EV Resources Ltd., EV

EV Resources Ltd.: Hochgradige Lithiumproben von bis zu 3,24 % Li2O in Lithiumprojekten in ?sterreich

08.09.2022 - 07:54:43

EV Resources Ltd.: Hochgradige Lithiumproben von bis zu 3,24 % Li2O in Lithiumprojekten in ?sterreich. Highlights:-          Probenahme-Programme in drei ausgew?hlten ?sterreichischen Lithiumprojekten ergaben Werte von bis zu 3,24 % Li2O in

in den Projekten Millst?tter Seer?cken und Garrach.

 

Das in Batteriematerialien t?tige Explorationsunternehmen EV Resources (?EVR? oder das ?Unternehmen?) freut sich, den Erhalt von Ergebnissen aus Gesteinsproben in mehreren Liegenschaften in den Lithium-Satellitenprojekten in den ?stlichen Alpen (in ?sterreich) bekanntzugeben. Die Liegenschaften befinden sich im Besitz von EV Resources GmbH, einem Unternehmen, das zu 80% von EV Resources und zu 20 % von European Lithium Limited (ASX:EUR) kontrolliert wird.

 

Nach ersten und ermutigenden Analyseergebnissen mit hochgradigen Lithium-Werten (Li2O) im Jahr 2019 (siehe ASX-Pressemeldung vom 14. M?rz 2019 ?Initial Sampling on Austrian Eastern Alps Lithium Projects?) beauftragte EV Resources GmbH technische Berater mit einer Kartierungs- und Gesteinsproben-Kampagne zur Definition von Sch?rfgrabungs- und Bohrzielen in ausgew?hlten ?sterreichischen Satellitenprojekten zur Lithium-Exploration. Diese Projektgebiete im S?den und S?dosten ?sterreichs sind Millst?tter Seer?cken (Edling, Kreuzstein, Lug-ins-Land in K?rnten), St. Radegund (Garrach, Ehrenfels, Rabnitzberg in der Steiermark) und das Defereggen-Tal (Ratzell, Glanzalm, Poling in Tirol) (Abbildung 1). Insgesamt wurden in der j?ngsten Kampagne 39 Pegmatit-Proben genommen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 unten dargestellt.  

 

Geologie

Lithiumvorkommen, in denen in ?sterreich typischerweise Explorationsarbeiten vorgenommen werden, sind spodumenhaltige Pegmatit-G?nge in metamorphischen Formationen, haupts?chlich Glimmerschiefer, Amphibolit und Marmor. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Pegmatite in den ?stlichen Alpen mit Granit-Plutonen verbunden sind.  Spodumen-Mineralisierung tritt in Form feiner bis grobk?rniger Kristalle in Verbindung mit Quarz, Feldspat und Muskovit auf.  

 

Das Modell des Vorkommens, das derzeit bewertet wird, ist ein spodumenhaltiges Vorkommen mit einem relativ hohen Lithiumgehalt. Das Modell basiert auf European Lithiums Modell, das in n?chster N?he gelegen ist und eine ver?ffentlichte, JORC-konforme Mineralressource von 12,9 Millionen Tonnen mit 1 % Li2O enth?lt (Siehe ASX-Pressemeldung f?r Europa vom 1. Dezember 2021 ?EUR Announces 11% Increase in total Measured, Indicated and Inferred Resource?). ?sterreichische Spodumen-Pegmatite wie Wolfsberg entwickelten sich w?hrend permischer Metamorphosen bei hohen Temperaturen unter geringem Druck in Metasedimenten des Pal?ozoikums und wurden w?hrend der alpinen Gebirgsbildung durch Metamorphosen (Metamorphosen unter hohem Druck: Amphibolit in Eklogit-Fazies) ?berlagert.

 

Alle beschriebenen Spodumen-Pegmatit-Vorkommen liegen in der gleichen tektonischen Einheit (Koralpe-W?lz-Nappe) und durchliefen die gleiche geologische Entwicklung. Die Mineralparagenese und der Mineralgehalt, das geodynamische Umfeld, die Lithologien und die Geochemie sind fast identisch.

