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Rock Tech Lithium Inc., VW

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erl?utert Hintergr?nde zum Lithiummarkt Kein anderer Volumen-Hersteller von Pkw lenkt so entschlossen in Richtung Elektromobilit?t wie der Volkswagen-Konzern.

04.02.2021 - 07:58:58

VW startet Angriff auf den Massenmarkt f?r E-Autos

und den Aufbau einer eigenen Produktion von Batterie-Zellen flie?en betr?chtliche Mittel in die Forschung und Entwicklung.

 

Der ID.3 ist der erste Pkw von VW der ausschlie?lich als Elektro-Auto entwickelt wurde. Die Produktion des Kompaktwagens der Golf-Klasse l?uft schon l?nger, die ersten Auslieferungen hatten jedoch erst im September begonnen. Vor allem Probleme mit der Software sorgten f?r Verz?gerungen. Doch die sind mittlerweile offenbar gel?st. Anfangs baute VW unfertige Fahrzeuge, die Software sollte dann sp?ter aufgespielt werden. Die Wagen wurden beim Werk Emden und bei einem nahegelegenen Regionalflughafen zwischengeparkt. Auswertungen von Drohnenaufnahmen durch den Broker Mainfirst zeigen, dass die Parkpl?tze mittlerweile ger?umt sind.

 

Insgesamt scheint der Start des ID.3 gelungen. Die 30.000 Modelle der First Edition, die Kunden vorbestellen konnten, waren schnell ausverkauft. Insgesamt peilt VW noch in diesem Jahr in Europa die Auslieferung von insgesamt 75.000 ID.3 an. Zum Vergleich: Tesla kam im dritten Quartal auf rund 139.000 Fahrzeuge. Die Ziele f?r die kommenden Jahre sind hoch: Schon in 2021 soll sich der Anteil der vollelektrischen Autos bei VW auf 6% bis 8% mehr als verdoppeln ? das w?ren 745.000 batterie-betriebene VW. Damit k?nnte Tesla ?berholt werden.

 

Das erste Weltauto von VW

 

Als n?chstes kommt die Bew?hrungsprobe f?r den ID.4. Dabei handelt es sich um einen elektrischen Kompakt-SUV. Das Fahrzeug baut VW zusammen mit seinen Partnern SAIC und FAW in China. Die Produktion hat bereits begonnen. Bei dem ID.4 handelt es sich um ein sogenanntes Weltauto, das weitgehend zeitgleich auf den M?rkten in China, Europa und Amerika eingef?hrt werden soll. In diesem Jahr sollen dann noch eine batterieelektrische Limousine und ein Riesen-SUV folgen, bevor 2022 der elektrische Bulli-Nachfolger ID.Buzz auf den Markt kommt. Schlie?lich ist f?r 2023 noch die Einf?hrung des ID.2 geplant, ein elektrisch angetriebener Kleinwagen, der ohne Subventionen nicht mehr als 20.000 Euro (rund 24.000 Dollar) kosten soll. Insgesamt wollen die Deutschen in den kommenden Jahren bis zu 70 unterschiedliche Modelle mit Elektroantrieb ins Angebot aufnehmen

 

Weltmarktf?hrerschaft im Visier

 

Renommierte Auto-Experten wie Professor Ferdinand Dudenh?ffer vom Center for Automotive Research halten es f?r m?glich, dass VW bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen bereits dieses oder sp?testens n?chstes Jahr in Europa die Marktf?hrerschaft ?bernimmt. Das sollte jedoch erst der Anfang sein. Allein vom ID.4 will VW ab 2025 insgesamt 500.000 St?ck pro Jahr produzieren. Insgesamt sollen dann weltweit j?hrlich 15 Millionen Elektro-Autos produziert und verkauft werden. Dann w?re auch die Weltmarktf?hrerschaft in Sicht.

 

Der Angriff von VW auf den Massen-Markt f?r E-Autos hat gravierende Auswirkungen auf die Zulieferer, auch weil andere Volumenhersteller wie Renault nachziehen. In einem ersten Schritt steigt dramatisch die Nachfrage nach Batteriezellen. Dass deren Produktion durchaus komplex ist, zeigen die aktuellen Probleme von Ford. Dessen Hybrid-SUV Kuga kann derzeit nicht die Antriebs-Batterie benutzen, da hier Brandgefahr besteht. Auch vor diesem Hintergrund war es eine logische Entscheidung der VW-Vorst?nde, selbst in die Zellen-Produktion einzusteigen und die Herstellung des Herzst?cks von E-Autos nicht allein s?dkoreanischen und chinesischen Zulieferern zu ?berlassen.

 

Blaupause Tesla

 

Die Amerikaner haben von Anfang an alle wichtigen Komponenten selbst gefertigt: Das gilt sowohl f?r die Batterien als auch f?r die Hard- und Software. Jetzt geht Tesla noch einen Schritt weiter und hat angek?ndigt, in die Lithium-F?rderung einzusteigen. Bislang hat das Unternehmen bei Elektro-Autos immer als Pacemaker f?r die gro?en etablierten Hersteller agiert. Erst haben diese lange gez?gert Elektro-Autos zu entwickeln, dann wollte sie die Batteriezellen nicht selbst produzieren, sondern zukaufen. In beiden Punkten sind sie dann aber schlie?lich Tesla gefolgt. Da stellt sich die Frage, wann VW und Co. sich die ganze Wertsch?pfungskette sichern und auch selbst die Lithium-Gewinnung ?bernehmen.

 

F?r weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Brad Barnett

Chief Financial Officer

Rock Tech Lithium Inc.

777 Hornby Street, Suite 600

Vancouver, B.C., V6Z 1S4

Telephone: (778) 358-5200

Facsimile: (604) 670-0033

Email: bbarnett@rocktechlithium.com

 

@ irw-press.com