Leoni, DE0005408884

Leoni legt vorl.

29.04.2022 - 20:00:27

Leoni legt vorl. Zahlen für das 1. Quartal 2022 vor. EBIT vor Sondereffekten, berichtetes EBIT und FCF durch Inflationsdruck, Lieferketten-Engpässe und Folgen des Krieges in der Ukraine. Zahlen für das 1. Quartal 2022 vor. EBIT vor Sondereffekten, berichtetes EBIT und FCF durch Inflationsdruck, Lieferketten-Engpässe und Folgen des Krieges in der Ukraine belastet.

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DGAP-Ad-hoc: Leoni AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis

Leoni legt vorl. Zahlen für das 1. Quartal 2022 vor. EBIT vor

Sondereffekten, berichtetes EBIT und FCF durch Inflationsdruck,

Lieferketten-Engpässe und Folgen des Krieges in der Ukraine belastet.

29.04.2022 / 19:55 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

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Leoni legt vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2022 vor. EBIT vor

Sondereffekten, berichtetes EBIT und Free Cashflow durch Inflationsdruck,

Lieferketten-Engpässe und Folgen des Krieges in der Ukraine belastet. Der

Ausblick für das Geschäftsjahr 2022 bleibt unverändert.

Nürnberg, 29. April 2022 - Die Leoni AG, Nürnberg (ISIN: DE0005408884 / WKN:

540888), erwartet nach vorläufigen Zahlen für das erste Quartal 2022 einen

Umsatz von rund 1,26 Mrd. Euro (Q1 2021: 1,35 Mrd. Euro), ein EBIT vor

Sondereffekten(1) von rund -17 Mio. Euro (Q1 2021: 29 Mio. Euro), ein

berichtetes EBIT von rund 75 Mio. Euro (Q1 2021: 51 Mio. Euro) und einen

positiven Free Cashflow von rund 105 Mio. Euro (Q1 2021: -100 Mio. Euro).(2)

Der am 14. März 2022 gegebene Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bleibt

bestehen.

Der Konzernumsatz reduzierte sich im Wesentlichen aufgrund des Verkaufs der

Geschäftseinheit BG IN um rund 7%. Das EBIT vor Sondereffekten war über den

anteiligen Entfall des Ergebnisbeitrags der BG IN hinaus beeinträchtigt

durch erhebliche Ergebnisbelastungen aufgrund gestiegener Rohmaterial-,

Logistik- und Energiekosten, die noch nicht an Kunden weitergegeben werden

konnten. Hinzu kamen eine anhaltend hohe Volatilität der Kundenabrufe

aufgrund von Störungen in den globalen Lieferketten vor allem durch die

Halbleiterkrise, sowie die Folgen des Krieges in der Ukraine. Ohne

Berücksichtigung des Mittelzuflusses aus dem Verkauf der BG IN in Höhe von

314 Mio. Euro mit einem Free Cashflow-Effekt von 278 Mio. Euro war der Free

Cashflow deutlich negativ. Ursächlich war neben saisonalen Effekten und dem

geringeren Ergebnis insbesondere der weiter gestiegene Kupferpreis, der zu

einem deutlichen Anstieg des Working Capital führte.

Die finalen Ergebnisse des abgelaufenen ersten Quartals 2022 werden

planmäßig am 11. Mai 2022 veröffentlicht.

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(1) Die Kennzahl stellt die Bereinigung des EBIT um außergewöhnliche

Einmaleffekte dar, um eine bessere Vergleichbarkeit zwischen den Perioden

und Interpretation der operativen Ertragskraft zu ermöglichen. Als

Sondereffekte werden ab dem Geschäftsjahr 2022 Effekte aus der

Refinanzierung des Konzerns, aus Restrukturierungsmaßnahmen, aus

M&A-Transaktionen sowie Sonderkosten im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg

klassifiziert. Erläuterungen zu verwendeten Finanzkennzahlen finden sich im

Geschäftsbericht 2021 der Leoni AG, insbesondere auf den Seiten 55 und 56.

(2) Für das erste Quartal 2022 ergab der zum 28. April 2022 von der Vara

Research GmbH erhobene Konsensus folgende Werte: Umsatz 1.260,3 Mio. Euro,

EBIT vor Sondereffekten -8,1 Mio. Euro, berichtetes EBIT 114 Mio. Euro und

Free Cashflow 142,8 Mio. Euro.

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf

gegenwärtigen Annahmen und Einschätzungen des Managements über künftige

Entwicklungen beruhen. Derartige Aussagen unterliegen Risiken und

Unsicherheiten, die LEONI nicht kontrollieren und präzise einschätzen kann.

Sollten Unwägbarkeiten eintreten oder Annahmen, auf denen diese Aussagen

basieren, sich als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse

wesentlich von diesen Aussagen abweichen. LEONI übernimmt keine

Verpflichtung, zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren, um sie an

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