 

Der Hauptunterschied zwischen Wolfsberg und den anderen genannten Spodumen-Pegmatit-Vorkommen besteht im Mangel an in Amphibolit eingebetteten Pegmatiten in diesen anderen Vorkommen. In all den in dieser Meldung genannten Standorten treten Spodumen-Pegmatite in Paragneis bis Glimmerschiefer auf, wie die in Glimmerschiefer eingebetteten Pegmatite in Wolfsberg. Historische und neue Forschungen zum Ursprung ?sterreichischer Pegmatite weisen auf die Vergleichbarkeit der ?sterreichischen Spodumen-Pegmatite und ihren gemeinsamen Ursprung hin (z. B. Knoll et al. 2017, Schuster et al. 2019).

 

 

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Abbildung 1. Regionale Karte mit Darstellung der Standorte der Probenahme.

 

Feldarbeiten

 

Der technische Berater des Unternehmens nahm 39 Gesteinsproben aus zahlreichen Pegmatit-Ausbissen. Die Proben aus den Pegmatit-Ausbissen ergaben hochgradige  Li2O-Werte mit einem H?chstwert von 3,24 % Li2O und einem durchschnittlichen Wert aus mineralisierten Proben (ausgenommen Proben mit Gehalten von weniger als 0,1 % Li2O) von 1,65 % Li2O (Tabelle 1). Die Feldarbeiten umfassten au?erdem Aufzeichnungen zu Strukturebenen und die Kartierung von Muttergestein zur Unterst?tzung der Suche nach potenziellen Bohrstellen.

 

 

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Abbildung 2. Projektgebiet Millst?tter Seer?cken mit Standorten der Ausbisse und Probenahmen.

 

Ergebnisse am Millst?tter Seer?cken best?tigen ein Ziel hoher Priorit?t

 

Analyseergebnisse von maximal 3,24 % Li2O und durchschnittlich 1,74 % Li2O aus Mineralisierunsproben und historische Daten unterstreichen die gute Prospektivit?t des Projektgebiets Millst?tter Seer?cken, einem Priorit?tsziel f?r k?nftige Explorationsarbeiten des Unternehmens.  

 

Das erste Spodumen wurde in einem Gneisbruch im Millst?tter Seer?cken in den 1950er Jahren entdeckt und war einer der ersten Spodumenfunde in ?sterreich (Angel & Meixner, 1953). Im letzten Jahrhundert fand in den Pegmatiten im Westteil des Millst?tter Seer?ckens Abbau f?r die ?rtliche Feldspat- und Quarzindustrie statt. Im Ostteil, in dem die Spodumen-Pegmatite liegen, wurden seit der Entdeckung des Spodumen-Vorkommens Lug-ins-Land durch einen ?rtliche Mineralsammler keine Explorationsarbeiten ausgef?hrt (Walter et al. 2009). Steiner (2017) kartierte die Pegmatite am Millst?tter Seer?cken und entdeckte das Spodumen-Vorkommen nahe Kreuzstein, fast in der Mitte zwischen zwei bekannten Vorkommen und entlang deren Streichenausrichtung gelegen. Augrund der ?hnlichkeiten aller drei Ausbisse, gleiches Muttergestein, gleiche Strukurtrends, Mineralisierungsblocks zwischen den Ausbissen, ging er von einem potenziellen Gangsystem aus, das alle drei Vorkommen verbindet.  EVR f?hrte im Jahr 2019 Probenahmen an der Oberfl?che aus, mit Li2O-Gehalten im Millst?tter Seer?cken von bis zu 3,42 % (Siehe ASX-Pressemeldung vom 14. M?rz 2019 ?Initial Sampling on Austrian Eastern Alps Lithium Projects?).

