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Klondike Gold Corp., Bohrergebnisse

Bohrergebnisse 2020 von Zone Lone Star von Klondike Gold

30.07.2020 - 14:44:27

Bohrergebnisse 2020 von Zone Lone Star von Klondike Gold. Vancouver (British Columbia, Kanada), 30. Juli 2020. Klondike Gold Corp. (TSX-V: KG, FRA: LBDP, OTC: KDKGF) (?Klondike Gold? oder das ?Unternehmen?) freut sich, die Ergebnisse der Phase-1-Diamantbohrungen in der Zone Lone Star (beschrieben in

Juli 2020. Klondike Gold Corp. (TSX-V: KG, FRA: LBDP, OTC: KDKGF) (?Klondike Gold? oder das ?Unternehmen?) freut sich, die Ergebnisse der Phase-1-Diamantbohrungen in der Zone Lone Star (beschrieben in den Pressemitteilungen vom 1. Juni und 7. Juli 2020) im unternehmenseigenen, 586 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiet Klondike District in Yukon bekannt zu geben.  Im Rahmen der Phase-1-Bohrungen wurde die Beständigkeit des Gehalts der Goldmineralisierung erprobt, wobei die Geometrie und die Grenzen der Goldmineralisierung eingeschränkt werden sollten.  Die aus den Ergebnissen gewonnenen Informationen werden verwendet, um Prioritäten für die nächsten Bohrphasen zu setzen, die im August beginnen sollen.

 

ZUSAMMENFASSUNG:

 

-          Das Unternehmen hat die Ergebnisse des Phase-1-Diamantbohrprogramms erhalten, das eine Länge von 125 mal 75 Metern am westlichen Ende der bekannten goldmineralisierten Länge von 3,0 Kilometern der Zone Lone Star entlang des Verwerfung Bonanza anpeilt.

 

-          Insgesamt wurden bei Lone Star 13 neue Bohrlöcher in vier Abschnitten auf insgesamt 748,24 Metern gebohrt.

 

-          Die Bohrungen wurden so konzipiert, dass ein Bohrlochabstand von 25 mal 25 Metern innerhalb eines 125 mal 75 Meter großen Bereichs erzielt werden konnte, wie in Abbildung 1 dargestellt ist. Die Zone Lone Star ist von der Oberfläche aus über eine Mächtigkeit von 60 Metern und einer Länge von 125 Metern goldmineralisiert, die detailliert erprobt wurde und eine seitliche und vertikale Gehaltsbeständigkeit aufweist.

 

-          Im Rahmen dieses Phase-1-Programms wurde die Goldmineralisierung um 25 Meter nach Süden erweitert, wodurch die Zone Lone Star in diese Richtung verlängert und ein bedeutsames Gebiet mit Goldpotenzial eröffnet wurde, das weiter östlich auf einer Länge von 3,0 Kilometern erprobt werden wird.

 

-          Bei der Kernaufzeichnung der Phase-1-Bohrlöcher in der Zone Lone Star wurde die Verwerfung Bonanza als eine über 60 Meter mächtige ?D3?-Aufschiebung dokumentiert, die während eines vierten Deformationsereignisses ?D4? reaktiviert wurde und mit einer Goldmineralisierung einhergeht (siehe PM vom 10. Dezember 2019).

 

-          Die Analyseergebnisse der Phase-2- und Phase-3-Diamantbohrlöcher, die die Zone Stander bzw. potenzielle Erweiterungen der Zone Stander anpeilen, sind noch ausstehend.

 

Peter Tallman, President und CEO von Klondike Gold, sagte: ?Die positiven Ergebnisse der Zone Lone Star untermauern nach wie vor die geologische Theorie des Unternehmens hinsichtlich der Goldmineralisierung in Klondike. Der Gehalt und die Konsistenz der Bohrergebnisse, die hierin für Lone Star und andere Gebiete gemeldet werden, ermöglichen es dem Unternehmen, von Explorationen Abstand zu nehmen und sich der Ressourcenbeschreibung zuzuwenden.?

 

PHASE-1-BOHRERGEBNISSE DER ZONE LONE STAR

 

13 Bohrlöcher am westlichen Ende der Zone Lone Star erprobten in vier ?Bohrabschnitten? ein Untergebiet, in dem eine Goldmineralisierung in einem 125 mal 75 Meter großen Gebiet zutage tritt, das in Abbildung 1 dargestellt ist.  Es wurden insgesamt 748,24 Meter an Kernbohrungen durchgeführt.  Alle Bohrlöcher wiesen einen Azimut von 200 Grad auf.  Der Neigungswinkel des Bohrkragens beträgt ?85 oder ?55 Grad ab der Oberfläche, wie in der nachfolgenden zusammenfassenden Tabelle der Bohrlöcher angegeben ist.

 

Zusammenfassende Tabelle der Bohrlöcher, Phase 1 bei Lone Star, 2020

 

Bohrlochnr.

