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Eloro Resources Ltd., Eloro

Eloro durchschneidet 234,19 g Ag eq / t ?ber 53,20 Meter in der mineralisierten H?lle der Santa Barbara Breccia Pipe im Iska Iska Silber-Zinn Polymetallic Projekt, Potosi Department, Bolivien

07.09.2021 - 13:31:22

Eloro durchschneidet 234,19 g Ag eq/t ?ber 53,20 Meter in der mineralisierten H?lle der Santa Barbara Breccia Pipe im Iska Iska Silber-Zinn Polymetallic Projekt, Potosi Department, Bolivien. (?Eloro? or the ?Company?) is pleased to announce the start of a 2-Phase, 10,000 metre surface diamond-drilling program on the Simkar Gold Project (the ?Project?) located in the prolific Abitibi Greenstone Belt, 20 km east of Val-d?Or

Santa Barbara zeigen, dass die mineralisierte Streichenl?nge der Brekzienr?hre und die umgebende mineralisierte H?lle auf ?ber 1,2 Kilometer erweitert werden kann

-          Definitionsbohrungen sind im Gange, um eine erste NI 43-101-konforme Mineralressource innerhalb eines Zielblocks zu definieren, der 1.200 Meter entlang des Streichens und 500 Meter breit ist und sich bis zu einer Tiefe von 600 Meter in der Santa Barbara Breccia Pipe und der umgebenden mineralisierten H?lle erstreckt

 

Toronto, Kanada, 7. September 2021 - Eloro Resources Ltd. (TSX-V: ELO; OTCQX: ELRRF FSE: P2QM) ("Eloro" oder das "Unternehmen") freut sich, ein Update zu seinem Silber-Zinn-Polymetall-Projekt Iska Iska im Department Potosi im S?den Boliviens bekannt zu geben. Bis heute hat das Unternehmen 58 Diamantbohrl?cher mit einer Gesamtl?nge von 26.982 Metern niedergebracht, um wichtige Zielgebiete bei Iska Iska zu erproben. Diese Pressemitteilung berichtet ?ber die Bohrergebnisse von vier Bohrl?chern, die die mineralisierte H?lle der Santa Barbara Breccia Pipe (SBBP") (Bohrl?cher DDHK-19 und DHK-20) und den zentralen-s?dlichen Teil der Central Breccia Pipe (CBP") (Bohrl?cher DCN-04 und DCS-02) erprobten. Bis dato hat jedes Bohrloch, das untersucht wurde, mehrere meldepflichtige mineralisierte Abschnitte ergeben. Derzeit sind bei Iska Iska drei Bohrger?te im Einsatz. Zwei Oberfl?chenbohrger?te schlie?en die Bohrungen bei SBBP ab, um eine erste Ressource gem?? National Instrument 43-101 (NI-43-101") zu umrei?en. Ein drittes Bohrger?t, ein Untertagebohrger?t, befindet sich am westlichen Ende des Stollens Santa Barbara und erprobt den ?stlichen Teil von SBBP und dessen mineralisierte H?lle. Abbildung 1 ist eine geologische ?bersichtskarte mit den Standorten der Bohrl?cher und einer aktualisierten geologischen Interpretation. Diese Karte zeigt eine k?rzlich identifizierte robuste magnetische Anomalie im Nordwesten von SBBP, wo die Bohrungen im Gange sind (siehe Pressemitteilung vom 7. Juni 2021 f?r einen ?berblick ?ber die magnetischen Ergebnisse). Abbildung 2 ist ein Nord-S?d-Abschnitt, der die gro?e potenzielle Erweiterung des mineralisierten SBBP-Systems zeigt. Tabelle 1 enth?lt die wichtigsten Bohrergebnisse mit Definitionen der chemischen Symbole und Tabelle 2 listet die abgeschlossenen Bohrungen, deren Ergebnisse noch ausstehen, sowie die laufenden Bohrungen in den drei wichtigsten Zielgebieten auf. Die Highlights sind wie folgt:

