BAYER AG, DE000BAY0017

FRANKFURT - Die Aktien von Bayer weiterging.

11.10.2018 - 08:11:24

AKTIE IM FOKUS: Bayer springen vorbörslich an - Hoffnung im Glyphosatprozess

Anlegern macht es dabei Hoffnung, dass das für Bayer enorm wichtige Urteil noch gekippt werden und die Strafe deutlich geringer ausfallen könnte. Im ersten US-Prozess um angebliche Krebsrisiken von Unkrautvernichtern der Bayer-Tochter Monsanto bahnt sich eine Kehrtwende an: Die zuständige Richterin Suzanne Ramos Bolanos gab am späten Mittwoch in San Francisco vorläufig einem Antrag statt, den Fall in wesentlichen Teilen neu aufzurollen.

Darüber hinaus wurde bekannt, dass Bayer Kreisen zufolge über eine Trennung vom Geschäft mit Tiergesundheit nachdenkt - Marktbeobachtern zufolge eine Sparte mit einem Wert von bis zu 7 Milliarden Euro.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gutachten soll Klarheit zu Anti-Baby-Pille von Bayer bringen. Der Mediziner soll den Angaben zufolge klären, ob es zwischen den gesundheitlichen Problemen einer heute 34 Jahre alten Frau und der vorherigen Einnahme der Pille einen Zusammenhang gibt. Die aus Baden-Württemberg stammende Frau klagt in dem seit Juni 2011 laufenden Zivilrechtsverfahren gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer mit Sitz in Leverkusen. Dieser vertreibt die Pille. WALDSHUT-TIENGEN - Im seit Jahren dauernden juristischen Streit um eine mögliche Gesundheitsgefahr der Anti-Baby-Pille "Yasminelle" will das Landgericht Waldshut-Tiengen am Hochrhein am Donnerstag (10.00 Uhr) erstmals einen Gutachter hören. (Boerse, 18.10.2018 - 06:32) weiterlesen...

Medizinischer Gutachter sagt im Prozess um Anti-Baby-Pille aus. Der Mediziner soll den Angaben zufolge klären, ob es zwischen den gesundheitlichen Problemen einer heute 34-Jährigen und der Einnahme der Pille einen Zusammenhang gibt. Die Frau klagt in dem seit Juni 2011 laufenden Verfahren gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer mit Sitz in Leverkusen. Dieser vertreibt die Pille. Die Frau will erreichen, dass das Verhütungsmittel vom Markt genommen wird. Sie macht die Pille mit ihrem Wirkstoff Drospirenon für gesundheitliche Probleme und ein hohes Thrombose-Risiko verantwortlich. Sie fordert von Bayer Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 200 000 Euro. Der Pharmakonzern hält nach Angaben einer Sprecherin die in der Klage geltend gemachten Ansprüche für unbegründet (Az.: 1 O 73/12). WALDSHUT-TIENGEN - In einem seit Jahren dauernden juristischen Streit um eine mögliche Gesundheitsgefahr der Anti-Baby-Pille "Yasminelle" will das Landgericht Waldshut-Tiengen am Donnerstag (10.00 Uhr) erstmals einen Gutachter hören. (Boerse, 18.10.2018 - 05:53) weiterlesen...