Der Wegfall der letzten Beschränkungen für den freien Zugang zum Arbeitsmarkt für EU-Bürger im Mai habe zudem dazu geführt, dass deutlich mehr Menschen aus Ländern wie Polen, Ungarn, der Slowakei, Bulgarien und Rumänien nach Deutschland zogen.
Insgesamt wanderten im ersten Halbjahr dieses Jahres rund 435 000 Menschen nach Deutschland ein. Das waren 68 000 oder 19 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. 62 Prozent von ihnen hatten vorher in einem anderen EU-Staat gelebt. Zugleich verließen weniger Menschen Deutschland als im ersten Halbjahr 2010.


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