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FRANKFURT - Brexit, Handelskrieg und Co.

04.09.2019 - 15:47:40

Öffentliche Banken erwarten keine großen Sprünge an den Aktienmärkten. stimmen die deutsche Kreditwirtschaft mit Blick auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung am Aktienmarkt derzeit wenig zuversichtlich. "Aktuell herrscht eine hohe Skepsis unter Investoren" sagte Marktexperte Manfred Bucher von der BayernLB auf einer Pressekonferenz des Bundesverbands Öffentlicher Banken (VÖB) am Mittwoch in Frankfurt. Dem Verband gehören über 60 Mitglieder an, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken von Bund und Ländern.

einen Anstieg bis auf maximal 13 000 Punkte zu. Die pessimistischen Schätzungen beschreiben sogar einen Rücksetzer auf 11 600 Punkte. Der Leitindex steht aktuell bei rund 12 070 Punkten. Beim Dow Jones Industrial wird eine Spanne zwischen 26 500 und 27 300 Punkte erwartet. Seit August pendelt der US-Leitindex in einer breiten Spanne um die Marke von rund 26 000 Punkten.

In Donald Trump sehen die Banken dabei sowohl eine Ursache als auch eine Lösung so mancher Probleme. Jeder Tweet des US-Präsidenten könne die Märkte in Aufregung versetzen, lautet die einhellige Meinung der VÖB-Mitglieder. Da Trump neben allen Konflikten aber auch an seiner Wiederwahl in den USA arbeite, und schwache Wirtschaftsdaten vor dem Hintergrund hinderlich sind, glauben die Experten, dass die Zeichen hier eher auf Deeskalation stehen. Manche sprechen gar von einer "ökonomischen Vernunft" des US-Präsidenten.

Über die verfügt China allerdings auch. Somit ist laut Uwe Streich von der LBBW fraglich, wie stark das Land an einer zweiten Amtszeit von Trump überhaupt interessiert ist. "China will vielleicht gar keinen schnellen Deal", sagte Streich. Das Land könne den Zollkonflikt womöglich noch länger durchstehen und die weltweite Unsicherheit somit weiter zunehmen. Bislang - und da scheinen sich die Banken letztlich einig zu sein - gehe es mit der Wirtschaft in der globalen Betrachtung derzeit aber durchaus noch bergauf.

@ dpa.de

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