Jungheinrich, DE0006219934

Jungheinrich AG: Jungheinrich konkretisiert Prognose für 2022

23.09.2022 - 15:49:27

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Prognoseänderung/Prognoseänderung

23.09.2022 / 15:44 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS - ein Service der EQS Group AG.

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Jungheinrich konkretisiert Prognose für 2022

Der Vorstand der Jungheinrich AG konkretisiert seine Prognose für das Jahr

2022 vom 24. März 2022 und liegt damit über der gegenwärtigen

Markterwartung. Der Jungheinrich Konzern konnte im 3. Quartal des laufenden

Jahres die bislang robuste Geschäftsentwicklung des 1. Halbjahres 2022

unvermindert fortsetzen. Ferner wurden Produktionsstillstände durch

gezieltes Lieferkettenmanagement bisher weitgehend vermieden.

Jungheinrich erwartet nunmehr für das Jahr 2022 einen Auftragseingang

zwischen 4,6 Mrd. EUR und 4,9 Mrd. EUR (bisher: leicht unter Vorjahr, 2021: 4,9

Mrd. EUR). Der Konzernumsatz dürfte sich innerhalb einer Bandbreite von 4,6

Mrd. EUR bis 4,8 Mrd. EUR bewegen (bisher: leicht über Vorjahr, 2021: 4,2 Mrd.

EUR). Das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) wird nach

aktueller Einschätzung zwischen 340 Mio. EUR und 380 Mio. EUR liegen (bisher:

deutlich unter Vorjahr, 2021: 360 Mio. EUR). Dementsprechend wird eine

EBIT-Rendite innerhalb einer Bandbreite von 7,2 Prozent bis 8,0 Prozent

erwartet (bisher: deutlich niedriger als Vorjahr, 2021: 8,5 Prozent). Das

Ergebnis vor Steuern (EBT) dürfte 305 Mio. EUR bis 345 Mio. EUR erreichen

(bisher: deutlich unter Vorjahr, 2021: 349 Mio. EUR). Die EBT-Rendite soll

zwischen 6,5 Prozent und 7,3 Prozent liegen (bisher: deutlich niedriger als

Vorjahr, 2021: 8,2 Prozent). Der Vorstand geht von einem ROCE zwischen 14,0

Prozent und 17,0 Prozent (bisher: deutlich unter Vorjahr, 2021: 20,2

Prozent) aus. Die mit Wirkung zum 30. Juni 2022 eingeführte

Steuerungskennzahl Free Cashflow soll unverändert einen gegenüber dem

Vorjahr deutlich negativen Wert (2021: 89 Mio. EUR) erreichen.

Diese konkretisierte Prognose basiert auf der Annahme, dass es bis zum

Jahresende nicht zu erheblichen Produktionsunterbrechungen kommt und

Lieferketten weitgehend intakt bleiben. Es kann nach wie vor nicht

ausgeschlossen werden, dass eine Verknappung von Gas zu gravierenden

Einschränkungen in der Produktion führen kann.

Die Quartalsmitteilung der Jungheinrich AG zum 30. September 2022 wird am

11. November 2022 veröffentlicht.

Presse-Rückfragen bitte an:

Dr. Benedikt Nufer, Pressesprecher

Tel.: +49 40 6948-3489

Mobil: +49 151 27791245

benedikt.nufer@jungheinrich.de

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