 

H?hepunkte:

 

-          Bohrloch DHK-20, das vom westlichen Ende der unterirdischen Anlagen von Huayra Kasa in einem Winkel von -50 Grad zu Bohrloch DHK-18 gebohrt wurde, das 129,65 g Ag eq/t auf 300,75 Meter durchschnitt (siehe Pressemitteilung vom 28. Juli 2021), ergab 234.19 g Ag eq/t (70,5 g Ag/t, 2,31 % Zn, 2,74 % Pb und 0,04 % Sn) auf 53,20 Meter von 139,35 Meter bis 192,55 Meter, einschlie?lich eines h?hergradigen Anteils von 931,73 g Ag eq/t (367,29 g Ag/t, 5,64 % Zn, 13,67 % Pb und 0,10 % Sn) auf 9,26 Meter. Mehrere zus?tzliche signifikante mineralisierte Abschnitte kommen oberhalb und unterhalb dieses Abschnitts vor. Die Mineralisierung kommt innerhalb der mineralisierten Umh?llung ?stlich von SBBP in allen Wirtsgesteinstypen vor.

 

-           Das Bohrloch DHK-19, das in s?d?stlicher Richtung in einem Winkel von -45 Grad vom westlichen Ende der unterirdischen Anlagen von Huayra Kasa gebohrt wurde, durchteufte 108,24 g Ag eq/t (3,14 g Ag/t, 0,24 g Au/t, 2,02 % Zn und 0,58 % Pb) auf 48,2 Meter von 46,95 Meter bis 95,15 Meter in alteriertem Dazit in der mineralisierten H?lle des SBBP. Dies beinhaltet einen h?hergradigen Abschnitt mit 180,76 g Ag eq/t (4,46 g Ag/t, 0,35 g Au/t, 3,58 % Zn und 1,04 % Pb) auf 15,02 Meter. Mehrere weitere signifikante mineralisierte Abschnitte kommen oberhalb und unterhalb dieses Abschnitts vor.

 

-          Bohrloch DCN-04 wurde in einem Winkel von -80 Grad nach Norden von der n?rdlichen Radialplattform des CBP gebohrt. Dieses Bohrloch durchteufte siebzehn mineralisierte Abschnitte, die haupts?chlich Sn-Ag enthalten, auf einer L?nge von 851,4 Metern. Die besten Ergebnisse beinhalten 71,54 g Ag eq/t (32,58 g Ag/t und 0,10% Sn) auf 97,10 Meter von 134,40 bis 231,5 Meter; 101,52 g Ag eq/t (28,74 g Ag/t und 0,19% Sn) auf 62,01 Meter von 281,40 bis 343.41 Meter; 134,33 g Ag eq/t (70,42 g Ag/t und 0,16% Sn) ?ber 22,59 Meter von 417,05 bis 439,64 Meter; und 236,96 g Ag eq/t (92,21 g Ag/t und 0,25% Sn) ?ber 17,45 Meter von 659,55 bis 677,00 Meter.

 

-          Bohrloch DCS-02 wurde in s?d?stlicher Richtung in einem Winkel von -60 Grad von der s?dlichen Radialplattform des CBP gebohrt. Dieses Bohrloch, das auf 800,5 Meter gebohrt wurde, durchschnitt neun meldepflichtige mineralisierte Ag-Zn-Pb-Sn-Abschnitte. Die besten Ergebnisse beinhalten 79,53 g Ag-?q/t (einschlie?lich 0,21 % Sn) auf 19,42 Meter, 101,01 g Ag-?q/t (32,75 g Ag/t, 0,76 % Zn, 0,75 % Pb) auf 10,47 Meter und 130,95 g Ag-?q/t (34,14 g Ag/t, 0,10 g Au/t, 1,35 % Zn und 0,56 % Pb auf 7,40 Meter. Die Mineralisierung im s?dlichen Teil des CBP ist bemerkenswert, da sie bedeutende Zn- und Pb- sowie Ag- und Sn-Gehalte aufweist, eine Metallzusammensetzung, die eher mit SBBP und Porco vergleichbar ist. Der n?rdliche Teil des CBP enth?lt ?berwiegend Sn-Ag, was auf einen tieferen Ursprung dieses Teils der Brekzienr?hre schlie?en l?sst.

