Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

LUFTHANSA AG, DE0008232125

FRANKFURT - Aktien der Lufthansa haben am Freitag die jüngste Stabilisierung beendet und lagen mit einem Abschlag von gut drei Prozent auf 13,95 Euro am Mittag am Dax -Ende.

04.10.2019 - 12:35:24

AKTIE IM FOKUS: Lufthansa beenden die Stabilisierung. Ein Händler führte die Verluste in erster Linie auf die weltweit steigenden konjunkturellen Risiken zurück. Anleger setzten am Freitag verstärkt auf sichere Papiere und mieden zyklische Aktien.

Auf die Airline kommt zudem möglicherweise eine höhere Ticketsteuer zu. Für Flüge im Inland und in EU-Staaten soll diese um rund drei Euro steigen. Das geht aus einem Entwurf des Finanzministeriums zur Änderung der Luftverkehrsteuer hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Noch höher sollen die Erhöhungen der Steuer bei Langstrecken ausfallen./bek/jha/

dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

@ dpa.de

Weitere Meldungen

AKTIE IM FOKUS: Lufthansa steigen auf Hoch seit Gewinnwarnung im Juni. Die Anteile der Kranichlinie stiegen dabei als bester Dax-Wert um gut 3 Prozent. Nach einem Zweieinhalbjahrestief von 12,58 Euro Mitte August scheint die Bodenbildung gelungen. Einige Analysten trauen den Papieren noch bis zu 20 Euro zu. Die meisten Experten sind jedoch neutral wie aktuell die Societe Generale. FRANKFURT - Lufthansa-Papiere sind am Mittwoch mit 16,22 Euro auf den höchsten Stand seit der Gewinnwarnung Mitte Juni geklettert. (Boerse, 23.10.2019 - 12:33) weiterlesen...

Vorerst keine Warnstreiks bei Lufthansa - Konflikt schwelt weiter. Zwar verzichtet die Kabinengewerkschaft Ufo nach der ersten Warnstreikwelle vom Sonntag auf weitere Aktionen in dieser Woche, hat aber zugleich ihre Mitglieder in fünf Betrieben des Lufthansa-Konzerns zu Urabstimmungen über unbefristete Streiks aufgerufen. Dazu gehören neben der Lufthansa-Kerngesellschaft die vier am Sonntag bestreikten Flugbetriebe Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und Sunexpress Deutschland. FRANKFURT - Bei der Lufthansa drohen in den kommenden Wochen weitere Streiks der Flugbegleiter. (Boerse, 21.10.2019 - 15:10) weiterlesen...

Gewerkschaft Ufo: Keine weiteren Warnstreiks in dieser Woche. Das habe man nach einer ersten Abstimmung mit den Tarifkommissionen entschieden, sagte der Vize-Vorsitzende Daniel Flohr am Montag in Frankfurt. Am Sonntag hatte die Gewerkschaft über einen Zeitraum von 19 Stunden vier Tochtergesellschaften der Lufthansa bestreikt. FRANKFURT - Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo will in der laufenden Woche auf weitere Warnstreiks im Lufthansa -Konzern verzichten. (Boerse, 21.10.2019 - 12:31) weiterlesen...

Lufthansa bestätigt Zahl der Flugausfälle - Betrieb normalisiert. "Wir können unser übliches Angebot fliegen", sagte eine Konzernsprecherin in Frankfurt. Sie bestätigte die geschätzte Zahl von rund 100 Starts, die am Sonntag in der Folge des erst um Mitternacht beendeten Streiks an deutschen Flughäfen abgesagt werden mussten. Der Lufthansa war es damit nicht gelungen, die von der Gewerkschaft Ufo organisierten Arbeitsniederlegungen komplett ins Leere laufen zu lassen. Man werde das Geschehen bewerten und prüfe weiterhin juristische Schritte, sagte die Sprecherin. FRANKFURT - Nach dem Warnstreik der Flugbegleiter bei vier Lufthansa -Töchtern ist der Flugbetrieb am Montag wieder normal angelaufen. (Boerse, 21.10.2019 - 11:15) weiterlesen...

Lufthansa und Gewerkschaft bewerten Warnstreik. Laut den Flugplänen der Flughäfen waren am Sonntag in Deutschland rund 100 Starts von Lufthansa-Töchtern abgesagt worden. Der Konzern hat für diesen Montag angekündigt, eine Bilanz zu ziehen. Mehrere Tausend Passagiere dürften betroffen gewesen sein. FRANKFURT - Nach dem Warnstreik der Flugbegleiter werten der Lufthansa-Konzern und die Gewerkschaft Ufo an diesem Montag das Geschehen aus. (Boerse, 21.10.2019 - 06:32) weiterlesen...

Warnstreik trifft Hamburger Flughafen: Mehrere Flüge gestrichen. Am frühen Morgen waren laut Flugplan insgesamt zwölf Abflüge und zwölf Ankünfte der Fluggesellschaft Eurowings gestrichen worden, darunter Flüge nach Neapel, Salzburg und Köln/Bonn. HAMBURG - Am Hamburger Flughafen sind am Sonntag wegen des Warnstreiks der Kabinengewerkschaft Ufo mehrere Flüge ausgefallen. (Boerse, 20.10.2019 - 17:10) weiterlesen...