Der Versicherer hatte in den vergangenen fünf Jahren trotz der Finanzkrise eine Dividende in zweistelliger Höhe bezahlt. Zuletzt wurde die Gewinnbeteiligung an die Aktionäre um einen Franken auf 17 Franken je Aktie erhöht. In den ersten neun Monaten des Jahres hatte die Zurich den Gewinn um ein Drittel auf 3,2 Milliarden Dollar gesteigert. Die hohen Belastungen aus Naturkatastrophen wurden dabei durch Gewinne aus Kapitalanlagen kompensiert. Senn sieht in den Zahlen einen Beleg dafür, dass der Konzern, in dessen Verwaltungsrat Noch-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sitzt, auch in schwierigen Zeiten gut wirtschaften kann.
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