Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, DE0006052830

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22.03.2017 - 11:48:43

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG 2016 mit kräftigem Umsatz- und Ergebnisplus

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DGAP-Ad-hoc: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG / Schlagwort(e): Vorläufiges

Ergebnis/Dividende

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG 2016 mit kräftigem Umsatz- und

Ergebnisplus

22.03.2017 / 11:45 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt

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Hermle 2016 mit kräftigem Umsatz- und Ergebnisplus

Dividende soll von 10,85 Euro auf 12,85 Euro je Vorzugsaktie steigen

Auftragseingang im Jahresverlauf normalisiert

Gosheim, 22. März 2017 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG entwickelte

sich 2016 deutlich besser als erwartet: Der Konzernumsatz des schwäbischen

Werkzeugmaschinenherstellers stieg nach vorläufigen Berechnungen auf rund

394 Mio. Euro (Vj. 356,6 Mio. Euro). Dabei konnte Hermle von Großprojekten

und der Erholung der Märkte in Südeuropa profitieren. Zuwächse gab es sowohl

im In- als auch im Ausland.

Das Ergebnis nahm gemäß dem noch ungeprüften Jahresabschluss kräftig zu: Der

Konzernjahresüberschuss verbesserte sich von 59,2 Mio. Euro auf gut 73 Mio.

Euro. Auf Basis dieses außerordentlich starken Verlaufs empfahl der Vorstand

dem Aufsichtsrat heute, der Hauptversammlung am 5. Juli 2017 eine

Dividendenerhöhung vorzuschlagen: Die Aktionäre sollen eine unveränderte

Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie

zuzüglich eines Bonus von 12,00 Euro je Aktie (Vj. 10,00 Euro) erhalten.

Damit würde die Ausschüttung je Vorzugsaktie auf 12,85 Euro steigen (Vj.

10,85 Euro).

Der gute Geschäftsverlauf ist wesentlich der Verdienst der hochmotivierten

und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb sollen die

Beschäftigten der Hermle AG im Anschluss an die Dividendenausschüttung

wieder eine Prämie in Höhe von 70 % eines Monatsgehalts sowie einen festen

Einmalbetrag erhalten. Ende 2016 waren bei Hermle konzernweit 1.018 Personen

tätig (Vj. 977).

Nach dem dynamischen Start in das Geschäftsjahr 2016 hat sich die Nachfrage

im weiteren Verlauf wie erwartet beruhigt. Im Gesamtjahr stieg der

Auftragseingang des Hermle-Konzerns nach vorläufigen Zahlen leicht auf rund

364 Mio. Euro (Vj. 360,7). Die Steigerung verteilte sich auf das In- und

Ausland etwa gleichermaßen. Der Auftragsbestand ging per Ende 2016 auf rund

93 Mio. Euro zurück (Vj. 123,2 Mio. Euro), sodass 2017 mit einer

Normalisierung des Geschäfts zu rechnen ist.

Ausführliche Zahlen zum Geschäftsjahr 2016 und eine Prognose für 2017

veröffentlicht Hermle Ende April 2017.

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Günther Beck

Vorstand

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden

Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren.

Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision

in Hightech-Branchen wie dem Werkzeug- und Formenbau, der Medizintechnik,

optischen Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und

Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien

werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main

gehandelt.

Kontakt: Redaktionsbüro tik GmbH, Gabriele Rechinger,

T 0911 95 97 870, E-Mail: info@tik-online.de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Industriestraße 8-12

78559 Gosheim

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Telefon: 07426-950

Fax: 07426-951012

E-Mail: info@hermle.de

Internet: www.hermle.de

ISIN: DE0006052830

WKN: 605283

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard),

Stuttgart; Freiverkehr in Berlin

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