Ausland, Militär

Die Bundeswehr kann weiterhin nicht alle Stellen für ihre neue Cyberstreitkraft besetzen - macht aber Fortschritte.

14.04.2018 - 00:02:42

Bundeswehr kann nicht alle Stellen für Cybersoldaten besetzen

Ein Jahr, nachdem das Kommando "Cyber- und Informationsraum" seine Arbeit aufgenommen hat, seien mittlerweile 82 Prozent der 570 Stellen besetzt, zitiert Focus eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums. Die Lage der IT-Fachkräften bei der Bundeswehr hat sich nach Auskunft des Ministeriums insgesamt deutlich verbessert: Bei den IT-Offizieren sind 95 Prozent der insgesamt 3.700 Stellen besetzt.

Im Rang der Unteroffiziere (800 Stellen) und Feldwebel (7.800 Stellen) sind je 75 Prozent besetzt. Die Sprecherin erklärte gegenüber Focus, die Bundeswehr gehe davon aus, dass sich die Lage weiter entspannen werde, da sehr gezielt um Fachkräfte geworben wurde. So habe man im Jahr 2017 rund 16 Prozent mehr IT-Feldwebelstellen einplanen können. Die angeworbenen Soldaten befänden sich derzeit allerdings noch in ihrer Ausbildung.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nordkorea kündigt Schließung von Testgelände an Nordkorea hat die Schließung seines Testgeländes für Atombomben und Raketen angekündigt. (Ausland, 21.04.2018 - 00:06) weiterlesen...

Nato-Generalsekretär stellt Bedingungen für Annäherung an Moskau Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Russland in ungewöhnlich scharfer Weise kritisiert und Moskau Bedingungen für eine Annäherung gestellt. (Ausland, 21.04.2018 - 00:02) weiterlesen...

Deutsche gegen Beteiligung an Militäraktion in Syrien Die Deutschen lehnen die Beteiligung an militärischen Aktionen gegen das syrische Regime mit großer Mehrheit ab. (Ausland, 20.04.2018 - 06:40) weiterlesen...

Fall Franco A.: Spur führte auch zur Bundeswehr-Eliteeinheit KSK Im Fall des rechtsextremen Bundeswehrsoldaten Franco A., der laut Generalbundesanwalt einen Anschlag auf Politiker oder Prominente geplant haben soll, führte eine Spur der Ermittler auch zur Bundeswehr-Eliteeinheit KSK. (Ausland, 20.04.2018 - 00:03) weiterlesen...

Rüstungsexporte aus NRW deutlich gestiegen In den vergangenen vier Jahren ist der Wert genehmigter Rüstungsexporte aus Nordrhein-Westfalen auf ein neues Rekordhoch gestiegen. (Ausland, 19.04.2018 - 07:58) weiterlesen...

Nahost-Experte: Deutschland soll zwischen Großmächten vermitteln Der Nahost-Experte Michael Lüders hat sich dafür ausgesprochen, dass Deutschland im Syrienkonflikt eine Maklerrolle zwischen Russland und den USA einnimmt. (Ausland, 19.04.2018 - 00:02) weiterlesen...