Ein Verein lässt den Zug und seine mobile Ausstellung seit drei Jahren durch Deutschland fahren. Gezeigt werden Biografien von Kindern und Jugendlichen, die mit der «Reichsbahn» in die NS-Konzentrationslager verschleppt wurden. Die meisten kehrten nicht zurück.
Die mobile Ausstellung werde diesmal durch Beiträge des städtischen Archivs erweitert, hieß es weiter. So soll unter anderem das Schicksal einer betroffenen Frankfurter Familie dargestellt werden.
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