Er startet am Wochenende zu einem fünftägigen Besuch in den südafrikanischen Partnerprovinzen Western Cape und Gauteng. Bei politischen Gesprächen in Kapstadt und Johannesburg steht dabei die Erweiterung der bestehenden Partnerschaften im Mittelpunkt. So soll die bisherige Kooperation mit Western Cape im Gesundheits- und Bildungsbereich zu einer umfassenden Wirtschafts- und Wissenschaftspartnerschaft ausgebaut werden.
Laut Schneider leistet Bayern in Südafrika keine «klassische Entwicklungshilfe». Dies sei Sache des Bundes. Der Freistaat stoße aber bestimmte Hilfsprojekte an und unterstütze diese. In diesem Bereich werde es auch in Zeiten knapper Kassen «keine Einschränkungen» geben.
(folgt Feature bis 11.00 Uhr / ca. 45 Zeilen)
ddp/von/mwa

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