Der Transport der Elefanten von Spanien ins Saarland erfolgte per 40-Tonner-Lkw in einem eigens umgebauten Container. Organisiert wurde der Transport dem Zoodirektor zufolge von einem Unternehmen aus Gelsenkirchen, das schon über 200 Elefanten transportiert habe.

Die beiden Elefantenkühe können ab sofort im Elefantenhaus bestaunt werden. Sie sind zunächst von ihren anderen zwei Mitbewohnerinnen getrennt, um sich von den Strapazen der Reise zu erholen. Danach sollen sie langsam aneinander herangeführt werden, damit die Rangordnungsstreitigkeiten möglichst reibungslos ablaufen.

Der Zoo ist täglich von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Derzeit läuft dort auch noch die Ausstellung «Körperwelten der Tiere» des Plastinators Gunther von Hagens. Unter den Exponaten sind auch zwei Elefanten, deren Körper der Zoo Neunkirchen nach ihrem Tod an von Hagens gespendet hatte. Einer davon - die 3,50 Meter hohe, 6 Meter lange und 3,2 Tonnen schwere Elefantenkuh «Samba» - gilt als größtes Plastinat der Welt.

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