Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

DEUTSCHE BANK AG, DE0005140008

FRANKFURT - Spekulationen über möglichen neuen Ärger in den USA haben den Aktienkurs der Deutschen Bank am Freitag belastet.

06.09.2019 - 10:34:25

AKTIE IM FOKUS: Bericht über drohenden Ärger in den USA setzt Deutscher Bank zu. Das Papier des größten deutschen Geldhauses gehörte am Vormittag zu den größten Verlierern im Deutschen Aktienindex. Händler verwiesen auf einen Medienbericht, demzufolge dem Geldhaus in den USA neuer Ärger drohe wegen des Verdachts möglicher neuer Geldwäscheverstöße mit Blick auf das Russland-Geschäft. Der US-Kongress untersuche, ob interne Kontrollsystems der Bank versagt hätten.

Die Demokraten versuchen seit einiger Zeit, die Finanzgeschäfte von US-Präsident Donald Trump zu durchleuchten. Dabei geht es auch um mögliche Verbindungen nach Russland und die Frage, ob andere Staaten versucht haben, die Politik der USA zu beeinflussen. Die Deutsche Bank galt zeitweise als Hausbank des Immobilienunternehmers Trump.

"Wir können die Arbeit der Ausschüsse des US-Kongresses nicht kommentieren", teilte ein Sprecher der Deutschen Bank in Frankfurt mit. "Mit Blick auf die Kontrollen der Bank möchten wir das wiederholen, was wir gesagt haben, als wir Angelegenheiten zu Russland mit den Aufsichtsbehörden beigelegt haben: Nachdem unsere internen Überprüfungen bestimmte Defizite identifiziert hatten, haben wir daran gearbeitet, diese zu beheben, haben bei bestimmten Personen disziplinarische Maßnahmen ergriffen und haben unsere Prozesse zur Aufnahme neuer Kunden und deren Überprüfung überarbeitet". Die Bank kooperiere weiterhin "bei allen berechtigten Untersuchungen".

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neuer Ärger für Deutsche Bank wegen früherer Geschäfte in China. In den Jahren 2002 bis 2014 soll sich Deutschlands größtes Geldhaus mit Hilfe von Geschenken und Gefälligkeiten Zugang zu führenden Politikern und Managern in China verschafft haben, berichten "Süddeutsche Zeitung", WDR und "New York Times" (Dienstag) unter Berufung auf eine Auswertung von bankinternen Unterlagen. FRANKFURT - Die Deutsche Bank sieht sich mit neuen Vorwürfen zu früheren Geschäften in China konfrontiert. (Boerse, 15.10.2019 - 13:31) weiterlesen...

FAS: Kritik an zunehmenden Einfluss Qatars auf Deutsche Bank. Demnach wachse die Furcht, dass Qatar mit ihrem knapp 10-prozentigen Anteil am Geldhaus die Kontrolle über Köpfe und Strategie erlangen könnte, berichtet die ?Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung?. FRANKFURT - Der wachsende Einfluss des Großaktionärs Qatar auf die Deutsche Bank stößt laut einem Pressebericht auf Kritik in- und außerhalb des Konzerns. (Boerse, 14.10.2019 - 12:11) weiterlesen...

Studie: Nur wenige Banken erhöhen die Gebühren. Bei einer Umfrage unter 120 Geldhäusern gaben 16 Prozent an, in diesem Jahr an der Gebührenschraube zu drehen. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Untersuchung des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY hervor. Im Fokus stehe dabei das Girokonto, das bei 13 Prozent der befragten Institute teurer werde. Für Überweisungen wolle jede zehntes Geldhaus höhere Gebühren verlangen. FRANKFURT - Trotz schwächelnder Gewinne setzt einer Studie zufolge im Augenblick nur eine Minderheit der Kreditinstitute in Deutschland auf Gebührenerhöhungen. (Boerse, 14.10.2019 - 11:43) weiterlesen...