 

Die Entfernung zwischen Wolfsberg und dem Projektgebiet Millst?tter Seer?cken betr?gt ungef?hr 110 Kilometer. Die in Glimmerschiefer eingebetteten Spodumen-Pegmatite in Wolfsberg stellen eine Vorlage f?r das geologische Modell f?r das Gebiet Millst?tter Seer?cken dar, da sie das gleiche Muttergestein, ?hnliche Mineralparagenese, das gleiche geodynamische Umfeld, gemeinsamen Ursprung der Pegmatite und die gleiche geologische Entwicklung aufweisen. Geologische Felduntersuchungen an allen drei Ausbissen im Millst?tter Seer?cken zeigen ?hnlichen Mineralaufbau und ?hnliche Strukturen, die ungef?hr 30? nach Norden abfallen, das gleiche Muttergestein (Gneis/Glimmerschiefer) und gleiche geochemische Reichweite der Li2O-Gehalte. W?hrend j?ngster Feldarbeiten wurden zwei einzelne Erzg?nge mit einer M?chtigkeit von ungef?hr 2 bis zu 5 Metern identifiziert, mit einem potenziellen Streichen von ungef?hr 4 Kilometern von West nach Ost (Abbildung 3). Es gibt Anzeichen auf zwei weitere Erzg?nge, die derzeit schwer zu bestimmen sind, da sie mit Erde bedeckt sind. Die M?chtigkeiten der Erzg?nge sind mit dem Projektgebiet Wolfsberg vergleichbar.   

 

Mehrere Bohrl?cher sind auf die Verifizierung der Erzg?nge in die Tiefe und deren Kontinuit?t ausgerichtet. Antragstellungen auf Genehmigung werden umgehend eingeleitet, und ein mit Engagement und Liaison mit der Gemeinde beauftragter leitender Angestellter soll die Verhandlungen mit Landbesitzern beschleunigen. Das Gebiet Millst?tter Seer?cken wird um 27 zus?tzliche Explorationslizenzen ?ber ein Gebiet von 12,27 km2 erweitert,  und das Lizenzgebiet umfasst jetzt insgesamt 16,05 km?.

 

 

Ein Bild, das Karte enth?lt.

Automatisch generierte Beschreibung

Abbildung 3. Vermutetes Spodumen-Pegmatit-Gangsystem (violett) am Millst?tter Seer?cken mit Spodumen-Pegmatit-Funden (rot und dunkelrot).

 

Explorationsergebnisse aus Garrach

 

Analyseergebnisse aus Garrach zeigten Li2O-Gehalte von bis zu 2,38 % und einen durchschnittlichen Gehalt von 1,53 % f?r mineralisierte Pegmatite. Die Genehmigung f?r zwei vertikale Bohrl?cher im Gebiet Garrach werden zu gegebener Zeit eingehen. Diese Bohrl?cher sollen die seitliche Kontinuit?t der Spodumen-Pegmatit-G?nge nach S?den pr?fen. Das Explorationsgebiet wird um sechs weitere Explorationslizenzen ?ber insgesamt 2,63 km? bis 3,17 km? im Gebiet St. Radegund erweitert. Ein Teil dieser neuen Lizenzen, die in Abbildung 4 dargestellt sind, ?berlappt sich jedoch mit einem anderen Lizenzinhaber mit Prim?rrechten an dem Gebiet, wie rot schraffiert dargestellt.  

 

 

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Abbildung 4. Projektgebiet St. Radegund mit Standorten der Ausbisse und Probenahmen in den Untergebieten Rabnitzberg und Garrach

 

Andere Lizenzen

 

Mehrere hochgradige Analyseergebnisse wurden aus Probenahmen in anderen von EVR gehaltenen Lizenzen erzielt. Diese Lizenzen sind jedoch von geringerer Priorit?t aufgrund einer steilen Topografie und schwierigen Zugangs. Analyseergebnisse zeigten Li2O-Gehalte von bis zu 2,29 % und einen durchschnittlichen Gehalt von 1,36 % f?r Mineralisierung im Gebiet Rabnitzberg. Derzeit sind keine weiteren Explorationsarbeiten geplant.  

 

Im Gebiet Ehrenfels sind derzeit keine weiteren Explorationsarbeiten geplant. 

 

Im Gebiet Ratzell zeigten Analyseergebnisse einen hohen Li2O-Gehalt von 1,86 % mit einem durchschnittlichen Gehalt von 1,67 % bei mineralisierten Proben. Ratzell liegt an einem steilen Berghang mit beschr?nktem Zugang. Es sind nur geringe Informationen zur r?umlichen Verbreitung verf?gbar, und Ratzell rangiert hinter den Gebieten Millst?tter Seer?cken and Garrach. Derzeit sind keine weiteren Explorationsarbeiten geplant.  