 

Bedeutende potenzielle Erweiterung der Santa Barbara Breccia Pipe

 

Die Daten einer von Eloro durchgef?hrten magnetischen Bodenuntersuchung (siehe Pressemitteilung vom 7. Juni 2021) umrissen ein markantes Gebiet mit anomal niedriger magnetischer Variabilit?t nordwestlich des SBBP (siehe Abbildung 1), das wahrscheinlich eine starke hydrothermale Alteration widerspiegelt. Die anschlie?ende 3D-Inversionsmodellierung best?tigte, dass dieses Gebiet einen Bohrtest rechtfertigt, da dieses Muster mit dem SBBP und dem CBP vergleichbar ist, die beide durch ?hnliche magnetische Anomalien gekennzeichnet sind. Die vor kurzem abgeschlossenen Bohrl?cher DSB-12, das in s?d?stlicher Richtung bei -40 Grad gebohrt wurde, und DSB-13, das auf einem Abschnitt bei -65 Grad gebohrt wurde, durchschnitten stark alterierten Dazit und Brekzien mit weit verbreiteter Mineralisierung. Wie in Abbildung 2, einem Nord-S?d-Schnitt, dargestellt, erh?hen diese Bohrungen die potenzielle Streichenl?nge des SBBP und der umgebenden mineralisierten H?lle auf mehr als 1,2 Kilometer. Abbildung 3 zeigt Bilder von repr?sentativen Feldern des mineralisierten Bohrkerns. Zu den identifizierten Sulfidmineralien z?hlen Pyrit, Bleiglanz, Sphalerit und Chalkopyrit, die von Kassiterit begleitet werden. Die Analysen stehen noch aus, aber der Stil der Mineralisierung ?hnelt dem, der in den Bohrl?chern in der mineralisierten H?lle des SBBP durchschnitten wurde.

 

Tom Larsen, CEO von Eloro, kommentierte: "Das Unternehmen freut sich, berichten zu k?nnen, dass die Brekzienr?hre Santa Barbara und die sie umgebende mineralisierte H?lle tats?chlich viel gr??er ist als urspr?nglich angenommen. Unsere Bohrkampagne konzentriert sich nun auf dieses ausgedehnte Gebiet, um eine erste NI 43-101-konforme Mineralressource zu definieren, die wir voraussichtlich im ersten Quartal 2022 abschlie?en werden. Dar?ber hinaus freue ich mich, bekannt geben zu k?nnen, dass das Unternehmen aufgrund der anhaltenden Verz?gerungen bei der Probenahme im ALS-Labor in Lima, die auf Covid-19-bedingte Probleme zur?ckzuf?hren sind, vor kurzem Alfred H. Knight (AHK") Laboratories aus Gro?britannien zusammen mit ALS Laboratories beauftragt hat, um diesen R?ckstand abzubauen. AHK ist ein anerkanntes Unternehmen, das ?ber ein weltweites Netzwerk von akkreditierten Labors in ?ber 35 L?ndern verf?gt. Aufgrund der hohen Nachfrage seitens der Bergbauunternehmen in der Region haben sie k?rzlich Einrichtungen in Bolivien er?ffnet. Dies ist eine bedeutende Entwicklung, die die Berichterstattung ?ber die Bohrergebnisse bei Iska Iska in Zukunft verbessern wird."

