NORDEX AG, DE000A0D6554

FRANKFURT - Nach einem Kursrutsch um fast 80 Prozent bei Nordex seit 2016 hat Mainfirst-Analyst Iwan Tjutjunnikow den arg gebeutelten Anlegern etwas Mut gemacht.

04.04.2018 - 11:44:25

ANALYSE: Mainfirst-Studie hält bei Nordex Boden für erreicht. Das aktuelle Kursniveau der Papiere des Herstellers von Windkraftanlagen preise bereits die schlimmstmögliche Geschäftsentwicklung in Deutschland und den USA ein, schrieb der Experte in einer am Mittwoch vorliegenden Studie.

Mit 6,86 Euro waren die Aktien vor einer Woche auf das tiefste Niveau seit Sommer 2013 zurückgefallen. Seit Beginn des Kursverfalls im Dezember 2015 kennen die Papiere, von zwei kurzen Unterbrechungen abgesehen, praktisch nur den Weg nach unten.

Tjutjunnikow hält aber selbst im "worst case" einen Kurs von 7 Euro je Anteil für angemessen. Folglich gab er seine "Underperform"-Einstufung auf und nahm eine neutrale Haltung ein. Mit seinem nur leicht auf 8,50 Euro gesenkten Kursziel (aktueller Kurs: 7,89 Euro) signalisiert er sogar deutliches Erholungspotenzial.

Die gute Umsetzung der strategischen Ziele im Geschäftsjahr 2017 und zuletzt positive Nachrichten aus Brasilien und der Türkei sprächen für eine Erholung der Onshore-Volumina - also bei Windparks an Land. Zudem habe Nordex interne Probleme angepackt, lobte der Experte.

Entsprechend der Einstufung "Neutral" erwarten die Analysten von Mainfirst, dass sich der Aktienkurs den nächsten zwölf Monaten weitgehend (+/-5%) wie der Stoxx-Europe-600-Index entwickeln wird./ag/edh/das

Analysierendes Institut Mainfirst.

@ dpa.de

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