Wohl nur Strafpredigt für Prinz Harry
12.01.09 | 10:07 UhrLondon (dpa) - Prinz Harry könnte nach seiner rassistischen Äußerung über einen Armee-Kameraden mit einem blauen Auge davonkommen. Statt disziplinarischer Maßnahmen oder gar einer Degradierung droht der Nummer Drei der Thronfolge von seinem militärischen Vorgesetzten wohl nur eine deutliche Strafpredigt.
Das berichteten mehrere britische Zeitungen. Dabei komme dem 24-jährigen Prinzen zugute, dass er sich entschuldigt habe, die Bemerkungen bereits aus dem Jahr 2006 stammten und er seither einen überdurchschnittlich guten Werdegang bei den Streitkräften hatte. Harry hatte einen Kameraden beim Militär «Paki» genannt, was in Großbritannien abwertend für Pakistaner verwendet wird.
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London (dpa) - Prinz Harry könnte nach seiner rassistischen Äußerung über einen Armee-Kameraden mit einem blauen Auge davonkommen. Statt disziplinarischer Maßnahmen oder gar einer Degradierung droht der Nummer Drei der Thronfolge von seinem militärischen Vorgesetzten wohl nur eine deutliche Strafpredigt.
London (dpa) - Prinz Harry könnte nach seiner rassistischen Äußerung über einen Armee-Kameraden mit einem blauen Auge davonkommen. Statt disziplinarischer Maßnahmen oder gar einer Degradierung droht der Nummer Drei der Thronfolge von seinem militärischen Vorgesetzten wohl nur eine deutliche Strafpredigt.
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