Trier (dapd).
Das Gremium gibt den Angaben zufolge Empfehlungen über die Höhe der Entschädigungszahlungen ab. Letztlich entscheide das jeweilige Bistum, das auch das Geld zur Verfügung stellt. Anträge sind seit Anfang März 2011 möglich.
Der kirchliche Beauftragte gegen Missbrauch, Triers Bischof Stephan Ackermann, hat dem Bericht zufolge zugesagt, die Betroffenen 'schnell und unbürokratisch' zu entschädigen. Sie sollen bis zu 5.000 Euro erhalten, in besonders schweren Fällen mehr. Die ersten Betroffenen sollen bis Ende Juni 2011 ihr Geld bekommen.
dapd


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