistische Äußerungen eines beim Autobauer angestellten Kollegen gewandt habe. Das Gericht kam aber zu einem anderen Ergebnis. MÜNCHEN - Das Landesarbeitsgericht München sieht die Rassismusvorwürfe eines gekündigten Leiharbeiters aus Sachsen gegen BMW nicht bestätigt. (Boerse, 15.09.2020 - 11:10) weiterlesen...