 

Diplomgeologe Dr. Bill Pearson, Eloros Executive Vice President Exploration, kommentierte: "Die sehr ermutigenden mineralisierten Abschnitte in den Bohrl?chern, die die magnetische Anomalie nordwestlich von SBBP erprobten, haben das Potenzial f?r eine bedeutende Erweiterung dieses Zielressourcengebiets er?ffnet. Die Streichenl?nge von SBBP und seiner Umh?llung, die ungef?hr in nord-nordwestlicher Richtung verl?uft, betr?gt nun mehr als 1,2 Kilometer und bleibt in alle Richtungen offen. Das derzeitige Zielgebiet f?r die Mineralressourcendefinition erstreckt sich ?ber eine Streichenl?nge von etwa 1,2 Kilometer, ist 500 Meter breit und reicht bis in eine Tiefe von mindestens 600 Meter. Die Bohrl?cher im CBP-Gebiet liefern weiterhin ermutigende Werte, doch werden weitere Bohrungen auf diesem und dem Porco-Zielgebiet erst nach Abschluss der Bohrungen im SBBP-Gebiet durchgef?hrt. Die IP/Res-Vermessung im SBBP-Gebiet kommt gut voran und wird wichtige Informationen liefern, um die Kontinuit?t der Mineralisierung zwischen den Bohrl?chern besser zu best?tigen, insbesondere die h?hergradigen Zonen mit einem h?heren Sulfidgehalt."

 

Diplomgeologe Dr. Osvaldo Arce, Gesch?ftsf?hrer von Eloros bolivianischer Tochtergesellschaft Minera Tupiza S.R.L., sagte: "Die Interpretation von Aster/Landsat-Satellitenbildern und sp?ter die magnetische Untersuchung im nordwestlichen Sektor des SBBP haben eine betr?chtliche anomale Zone aufgezeigt, die wahrscheinlich eine weit verbreitete hydrothermale Alteration widerspiegelt. Die ersten Diamantbohrl?cher DSB-12 und DSB-13 haben eine Reihe von gut mineralisierten Abschnitten durchschnitten, in denen Messungen mit der XRF-Kanone Ag, Sn, Pb, Zn und Wolfram (W) best?tigen. Diese Mineralisierung befindet sich in dazitischen Vulkankuppeln, die von lokalen Abschnitten gut mineralisierter Brekzien mit ?berwiegend dazitischen Gesteinsbrocken durchschnitten werden, die von einer Turmalinmatrix umgeben sind, die durch Sulfide und Kassiterit ersetzt wird. Diese Entdeckung erweitert den SBBP und die damit verbundene mineralisierte H?lle entlang des Streichens um bis zu 50 % seiner urspr?nglichen Gr??e. Der SBBP weist die Merkmale eines gro?en, kilometerlangen und kontinuierlichen, oberfl?chennahen Mineralisierungsk?rpers mit angereicherter polymetallischer Mineralisierung in Teleskopform auf.?

 

Diplomgeologe Dr. Quinton Hennigh, Senior Technical Advisor bei Eloro, kommentierte: "Erneut ergaben alle k?rzlich untersuchten Bohrl?cher mehrere lange mineralisierte Abschnitte bei Iska Iska. Die Grenzen des Systems dehnen sich weiter aus, wobei die magnetische Anomalie im Nordwesten des SBBP die j?ngste Erg?nzung darstellt. Hier zeigen die vor kurzem abgeschlossenen Bohrl?cher DSB-12 und DSB-13 sehr vielversprechende lange Mineralisierungsabschnitte mit einem ?hnlichen Erscheinungsbild wie die n?her am SBBP gebohrten L?cher. W?hrend das 1.200 x 500 x 600 Meter gro?e Volumen, das derzeit f?r eine erste Ressource anvisiert wird, beeindruckend ist, darf nicht vergessen werden, dass es sich hierbei nur um eine Teilmenge des viel gr??eren Iska-Iska-Systems handelt, das sich ?ber einen Kilometer weiter s?dlich bis zur Porco-Brekzienr?hre entlang des s?dlichen Randes des Calderakomplexes erstreckt, wo Eloro vor kurzem einige sichtbar mineralisierte Bohrungen niedergebracht hat. Kurz gesagt, diese gro?e Entdeckung befindet sich noch im Anfangsstadium."

