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MBB INDUSTRIES AG, DE000A0ETBQ4

MBB SE Tochter FRIEDRICH VORWERK legt Preisspanne für geplanten Börsengang auf 41 EUR bis 56 EUR je Aktie fest

15.03.2021 - 18:59:30

MBB SE Tochter FRIEDRICH VORWERK legt Preisspanne für geplanten Börsengang auf 41 EUR bis 56 EUR je Aktie fest. MBB SE Tochter FRIEDRICH VORWERK legt Preisspanne für geplanten Börsengang auf 41 EUR bis 56 EUR je Aktie fest

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DGAP-Ad-hoc: MBB SE / Schlagwort(e):

Börsengang/Beteiligung/Unternehmensbeteiligung

MBB SE Tochter FRIEDRICH VORWERK legt Preisspanne für geplanten Börsengang

auf 41 EUR bis 56 EUR je Aktie fest

15.03.2021 / 18:55 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

NICHT ZUR VERTEILUNG ODER FREIGABE, WEDER DIREKT NOCH INDIREKT, IN DEN ODER

IN DIE VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, AUSTRALIEN ODER JAPAN ODER EINER ANDEREN

JURISDIKTION, IN DER DIE VERTEILUNG ODER FREIGABE DIESER MITTEILUNG

UNGESETZLICH WÄRE. ES GELTEN ANDERE EINSCHRÄNKUNGEN. BITTE BEACHTEN SIE DEN

WICHTIGEN HAFTUNGSAUSSCHLUSS AM ENDE DER MITTEILUNG.

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

MBB SE Tochter FRIEDRICH VORWERK legt Preisspanne für geplanten Börsengang

auf 41 EUR bis 56 EUR je Aktie fest

- FRIEDRICH VORWERK bietet 2,0 Mio. neuer Aktien aus einer Kapitalerhöhung

zur Beschleunigung des Wachstums im Wasserstoffmarkt an

- FRIEDRICH VORWERKs Altaktionäre, einschließlich MBB SE, bieten zusätzlich

6,0 Mio. bestehende Aktien sowie weitere 1,2 Mio. bestehende Aktien zur

Abdeckung einer möglichen Mehrzuteilung an

- FRIEDRICH VORWERK strebt Streubesitz von bis zu 46,0 % nach dem Börsengang

an

- Angebotsfrist beginnt voraussichtlich heute und endet am oder um den 23.

März 2021

- FRIEDRICH VORWERKs erster Handelstag im Regulierten Markt der Frankfurter

Wertpapierbörse (Prime Standard) voraussichtlich am oder um den 25. März

2021

Berlin, 15. März 2021 - Die FRIEDRICH VORWERK Group SE, ein führender

Anbieter von Lösungen im Bereich der Energieinfrastruktur für Gas-, Strom-

und Wasserstoffanwendungen ("FRIEDRICH VORWERK" oder das "Unternehmen") und

Tochtergesellschaft der MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4), hat für den geplanten

Börsengang (das "Angebot") eine Preisspanne von 41,00 EUR bis 56,00 EUR pro

Aktie festgelegt. Der endgültige Angebotspreis wird im Rahmen eines

Bookbuilding-Verfahrens ermittelt. Das Angebot umfasst 2,0 Mio. neu

ausgegebene Aktien aus einer Kapitalerhöhung und 6,0 Mio. bestehende Aktien

der Altaktionäre MBB SE und ALX Beteiligungsgesellschaft mbH sowie 1,2 Mio.

bestehende Aktien, die von den Altaktionären zur Abdeckung einer möglichen

Mehrzuteilung zur Verfügung gestellt werden. Es wurde ein Lock-up von 180

Tagen für das Unternehmen und 365 Tagen für die Altaktionäre vereinbart. Der

Streubesitz nach dem Börsengang wird vorbehaltlich der vollständigen

Ausübung der Mehrzuteilungsoption bis zu 46,0 % betragen. FRIEDRICH VORWERK

wird auch in Zukunft ein inhabergeführtes Unternehmen bleiben, an dem der

Vorstandsvorsitzende Torben Kleinfeldt und auch MBB SE einen wesentlichen

Anteil halten.

FRIEDRICH VORWERK plant, sein Geschäft in den nächsten Jahren insbesondere

im Wasserstoff- und Strommarkt deutlich auszubauen. Der erwartete

Bruttoerlös aus der Platzierung neu ausgegebener Aktien in Höhe von 97 Mio.

EUR in der Mitte der Preisspanne soll daher insbesondere für die Entwicklung

von Lösungen für die industrielle Produktion, den Transport und die

Speicherung von Wasserstoff verwendet werden. Zum 31. Dezember 2020

entfielen bereits 7 % bzw. 21 Mio. EUR des Auftragsbestandes der Gesellschaft

auf das Clean Hydrogen Segment. Darüber hinaus sieht das Unternehmen großes

Potenzial in einer weiteren internationalen Expansion und in Akquisitionen,

um seine organischen Wachstumspläne zu beschleunigen. FRIEDRICH VORWERK hat

einen langen Track-Record erfolgreicher M&A-Transaktionen, wobei die letzte

Akquisition vor gerade einmal zwei Wochen verkündet wurde.

