Schweiz, China

UN: Mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Xinjiang

01.09.2022 - 00:38:45

  • Uigurische Sicherheitskräfte patrouillieren in der Nähe der Id-Kah-Moschee in der westchinesischen Region Xinjiang. - Foto: Ng Han Guan/AP/dpa

    Ng Han Guan/AP/dpa

  • Michelle Bachelet war UN-Hochkommissarin für Menschenrechte - kurz vor Ende ihrer Amtszeit veröffentlichte sie den Bericht. - Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa

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  • Blick auf die Wachtürme an der Außenmauer des Gefangenenlagers Urumqi Nr. 3 im Westen der Autonomen Region Xinjiang. - Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa

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Uigurische Sicherheitskräfte patrouillieren in der Nähe der Id-Kah-Moschee in der westchinesischen Region Xinjiang. - Foto: Ng Han Guan/AP/dpaMichelle Bachelet war UN-Hochkommissarin für Menschenrechte - kurz vor Ende ihrer Amtszeit veröffentlichte sie den Bericht. - Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpaBlick auf die Wachtürme an der Außenmauer des Gefangenenlagers Urumqi Nr. 3 im Westen der Autonomen Region Xinjiang. - Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa

Das UN-Menschenrechtsbüro sieht Anhaltspunkte für Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der chinesischen Region Xinjiang. Das geht aus einem explosiven Bericht hervor, den die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, am späten Mittwochabend veröffentlichte.

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