 

Tabelle 1: Bedeutende Diamantbohrergebnisse, Iska Iska, Stand: 7. September 2021

 

 

 

 

Hinweis: Die tats?chliche Breite der Mineralisierung ist derzeit nicht bekannt, aber basierend auf den aktuellen Verst?ndnis der Beziehung zwischen Bohrausrichtung/Neigung und der Mineralisierung innerhalb die Brekzienr?hren und das Wirtsgestein wie Sandsteine und Dazite wird gesch?tzt, dass die tats?chliche Breite zwischen 70 % und 90 % der L?nge des Bohrlochintervalls betr?gt, was jedoch durch weitere Bohrungen best?tigt werden muss. Die prozentualen Metallgehalte sind f?r jedes Element angegeben.

 

Chemische Symbole: Ag = Silber, Au = Gold, Zn = Zink, Pb = Blei, Cu = Kupfer, Sn = Zinn, Bi = Wismut, Cd = Cadmium und g Ag eq/t = Gramm Silber?quivalent pro Tonne. Die Mengenangaben erfolgen in Prozent (%) f?r Zn, Pb Cu, Sn, Bi und Cd und in Gramm pro Tonne (g/t) f?r Ag, Au und Ag eq.

 

Die f?r die Berechnung von g Ag eq/t (Gramm Ag pro Gramm x Metallverh?ltnis) verwendeten Metallpreise und Umrechnungsfaktoren lauten wie folgt:

 

Element

Preis (pro kg)

Verh?ltnis zu Ag

Ag

$875.00

1.00000

Sn

$28.00

0.03200

Zn

$2.80

0.00320

Pb

$2.10

0.00240

Au

$57,400

65.6000

Cu

$8.80

0.01006

Bi

$12.76

0.01458

Unter

$305.00

0.34857

Cd

$5.50

0.00629

 

Bei der Berechnung der in dieser Pressemitteilung gemeldeten Abschnitte wurde ein Proben-Cutoff von 30 g Ag eq/t verwendet, wobei in der Regel eine maximale Verd?nnung von drei kontinuierlichen Proben unterhalb des Cutoff-Wertes innerhalb eines mineralisierten Abschnitts eingeschlossen ist, es sei denn, eine gr??ere Verd?nnung ist geologisch gerechtfertigt.

 

Die Berechnungen der ?quivalentgehalte basieren auf den angegebenen Metallpreisen und dienen aufgrund des polymetallischen Charakters der Lagerst?tte nur zu Vergleichszwecken. Vorl?ufige metallurgische Tests sind im Gange, um den Grad der Gewinnung f?r jedes gemeldete Element zu bestimmen; derzeit ist die potenzielle Gewinnung f?r jedes Element jedoch noch nicht festgelegt. Obwohl es keine Garantie daf?r gibt, dass alle oder einige der gemeldeten Metallkonzentrationen gewinnbar sind, kann Bolivien auf eine lange Geschichte des erfolgreichen Abbaus und der Verarbeitung ?hnlicher polymetallischer Lagerst?tten zur?ckblicken, die in dem bahnbrechenden Werk "Yacimientos Metaliferos de Bolivia" des Diplomgeologen Dr. Osvaldo R. Arce Burgoa.

 

Tabelle 2: Zusammenfassung der abgeschlossenen Diamantbohrungen mit ausstehenden Ergebnissen und der in Arbeit befindlichen Bohrungen bei Iska Iska aus der Pressemitteilung vom 7. September 2021.

 

Bohrung Nr.

@ irw-press.com