Das Angebot steht unter dem Vorbehalt der Billigung des Wertpapierprospekts

durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Nach der

Billigung wird der Prospekt im Bereich Investor Relations auf der Website

der Gesellschaft www.friedrich-vorwerk.de veröffentlicht. Der Zeitraum, in

dem Anleger Kaufangebote abgeben können, beginnt voraussichtlich am 15. März

2021 nach Veröffentlichung des Prospekts und endet am oder um den 23. März

2021. Der Handel mit den Aktien im regulierten Markt (Prime Standard) der

Frankfurter Wertpapierbörse wird voraussichtlich am oder um den 25. März

2021 unter dem Handelssymbol "VH2" und der ISIN DE000A255F11 beginnen.

Kontaktdaten

MBB SE

Joachimsthaler Straße 34

10719 Berlin

Tel +49 30 844 15 330

Fax +49 30 844 15 333

anfrage@mbb.com

www.mbb.com

Geschäftsführende Direktoren

Dr. Christof Nesemeier (CEO)

Dr. Constantin Mang

Klaus Seidel

Vorsitzender des Verwaltungsrats

Gert-Maria Freimuth

Registergericht

Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Registernummer: HRB 165458

Haftungsausschluss

Diese Unterlagen dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten

Staaten, Kanada, Australien oder Japan oder in einer anderen Jurisdiktion,

in der die Verbreitung oder Veröffentlichung rechtswidrig wäre,

veröffentlicht, verteilt oder übertragen werden. Diese Unterlagen stellen

weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur

Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren (die "Wertpapiere") der

Friedrich Vorwerk Group SE (die "Gesellschaft") in den Vereinigten Staaten,

Australien, Kanada, Japan oder einer anderen Jurisdiktion dar, in der ein

solches Angebot oder eine solche Aufforderung ungesetzlich ist. Die

Wertpapiere der Gesellschaft dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika

nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur

aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den

Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung

(der "Securities Act") verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Es wird kein

öffentliches Angebot der Wertpapiere in den Vereinigten Staaten stattfinden.

Die Wertpapiere der Gesellschaft wurden und werden nicht gemäß dem

Securities Act registriert. Die Wertpapiere dürfen nicht in Australien,

Kanada oder Japan oder an oder auf Rechnung oder zugunsten von

Staatsangehörigen, Einwohnern oder Bürgern Australiens, Kanadas oder Japans

angeboten oder verkauft werden, vorbehaltlich bestimmter Ausnahmen.

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine

Aufforderung zum Kauf der Wertpapiere dar. Das Angebot erfolgt

ausschließlich mittels und auf der Grundlage eines noch zu

veröffentlichenden Wertpapierprospekts. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich

der öffentlich angebotenen Wertpapiere der Gesellschaft sollte nur auf der

Grundlage des Wertpapierprospekts getroffen werden. Der Wertpapierprospekt

wird zeitnah nach Billigung durch die Bundesanstalt für

Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlicht und auf der

Internetseite der Friedrich Vorwerk Gruppe SE kostenlos zur Verfügung

gestellt.

Diese Mitteilung darf im Vereinigten Königreich nur an Personen verteilt

werden und ist nur an diese gerichtet, die "qualifizierte Anleger" im Sinne

von Artikel 2 der Verordnung (EU) 2017/1129 sind, wie sie aufgrund des

European Union (Withdrawal) Act 2018 Bestandteil des nationalen Rechts ist,

und die außerdem (i) professionelle Anleger sind, die unter Artikel 19(5)

des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005

in seiner geänderten Fassung (die "Order") fallen, oder (ii) Personen, die

unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order fallen (Gesellschaften mit hohem

Eigenkapital, Vereinigungen ohne Rechtspersönlichkeit usw. ) (alle diese

Personen werden zusammen als "Relevante Personen" bezeichnet). Diese

Mitteilung richtet sich nur an Relevante Personen und darf von Personen, die

keine Relevanten Personen sind, nicht befolgt werden oder auf sie vertrauen.

Jegliche Anlage oder Anlagetätigkeit in Aktien der Gesellschaft steht nur

Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen

getätigt.

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind manchmal, aber nicht immer, durch die

Verwendung eines in der Zukunft liegenden Datums oder von Wörtern wie

"wird", "erwartet", "zielt ab", "könnte", "könnte", "sollte", "erwartet",

"glaubt", "beabsichtigt", "plant", "bereitet vor" oder "zielt ab" (auch in

ihrer negativen Form oder anderen Variationen) gekennzeichnet.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind ihrer Natur nach vorausschauend, spekulativ

und mit Risiken und Unsicherheiten behaftet, da sie sich auf Ereignisse

beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft eintreten können

oder auch nicht. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die dazu führen können,

dass die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen wesentlich von denen

abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder

impliziert werden. Alle nachfolgenden schriftlichen oder mündlichen

zukunftsgerichteten Aussagen, die der Gesellschaft oder den in seinem Namen

handelnden Personen zuzuschreiben sind, werden in ihrer Gesamtheit

ausdrücklich durch die oben genannten Faktoren eingeschränkt. Es kann keine

Zusicherung gegeben werden, dass die zukunftsgerichteten Aussagen in diesem

Dokument realisiert werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen entsprechen

dem Datum dieser Bekanntmachung.

