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DAIMLER AG, DE0007100000

FRANKFURT - Mit einem Zuwachs von fast fünf Prozent haben die Daimler-Aktien am Donnerstagmorgen an der Dax-Spitze auf jüngste Sparpläne des Autobauers reagiert.

23.07.2020 - 10:08:27

AKTIE IM FOKUS: Daimler-Aussagen geben Auftrieb - Citigroup stuft hoch. Hinzu kamen positive Analystenkommentare. So strich die US-Bank Citigroup ihre Verkaufsempfehlung für die Anteile des Autobauers. Der deutsche Leitindex lag derweil 0,5 Prozent im Plus.

Die Corona-Krise stürzte die Stuttgarter zwar tief in die roten Zahlen. Auch im zweiten Quartal meldete der Konzern unterm Strich einen Milliardenverlust. Daimler-Chef Ola Källenius kündigte aber nun an, das Sparprogramm von 2022 bis 2025 auszudehnen - das kommt am Markt offenbar gut an.

Goldman-Sachs-Analyst George Galliers lobte denn auch in seiner aktuellen Studie die starken Kosteneinsparungen. Der Ausblick stimme zuversichtlich. Allerdings erschienen die Papiere noch immer teuer bewertet, weshalb Galliers weiter zum Verkauf der Anteilsscheine riet.

Die Daimler-Aktien haben ihre im Zuge der Corona-Krise eingefahrenen Verluste inzwischen fast wieder komplett aufgeholt. In der Spitze kamen sie am Donnerstagmorgen mit 41,48 Euro dicht an ihr Hoch von Anfang Juni bei 41,49 Euro heran. Gelingt der Sprung darüber, wäre es ein neues Hoch seit Ende Februar.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Daimler einigt sich in US-Dieselverfahren auf Vergleiche. Man rechne dafür mit Kosten in Höhe von zusammen rund 2,2 Milliarden US-Dollar (knapp 1,9 Milliarden Euro), teilte der Konzern am Donnerstag mit. Hinzu kämen weitere Aufwendungen in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrags, um Anforderungen aus den Vergleichen zu erfüllen, hieß es. Die strafrechtlichen Ermittlungen, die in den USA seit 2016 gegen Daimler laufen, sind von den Vergleichen nicht betroffen. Die zuständigen Behörden und Gerichte müssen noch zustimmen. STUTTGART - Der Autobauer Daimler hat sich in der Dieselaffäre in den USA mit Behörden und klagenden Kunden auf Vergleiche geeinigt. (Boerse, 13.08.2020 - 18:50) weiterlesen...

Daimler AG: Daimler erzielt Grundsatzeinigungen über die vergleichsweise Beilegung behördlicher und zivilrechtlicher Verfahren in den USA im Zusammenhang mit Diesel-Emissionen. Daimler AG: Daimler erzielt Grundsatzeinigungen über die vergleichsweise Beilegung behördlicher und zivilrechtlicher Verfahren in den USA im Zusammenhang mit Diesel-Emissionen Daimler AG: Daimler erzielt Grundsatzeinigungen über die vergleichsweise Beilegung behördlicher und zivilrechtlicher Verfahren in den USA im Zusammenhang mit Diesel-Emissionen (Boerse, 13.08.2020 - 18:26) weiterlesen...

Daimler-Mobility-Chef: Können mit Zuversicht nach vorne schauen. "Wir sehen jetzt seit Mai wieder, dass die Zahlen deutlich ansteigen und die Kunden die Dienstleistungen wieder stärker nutzen in den Ländern oder Städten, in denen die Lockdowns wieder aufgehoben wurden", sagte Reiner der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. In vielen Städten habe man das Vorjahresniveau bereits wieder erreicht, teils auch schon übertroffen. STUTTGART - Car-Sharing-Dienste und andere Mobilitätsangebote haben in der Corona-Krise herbe Abstürze verkraften müssen - sich nach Ansicht von Daimler -Mobility-Chef Franz Reiner inzwischen aber wieder ganz gut erholt. (Boerse, 08.08.2020 - 09:56) weiterlesen...

Vor Maas-Reise nach Russland dringt Wirtschaft auf Grenzöffnung. "Die Abriegelung von ganzen Staaten auf unbestimmte Zeit schafft Unsicherheiten und führt zudem zu Instabilität im gegenseitigen Verhältnis", sagte der Chef der deutsch-russischen Auslandshandelskammer (AHK), Matthias Schepp, am Freitag. Der derzeitige "tote Punkt" müsse durch die Russland-Reise von Maas am kommenden Dienstag überwunden werden. MOSKAU - Die deutsche Wirtschaft in Russland dringt vor dem Treffen von Außenminister Heiko Maas mit seinem Kollegen Sergej Lawrow in Moskau auf eine Wiederöffnung der Grenzen beider Länder. (Boerse, 07.08.2020 - 12:59) weiterlesen...

Daimlers Mercedes-Absatz auch im Juli noch knapp im Minus. Die Stuttgarter verkauften 185 836 Autos an Händler und direkt an Endkunden, das waren noch 2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie am Freitag einer Webseite des Dax-Konzerns zu entnehmen war. Daimler hat dennoch in jedem Jahresmonat weniger Mercedes-Benz Pkw abgesetzt, in den ersten sieben Monaten beläuft sich der Rückgang nun auf 16,2 Prozent. Den Tiefpunkt hatte Mercedes-Benz in der Corona-Krise im April mit einem Absatzminus von fast der Hälfte Prozent markiert, danach besserte sich der Trend kontinuierlich. STUTTGART - Der Autobauer Daimler ist im Juli knapp an einem Pkw-Absatzplus bei der Stammmarke Mercedes-Benz vorbeigeschrammt. (Boerse, 07.08.2020 - 07:41) weiterlesen...

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