Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im März überraschend stark gestiegen.

21.04.2017 - 17:06:45

USA: Verkäufe bestehender Häuser steigen überraschend stark. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 4,4 Prozent geklettert, wie die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten lediglich einen Anstieg von 2,2 Prozent erwartet.

WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im März überraschend stark gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 4,4 Prozent geklettert, wie die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten lediglich einen Anstieg von 2,2 Prozent erwartet.

ROUNDUP: Unternehmensstimmung in Eurozone steigt auf Sechsjahreshoch

LONDON - In der Eurozone hat sich die Stimmung in den Unternehmen überraschend weiter aufgehellt und den höchsten Wert seit sechs Jahren erreicht. Der Einkaufsmanagerindex stieg im April um 0,3 Punkte auf 56,7 Punkte, wie das Marktforschungsunternehmen IHS Markit am Freitag mitteilte. Damit erreichte der Stimmungsindikator das höchste Niveau seit April 2011. Volkswirte hatten mit einem unveränderten Wert von 56,4 Punkten gerechnet.

Frankreich: Unternehmensstimmung vor der Wahl im Höhenflug

LONDON - Die französische Wirtschaft zeigt sich vor den anstehenden Präsidentschaftswahlen ausgesprochen zuversichtlich. Der Einkaufsmanagerindex für die Gesamtwirtschaft erreichte im April den höchsten Stand seit fast sechs Jahren, wie das Markforschungsunternehmen IHS Markit am Freitag in London mitteilte. Sowohl im Dienstleistungssektor als auch in der Industrie verbesserte sich der Indikator überraschend stark.

Eurozone verzeichnet Rekordüberschuss in Leistungsbilanz

FRANKFURT - Die Leistungsbilanz des Euroraums hat im Februar einen Rekordüberschuss ausgewiesen. Nach Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Freitag betrug der Überschuss bereinigt 37,9 Milliarden Euro. Damit wurde der bisherige Rekord von April 2016 leicht übertroffen.

Umfrage kurz vor Frankreich-Wahl sieht Macron vorn

PARIS - Kurz vor der ersten Runde der Präsidentenwahl in Frankreich liegt der Sozialliberale Emmanuel Macron in einer Umfrage vorn. An zweiter Stelle folgt die Rechtspopulistin Marine Le Pen.

Überraschend starker Dämpfer im britischen Einzelhandel

LONDON - In Großbritannien hat der Einzelhandel im März einen unerwartet starken Dämpfer einstecken müssen. Die Umsätze seien im Monatsvergleich um 1,8 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt ONS am Freitag mit. Analysten hatten nur einen Rückgang um 0,5 Prozent erwartet.

ROUNDUP: Schäuble wirft Athen Verzögerungen bei Reformverhandlungen vor

WASHINGTON/ATHEN - Trotz überraschend guter Haushaltszahlen Griechenlands zeichnet sich weiter keine rasche Freigabe weiterer Hilfsmilliarden für das angeschlagene Euro-Land ab. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble warf Athen vor, nach der jüngsten grundsätzlichen Einigung über weitere Reformen die laufenden Verhandlungen wegen der Osterferien zu verzögern.

Schäuble erwartet Einigkeit der G20-Länder zur Handelspolitik

WASHINGTON - Unter den führenden Industrie- und Schwellenländern (G20) zeichnet sich in der Handelspolitik nach der Blockade der USA eine gemeinsame Linie ab. Nach Angaben von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gibt es im Vergleich zum G20-Treffen vor einem Monat in Baden-Baden eine deutliche Verbesserung. Er gehe davon aus, dass es bis zum G20-Gipfel der Staats- und Regierungschefs Anfang Juli in Hamburg eine "unkonfrontative Lösung" zum Freihandel und gegen Protektionismus geben werde, sagte Schäuble am Freitag in Washington.

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USA: Verkäufe bestehender Häuser steigen überraschend deutlich. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 2,0 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Dienstag in Washington mit. Erwartet wurde lediglich ein Zuwachs von 0,2 Prozent. Allerdings wurde der Zuwachs im Vormonat von ursprünglich 0,7 Prozent auf 0,4 Prozent nach unten revidiert. Auf das Jahr hochgerechnet wurden im Oktober 5,48 Millionen Häuser verkauft. Erwartet wurden 5,40 Millionen Häuser. WASHINGTON - In den USA haben die Verkäufe bestehender Häuser im Oktober überraschend deutlich zugelegt. (Wirtschaft, 21.11.2017 - 16:13) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren steigen überraschend stark. Er habe um 1,2 Prozent zum Vormonat zugelegt, teilte das private Forschungsinstitut Conference Board am Montag in Washington mit. Volkswirte hatten nur einen Zuwachs um 0,8 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Oktober stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 16:13) weiterlesen...

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