Diese Bekanntmachung enthält auch bestimmte Finanzkennzahlen, die nicht nach

den International Financial Reporting Standards ("IFRS") anerkannt sind.

Diese Nicht-IFRS-Kennzahlen werden dargestellt, weil die Gesellschaft der

Ansicht ist, dass diese und ähnliche Kennzahlen in den Märkten, in denen es

tätig ist, weithin als Mittel zur Bewertung der operativen Leistung und der

Finanzierungsstruktur eines Unternehmens verwendet werden. Sie sind

möglicherweise nicht mit ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen

vergleichbar und sind keine Messgrößen nach IFRS oder anderen allgemein

anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen.

Diese Mitteilung erhebt nicht den Anspruch, alle Informationen zu enthalten,

die zur Bewertung der Gesellschaft und/oder seiner Finanzlage erforderlich

sind. Finanzielle Informationen (einschließlich Prozentsätze) wurden nach

gängigen kaufmännischen Standards gerundet.

Zur Deckung möglicher Mehrzuteilungen haben sich die veräußernden Aktionäre

bereit erklärt, den Konsortialbanken bis zu 1.200.000 Aktien der Friedrich

Vorwerk Group SE zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus haben die

veräußernden Aktionäre den Konsortialbanken eine Option zum Erwerb einer

Anzahl von Aktien eingeräumt, die der Anzahl von Aktien entspricht, die zur

Deckung von Mehrzuteilungen während des Stabilisierungszeitraums (wie unten

definiert) zugeteilt wurden. Im Zusammenhang mit der Platzierung der Aktien

der Gesellschaft wird Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG als

Stabilisierungsmanager (der "Stabilisierungsmanager") tätig sein und in

dieser Eigenschaft möglicherweise Mehrzuteilungen vornehmen und

Stabilisierungsmaßnahmen im Einklang mit Artikel 5 Abs. 4 und 5 der

Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates über

Marktmissbrauch in Verbindung mit Artikel 5 bis 8 der Delegierten Verordnung

(EU) 2016/1052 durchführen. Stabilisierungsmaßnahmen zielen auf die Stützung

des Marktkurses der Aktien der Gesellschaft während des

Stabilisierungszeitraums ab; dieser Zeitraum beginnt an dem Tag, an dem der

Handel mit den Aktien der Gesellschaft am regulierten Markt (Prime Standard)

der Frankfurter Wertpapierbörse aufgenommen wird (voraussichtlich am oder um

den 25. März 2021), und endet spätestens 30 Kalendertage danach (der

"Stabilisierungszeitraum"). Der Stabilisierungsmanager ist jedoch nicht

verpflichtet, Stabilisierungsmaßnahmen durchzuführen. Daher werden nicht

zwangsläufig Stabilisierungsmaßnahmen erfolgen und solche Maßnahmen könnten

jederzeit und ohne Vorankündigung beendet werden. Stabilisierungsmaßnahmen

können dazu führen, dass der Preis der Aktien der Gesellschaft höher ist,

als dies ohne sie der Fall wäre. Darüber hinaus kann sich der Börsenkurs

vorübergehend auf einem nicht nachhaltigen Niveau befinden. Zudem können

Stabilisierungsmaßnahmen einen falschen oder irreführenden Eindruck über das

Angebot der Aktien erzeugen. Im Zusammenhang mit solchen

Stabilisierungsmaßnahmen werden Investoren zusätzlich zu den primären und

sekundären Aktien bis zu 1.200.000Mehrzuteilungsaktien der Gesellschaft

(wobei deren Zahl nicht mehr als 15 % der endgültig im Rahmen des Angebots

platzierten primären und sekundären Aktien beträgt) zugeteilt. Die

veräußernden Aktionäre der Gesellschaft haben darüber hinaus dem

Stabilisierungsmanager eine Option eingeräumt, die es ihm ermöglicht, zum

Angebotspreis abzüglich vereinbarter Provisionen eine Anzahl an Aktien der

Gesellschaft zu erwerben, die der Anzahl der Mehrzuteilungsaktien entspricht

(sogenannte Greenshoe-Option). Soweit Investoren im Rahmen des IPO

Mehrzuteilungsaktien zugeteilt werden, ist der Stabilisierungsmanager

berechtigt, diese Option einmal oder mehrmals auszuüben, auch wenn die

Ausübung im Anschluss an einen Verkauf von zuvor durch den

Stabilisierungsmanager im Rahmen von Stabilisierungsmaßnahmen erworbenen

Aktien durch den Stabilisierungsmanager erfolgen sollte.

15.03.2021 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: MBB SE

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ISIN: DE000A0ETBQ4

WKN: A0ETBQ

Indizes: PXAP

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,

Stuttgart, Tradegate Exchange

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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

1175760 15.03.2021 CET/CEST

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