 

Proben aus Glanzalm ergaben Gehalte von bis zu 2,89 % Li2O und durchschnittlich 1,84 %. Trotz der hohen Li2O-Werte gilt Glanzalm nicht als hohe Priorit?t aufgrund der steilen Topografie und potenziellen Umweltbedenken.

 

Analyseergebnisse aus dem Gebiet Poling weisen Li2O-Werte von bis zu 2,26 % in einem Findling unbekannten Ursprungs auf. Ein Spodumen-Pegmatit-Ausbiss ergab einen Gehalt von 1,65 %. Aufgrund geringer historischer Werte und der Gr??e des Ausbisses sind derzeit keine weiteren Explorationsarbeiten in diesem Gebiet geplant. 

 

Standort des Lithiumprojekts Weinebene & Eastern Alps

 

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ENDE

 

F?r weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Luke Martino

Non-Executive Chairman

Tel: +61 8 6489 0600

E: luke@evresources.com.au

 

Adrian Paul

Executive Director

Tel: +61 8 6489 0600

E: adrian@evresources.com.au

 

Diese ASX Pressemitteilung wurde vom Board of Directors von EV Resources Limited zur Ver?ffentlichung freigegeben.

 

Quellenangaben

Angel, F. & Meixner, H.: Die Pegmatite bei Spittal an der Drau, Carinthia II, 143./63., Klagenfurt, pp. 165?168, 1953.

ASX-Mitteilung von European Lithium: EUR announces 11% increase in Total Measured, Indicated and Inferred Resources to 12.9 Mt @ 1.00% Li2O, 1. Dezember 2021.

Knoll, T., Schuster, R., Huet, B., Mali, H., Onuk, P., Horschinegg, M., Ertl, A. & Giester G.: Spodumene Pegmatites and Related Leucogranites from the AustroAlpine Unit (Eastern Alps, Central Europe): Field Relations, Petrography, Geochemistry, and Geochronology, The Canadian Mineralogist, 56(4): 489-528, 2018.

Schuster, R., Knoll, T., Mali, H., Huet, B. & Griesemeier, G.E.U.: Field trip guide: A profile from migmatites to spodumene pegmatites (Styria, Austria). ? Berichte der Geologischen Bundesanstalt, 134, S. 29, Vienna, 2019.

Steiner, R.: Differentiation der Pegmatite des Millst?tter See-R?ckens. Dipl. Arbeit, Montanuniversit?t Leoben, Leoben, ?sterreich: 1-196, 2017.

Walter, F.: 1573: Spodumen und Holmquistit in einem Pegmatit von Lug-ins-Land, Millst?tter Seer?cken, K?rnten. In: Niedermayr, G. et al. (2009): Neue Mineralfunde aus ?sterreich LVIII. Carinthia II, 199/119, 195-196,2009.

 

?bereinstimmungserkl?rung

Diese Pressemitteilung enth?lt Informationen ?ber die Projekte Eastern Alps, die den ASX-Mitteilungen vom 14. M?rz 2019 entnommen und in ?bereinstimmung mit der Ausgabe 2012 des ?Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves? (?2012 JORC Code?) ver?ffentlicht wurden. EVR best?tigt, dass ihm keine neuen Informationen oder Daten bekannt sind, die die in den urspr?nglichen ASX-Mitteilungen enthaltenen Informationen wesentlich beeinflussen.

 

