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DEUTSCHE POST AG, DE0005552004

BONN - Im Oktober gab es wieder Neuigkeiten in der E-Auto-Sparte.

06.11.2019 - 14:17:25

DEUTSCHE POST IM FOKUS: Auf der Suche nach einer Lösung für den Streetscooter. Die Post hat neue Manager von Tesla und Ford für den Streetscooter angeheuert. Das macht die Sparte, die zum Verkauf steht, vielleicht etwas attraktiver. Denn noch immer hat die Post keine Lösung für die Elektro-Lieferwagen. In Sachen Wachstum setzt der Konzern weiter auf den Online-Handel. Analysten werden derweil zuversichtlicher, dass die Bonner ihr 5-Milliarden-Ziel erreichen.

liefert mittlerweile einen Teil seiner Sendungen selbst aus. Appel sieht das allerdings gelassen: "Amazon wird auch 2025 noch ein großer Kunde von uns sein", erklärte er dazu Anfang Oktober.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Die Analysten hatten lange Zweifel an den 5-Milliarden-Ziel für Geschäftsjahr 2020. Bei Bloomberg rechnen Analysten im Schnitt mit einem operativen Gewinn (Ebit) von 4,78 Milliarden Euro. Die Stimmen werden allerdings zuversichtlicher: Zuletzt hatten gleich drei im dpa-AFX-Analyser gelistete Experten ihre Kursziele für die Post-Aktie angehoben.

Analyst Damian Brewer vom Analysehaus RBC rechnet 2019 mit einer Jahresendrally der Post-Papiere. Die Aussichten für den Logistikkonzern haben sich deutlich verbessert, zeigt sich auch Berenberg-Analyst Howard optimistisch. Das Unternehmen sei auf einem klaren Weg hin zu einem operativen Ergebnis (Ebit) von 5 Milliarden Euro für das kommende Jahr und habe einen realistischen Plan, um die Gewinne auch darüber hinaus weiter sprudeln zu lassen.

Von insgesamt 19 Analysten sprechen 14 derzeit eine Kaufempfehlung für die Aktie aus, 3 raten die Papiere zu halten, nur 2 würden die Aktie derzeit aus ihrem Depot entfernen. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 35 Euro.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Seit Beginn des Jahres ist die Post-Aktie wieder deutlich teurer geworden: Der Kurs hat um mehr als ein Drittel zugelegt und lag zuletzt bei über 32 Euro. Bis zum bisherigen Höchstwert der Aktie von 41,36 Euro Ende 2017 ist allerdings noch ein gutes Stück Luft. Denn im vergangenen Jahr mussten die Aktionäre herbe Kursverluste hinnehmen. Nach einer zunächst untersagten Portoerhöhung und einer Gewinnwarnung stand innerhalb von zwölf Monaten ein Kursverlust von fast 40 Prozent zu Buche. Im vergangenen Dezember kostete das Papier weniger als 24 Euro.

2019 ging es wieder aufwärts. Doch in den vergangenen Monaten setzte der Handelsstreit das konjunktursensible Papier immer wieder unter Druck. Vor allem das Geschäft im internationalen Expressmarkt - dem Gewinntreiber der Post - ist stark von der wirtschaftlichen Lage abhängig.

@ dpa.de

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