Ausland, Russland

Die Bundesregierung will von russischem Gas weniger abhängig sein und plant mit einem weiteren Flüssiggasterminal an der deutschen Nordseeküste.

26.01.2018 - 18:02:33

Bundesregierung plant mit zweitem Flüssiggasterminal in Brunsbüttel

Die Bundesnetzagentur hat eine für Brunsbüttel konzipierte Anlage in ihren neuen Netzentwicklungsplan Gas aufgenommen, berichtet der "Spiegel". Die Anlage, die über einen Speicher von 200.000 Kubikmetern verfügen soll, soll demnach für 400 Millionen Euro im Hafen der schleswig-holsteinischen Stadt errichtet werden.

Damit entsteht nicht nur Konkurrenz zu einer Flüssiggasanlage, die in Wilhelmshaven gebaut werden soll, sondern auch für die Pipeline Nord Stream 2, die Gas aus Russland nach Deutschland transportieren soll. Unterstützt wird das Projekt auch von den Grünen. "Eine Diversifizierung der Gaslieferländer ist im Interesse Deutschlands und der EU", sagte der Grünen-Energieexperte Oliver Krischer dem Nachrichtenmagazin.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Oettinger verteidigt Schröders Wirtschaftstätigkeit in Russland EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hat Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) gegen wachsende Kritik an seiner Geschäftstätigkeit in Russland verteidigt. (Ausland, 26.05.2018 - 03:01) weiterlesen...

Sozialdemokraten wollen Russland-Sanktionen überprüfen lassen In der SPD wächst der Druck auf Parteikollege und Außenminister Heiko Maas, wieder stärker auf Russland zuzugehen. (Ausland, 26.05.2018 - 00:03) weiterlesen...

MH17-Abschuss: Hardt erwartet Verurteilung Russlands Nach der Feststellung eines Ermittlerteams, dass die im Juli 2014 beim Abschuss von Flug MH17 verwendete Rakete von der 53. (Ausland, 26.05.2018 - 00:02) weiterlesen...

FDP: Moskau muss sich an Aufklärung von MH17-Abschuss beteiligen Der außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Bijan Djir-Sarai, hat Russland aufgefordert, sich an der Aufklärung des Abschusses der Passagiermaschine MH17 zu beteiligen. (Ausland, 25.05.2018 - 19:13) weiterlesen...

Nouripour: Verantwortung Russlands im Fall MH17 endgültig geklärt Der außenpolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, hat die Bundesregierung aufgefordert, deutlicher Position im Fall der abgeschossenen Passagiermaschine MH17 zu beziehen. (Ausland, 25.05.2018 - 17:12) weiterlesen...

Niederlande macht Russland für MH17-Abschuss verantwortlich Die Niederlande und Australien machen Russland offiziell für eine Beteiligung am Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 über der Ukraine verantwortlich. (Ausland, 25.05.2018 - 11:31) weiterlesen...