Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie täglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"ZÜRICH - Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re und der Hannover Rück weiter an die Aktionäre zurückführen "

Swiss Re kündigt steigende Dividenden an
Bild: © Hannover Rück
Swiss Re kündigt steigende Dividenden an
ZÜRICH - Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re und der Hannover Rück weiter an die Aktionäre zurückführen.

Dies ist für Experten keine Überraschung. So rechnen die von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Analysten mit einer deutlichen Anhebung der Dividende in den kommenden Jahren. Für 2019 haben die Experten bisher im Schnitt eine Dividende von etwas mehr als 5,60 Franken auf dem Zettel. Für 2016 liegt die Prognose für die direkte Gewinnbeteiligung der Aktionäre bei knapp 4,90 Franken. Für 2015 wurden 4,60 Franken ausgeschüttet. Für viele Investoren sind die hohen Ausschüttungen der Rückversicherer ein wichtiger Grund für eine Anlage in die Aktien der Branche.

So hatte zum Beispiel die australische Investmentbank Macquarie das Kursziel für die Swiss Re wegen der erwartet hohen Dividenden und der Rückkäufe von Aktien von 90 auf 100 Franken angehoben.













Dazu berichtet dpa.de: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Artikel von dpa.de: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Google-Europachef: Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Dazu schreibt dpa.de weiter: HAMBURG - Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich für vertiefte deutsch-chinesische Beziehungen ausgesprochen, dabei aber Fairness und Gegenseitigkeit angemahnt . Steinmeier: Chinesische Investitionen dürfen keine Einbahnstraße sein. "Chinesische Investitionen werden uns weiter sehr willkommen sein", sagte Steinmeier am Donnerstag zum Abschluss der Konferenz "China meets Europe" in der Handelskammer Hamburg. "Aber Investitionen dürfen nie eine Einbahnstraße sein." Deutsche Unternehmen in China müssten ebenso wie chinesische Unternehmen in Deutschland über einen freien Marktzugang verfügen. Die beiden Länder sollten nach Steinmeiers Worten ihre Zusammenarbeit über Politik und Wirtschaft hinaus auf Bildung, Wissenschaft, Schulwesen und Sport ausdehnen. weiterlesen ...

Nachricht von dpa.de: HANNOVER - Deutschland und Europa sollten nach Meinung Günther Oettingers, EU-Kommissar für Digitales, mehr für die Datensicherheit tun . EU-Kommissar Oettinger fordert digitales 'BGB' für Europa. "Wir brauchen ein digitales, europäisches BGB", forderte Oettinger in Anspielung auf das zentrale deutsche Regelwerk der Beziehungen zwischen Privatpersonen, das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Oettinger sprach am Mittwochabend auf dem Tag der niedersächsischen Wirtschaft der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) in Hannover. weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

Deutschlands günstigster FOREX CFD Broker?
Broker -Vergleiche zeigen: direktbroker-FX ist der günstigste FOREX CFD Broker am Markt.

Berlin - Das Weihnachtsgesc...
In Kauflaune - Einzelhandel: Weihnachtsgeschäft zieht an. In der Woche vor...

Die Temperatur hat in Deuts...
Deutscher Wetterdienst: Herbst 1,0 Grad zu warm.

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 20. September.