Internet, Telekommunikation

Bonn - Breitbandanschlüsse für «schnelles Internet» erreichen in Deutschland nach wie vor in den meisten Fällen nicht die versprochenen Spitzen-Übertragungsraten.

27.03.2017 - 13:34:06

Netzagenturbericht - «Schnelles» Internet oft langsamer als versprochen

Das berichtet die Bundesnetzagentur am Montag nach Messungen von insgesamt rund 160 000 Festnetz- und Mobilanschlüssen. Im Festnetz hätten nur rund zwölf Prozent der Anschlüsse tatsächlich die Maximalgeschwindigkeit geliefert, bei Mobilfunkanschlüssen waren es sogar nur rund fünf Prozent, heißt es in der Studie.

«Wenn die Anbieter zukünftig weiter keine realistischen Geschwindigkeitsangaben machen, kann die Bundesnetzagentur gegen einzelne Unternehmen Verfahren durchführen», sagte ein Behördensprecher.

Gemessen wurde bei gut 106 000 Festnetz- und knapp 54 000 Mobilfunkkunden, die zwischen September 2015 und 2016 ein entsprechendes kostenloses Angebot der Behörde in Anspruch genommen hatten. Der Vergleich zu Studien aus den Jahren 2012 und 2013 habe gezeigt, dass die Internetbranche mit dem aktuellen Ergebnis keine wesentlichen Verbesserungen erreicht habe, so die Netzagentur.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Cupertino - Apple bringt nach Steuerreform Auslandsreserven in die USA. Jetzt ist es soweit - und der iPhone-Konzern verspricht einen Geldregen in den USA. Jahrelang warteten Apple und andere US-Unternehmen auf eine Steuerreform, um ihre Auslandsgewinne nach Hause zu bringen. (Wissenschaft, 17.01.2018 - 22:30) weiterlesen...

ROUNDUP/Studie: Internet häufig langsamer als vereinbart. Wie die Bonner Bundesnetzagentur am Mittwoch nach Auswertung von bundesweit rund 700 000 Messungen mitteilte, hatten fast drei von zehn Nutzern (28,4 Prozent) eine relativ langsame Verbindung - ihre Datenübertragung war nicht mal halb so schnell wie die vertraglich vereinbarte Höchstgeschwindigkeit. "Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erreichen Kunden nach wie vor oft nicht die maximale Geschwindigkeit, die ihnen die Anbieter in Aussicht gestellt haben", sagte Behördenchef Jochen Homann. BONN - Schnelles Internet bleibt einer Studie zufolge häufig ein leeres Versprechen. (Boerse, 17.01.2018 - 12:44) weiterlesen...

Studie: Internetverbindungen sind häufig viel zu langsam. Wie die Bundesnetzagentur am Mittwoch in Bonn mitteilte, hatten fast drei von zehn Nutzern (28,4 Prozent) eine Festnetz-Verbindung mit einer Datenübertragung von nicht mal der Hälfte der vereinbarten Höchstgeschwindigkeit. Bei mobilen Verbindungen war es noch mieser - mehr als acht von zehn Surfern (81,4 Prozent) hatten Anlass zur Klage. Ausgewertet worden waren rund 700 000 Messungen im Zeitraum Oktober 2016 bis September 2017. Im Vergleich zu der vor einem Jahr publizierten Vorgängerstudie hat sich die Situation kaum verbessert. BONN - Viele Bundesbürger haben einer Studie zufolge einen viel langsameren Internetanschluss als vertraglich vereinbart. (Boerse, 17.01.2018 - 12:40) weiterlesen...

Sicherheitslücke erkannt - Kaspersky entdeckt mächtige Android-Spionagesoftware Moskau - Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Spionagesoftware für das Google-Betriebssystem Android entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten mitlesen und über das Mikrofon Unterhaltungen belauschen kann. (Wissenschaft, 17.01.2018 - 10:54) weiterlesen...

Riesen-Investition für Berliner Gebrauchtwagen-Plattform. Geldgeber ist der "Vision"-Investitionsfonds des japanischen Technologiekonzerns Softbank . Auto1 werde bei dem Deal insgesamt mit 2,9 Milliarden Euro bewertet, teilten die Unternehmen am Montag mit. Das Geld solle in weiteres Wachstum und die internationale Expansion fließen. Auto1 ist bisher in über 30 Ländern aktiv und verkauft nach eigenen Angaben mehr als 40 000 Fahrzeuge pro Monat. BERLIN - Die Berliner Gebrauchtwagen-Plattform Auto1 mit Marken wie wirkaufendeinauto.de bekommt eine Finanzspritze von 460 Millionen Euro. (Boerse, 15.01.2018 - 14:11) weiterlesen...

Digitalverbände üben scharfe Kritik am Ergebnis der GroKo-Sondierung. Die zukunftsweisenden Themen Digitalisierung und Start-ups würden kaum behandelt, kritisierte Florian Nöll, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Startups. "Es fehlen Ideen, Konzepte und Mut." Auch der Digitalverband Bitkom findet scharfe Worte: "Die Digitalisierung ist Deutschlands Schicksalsfrage", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Die Sondierer hätten sie jedoch zu einem Randthema degradiert. BERLIN - Digital-Verbände haben scharfe Kritik an den Ergebnissen der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD geübt. (Wirtschaft, 12.01.2018 - 17:21) weiterlesen...