Erkl?rung des Sachverst?ndigen

Die Informationen in dieser Pressemitteilung, die sich auf Explorationsergebnisse beziehen, basieren auf Informationen, die von Dr. Thomas Unterweissacher, EurGeol, MAusIMM, erstellt wurden. Dr. Unterweissacher ist ein lizenzierter professioneller Geowissenschaftler, der bei der European Federation of Geologists registriert ist und seinen Sitz in Hochfilzen, ?sterreich, hat sowie ein Mitglied des Australasian Institute of Mining and Metallurgy ist. Die Europ?ische F?deration der Geologen ist eine nach dem Joint Ore Reserves Committee (JORC) Code ?Recognized Professional Organization? (RPO). Eine RPO ist eine akkreditierte Organisation, der der Sachverst?ndige (Competent Person/CP) gem?? den JORC Code Reporting Standards angeh?ren muss, um Explorationsergebnisse, Mineralressourcen oder Erzreserven ?ber die ASX zu melden. Dr. Unterweissacher verf?gt ?ber ausreichende Erfahrung, die f?r die Art der Mineralisierung und die Art der Lagerst?tte, die hier in Betracht gezogen werden, sowie f?r die T?tigkeit, die sie durchf?hren, relevant ist, um sich als CP gem?? der Definition in der Ausgabe 2012 des JORC Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves zu qualifizieren. Dr. Unterweissacher erkl?rt sich damit einverstanden, dass die auf seinen Informationen basierenden Sachverhalte in der Form und in dem Kontext, in dem sie erscheinen, in die Pressemitteilung aufgenommen werden. Dr. Unterweissacher ist Berater des Unternehmens und h?lt Anteile an EV Resources Limited.

 

Haftungsausschluss

Bestimmte in dieser Mitteilung enthaltene Aussagen stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Diese Informationen beruhen auf einer Reihe von Sch?tzungen und Annahmen, die das Unternehmen in Anbetracht seiner Erfahrungen, aktuellen Bedingungen und Erwartungen hinsichtlich zuk?nftiger Entwicklungen sowie anderer Faktoren, die das Unternehmen unter den gegebenen Umst?nden f?r angemessen h?lt, auf einer angemessenen Grundlage getroffen hat. Obwohl diese Sch?tzungen und Annahmen als vern?nftig angesehen werden, unterliegen sie naturgem?? gesch?ftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und sozialen Unw?gbarkeiten und Eventualit?ten, von denen viele schwer vorhersehbar sind und im Allgemeinen au?erhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, was dazu f?hren k?nnte, dass die tats?chlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausgedr?ckten oder implizierten oder projizierten Ergebnissen abweichen. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass alle wesentlichen Annahmen auf vern?nftigen Gr?nden beruhen, gibt es keine Gewissheit, dass sie sich als richtig erweisen oder dass die in der Ank?ndigung genannten Ergebnisse erreicht werden.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen. W?rter wie ?erwarten?, ?der Ansicht sein?, ?glauben?, ?werden?, ?k?nnen?, ?antizipieren?, ?potenziell? und ?hnliche Ausdr?cke dienen dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen beinhalten unter anderem Aussagen ?ber zuk?nftige Produktion, Ressourcen oder Reserven sowie Explorationsprogramme und -ergebnisse. Viele Faktoren k?nnen dazu f?hren, dass die tats?chlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von jenen abweichen, die in den vom Unternehmen oder in dessen Namen bereitgestellten zukunftsgerichteten Informationen ausgedr?ckt oder impliziert wurden. Zu diesen Faktoren z?hlen unter anderem Risiken in Bezug auf Lithium- und andere Rohstoffpreise sowie W?hrungsschwankungen, Explorationsrisiken, Risiken in Bezug auf die Interpretation von Explorations-, Probenahme- und Bohrergebnissen, die Geologie, den Gehalt und die Kontinuit?t von Mineralvorkommen sowie die Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen, Erschlie?ungsrisiken, Betriebsrisiken, Wettbewerb, zeitliche Verz?gerungen, beh?rdliche Beschr?nkungen, Umweltsch?den und Haftung sowie zus?tzliche Finanzierungsanforderungen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, alle wesentlichen Faktoren zu identifizieren, die zu einer Abweichung der tats?chlichen Ergebnisse f?hren k?nnen, kann es andere Faktoren geben, die dazu f?hren, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, gesch?tzt oder beabsichtigt ausfallen. Zukunftsgerichtete Informationen sind keine Garantie f?r zuk?nftige Leistungen, und dementsprechend werden Investoren davor gewarnt, sich aufgrund der ihnen innewohnenden Ungewissheit vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben, sei es aufgrund neuer Informationen, zuk?nftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder aus anderen Gr?nden.

 

Zur Ansicht der vollst?ndigen Original-Pressemeldung in englischer Sprache, inklusive Tabellen, folgen Sie bitte dem Link:

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