Ostwert

Nordwert

Azimut

Neigung

Tiefe (m)

LS20-336

586558

7086361

200

85

67,06

LS20-337

586551

7086344

200

85

79,25

LS20-338

586550

7086345

200

55

51,82

LS20-339

586536

7086319

200

85

54,82

LS20-340

586536

7086319

200

55

30,48

LS20-341

586558

7086320

200

85

65,53

LS20-342

586573

7086316

200

85

53,34

LS20-343

586573

7086316

200

55

60,96

LS20-344

586620

7086316

200

85

50,29

LS20-345

586620

7086316

200

55

48,77

LS20-346

586613

7086296

200

85

39,62

LS20-347

586623

7086331

200

85

65,53

LS20-348

586580

7086338

200

85

80,77

Gesamt Phase 1

2020

 

 

 

748,24

 

Die Mächtigkeit der Goldmineralisierung in der Zone Lone Star wurde um 25 Meter in Richtung Süden erweitert und ist somit mächtiger als zuvor kartiert, wodurch ein großes Gebiet mit Goldpotenzial eröffnet wurde, das weiter östlich entlang der bekannten, 3,0 Kilometer langen mineralisierten Streichenlänge erprobt werden kann.

 

Bei der Kernaufzeichnung der Phase-1-Bohrlöcher in der Zone Lone Star wurde die Verwerfung Bonanza als eine über 60 Meter mächtige ?D3?-Aufschiebung (die ?Verwerfung Bonanza?) dokumentiert, die eine bedeutsame fortschreitende Alteration (Verkieselung, Fuchsitalteration, Chlorit-Magnetit und Epidot) und Deformation (laminare D3-Abscherungsstruktur und intensive D4-Z-Falten, Knick-Folierungsstruktur und extensionale Quarzbrucherzgänge) aufweist.  Die Goldmineralisierung in der Zone Lone Star kommt in Form von Disseminierungen innerhalb der laminaren Abscherungsabschnitte, die entlang späterer Knick-Folierungsebenen vorkommen, sowie als extensionale goldhaltige Quarzerzgänge innerhalb brüchigerer Abschnitte der Deformationszone vor. Die Kartierungen des Unternehmens unterstützen frühere Interpretationen, wonach die Verwerfung Bonanza eine regionale liegende Antiklinale durchschneidet, die das Gestein der Region Klondike faltet. Dies ist ein wichtiger potenzieller Gold-Fluid-Fokus, eine Falle für goldhaltige Flüssigkeiten sowie ein Explorationsziel von hoher Priorität.

 

 

Abb. 1: Karte des Standorts der Phase-1-Bohrungen in der Zone Lone Star

 

Abschnitt 1

 

In Abschnitt 1 durchschnitten sowohl LS20-339 als auch LS20-340 eine Goldmineralisierung ab der Oberfläche. LS20-339 durchschnitt 0,94 Gramm Gold pro Tonne auf 34,0 Metern und LS20-340 durchschnitt 5,82 Gramm Gold pro Tonne auf 5,0 Metern.  Beide Abschnitte waren unerwartet und positiv, zumal die Goldmineralisierung in Richtung Süden erweitert wurde.  LS20-337 und LS20-338 durchschnitten typische breite Mächtigkeiten der Zone Lone Star, wobei die Goldmineralisierung disseminiert und als dünnschichtige Erzgänge mit einem Gehalt von 1,07 Gramm Gold pro Tonne auf 61,1 Metern bzw. von 0,8 Gramm Gold pro Tonne auf 49,07 Metern ab der Oberfläche vorgefunden wurde.

 

Abschnitt

Bohrlochnr.

Neigung

Von (m)

Bis (m)

Au (g/t)

Intervall (m)

1

LS20-336

-85

53,00

58,00

2,78

5,00

1

LS20-337

-85

5,00

66,00

1,07

61,10

1

einschließlich

 

15,00

37,00

2,01

22,00

1

LS20-338

-55

2,75

51,82

0,80

49,07

1

einschließlich

 

18,00

51,00

1,00

33,00

1

LS20-339

-85

5,00

39,00

0,94

34,00

1

LS20-340

-55

6,00

11,00

5,82

5,00

1

einschließlich

 

7,00

8,00

25,92

1,00

 

 

Abb. 2: Abschnitt 1 ? Schematische Darstellung mit Geologie und mineralisierter Zone Lone Star

 

Abschnitt 1.5

 

In Abschnitt 1.5 wurde LS20-341 gebohrt, um den Rand der Mineralisierung zu bestätigen. Ebenfalls unerwartet wurde weiter südlich Gold durchschnitten, das 0,53 Gramm pro Tonne auf 14,1 Metern ergab, was für die Mineralisierung in der Zone Lone Star charakteristisch ist.  LS17-82 und LS16-58 (über die bereits in den Jahren 2016 und 2017 berichtet wurde und die hierin als Referenz angegeben sind) durchschnitten jeweils die typische Mineralisierung in der Zone Lone Star nördlich von LS20-341 und ergaben 2,41 Gramm Gold pro Tonne auf 41,2 Metern bzw. 2,37 Gramm Gold pro Tonne auf 37,0 Metern.

 

Abschnitt

Bohrlochnr.

Neigung

@ irw-press.com