Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA sind die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Februar weniger stark gestiegen als erwartet.

31.03.2017 - 14:44:24

USA: Private Konsumausgaben steigen schwächer als erwartet. Die Ausgaben erhöhten sich zum Vormonat um 0,1 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Freitag mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um 0,2 Prozent gerechnet. Der Anstieg folgt auf ein Plus von 0,2 Prozent im Januar.

Die Einnahmen der privaten Haushalte stiegen im Februar wie erwartet. Sie erhöhten sich um 0,4 Prozent. Der Anstieg im Januar wurde von 0,4 Prozent auf 0,5 Prozent nach oben revidiert.

Die Teuerung, gemessen an dem von der US-Notenbank Fed bevorzugten Inflationsmaß PCE, zog wie erwartet an. Im Jahresvergleich stieg das Preisniveau im Februar um 2,1 Prozent, nach 1,9 Prozent im Vormonat. Volkswirte hatte diese Entwicklung erwartet. Die Kernrate, die schwankende Preiskomponenten wie Energie ausklammert, lag im Februar bei 1,8 Prozent. Experten hatten nur 1,7 Prozent erwartet. Die Fed strebt eine Inflationsrate von zwei Prozent an.

^Die Entwicklung im Überblick:

Februar Prognose Vormonat

Private Einkommen +0,4 +0,4 +0,5r

Private Konsumausgaben +0,1 +0,2 +0,2

PCE (gg VJ) +2,1 +2,1 +1,9

PCE Kernindex (gg VJ) +1,8 +1,7 +1,8r°

(r=revidiert; alle Angaben in Prozent)

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

ANALYSE-FLASH: Starker Arbeitsmarkt spricht für weitere US-Zinserhöhungen - Coba. "Die Fed will eine Überhitzung des Arbeitsmarktes verhindern", schreibt Bernd Weidensteiner, USA-Experte bei der Commerzbank am Mittwoch. Daher seien Zinserhöhungen trotz der immer noch schwachen Inflation eine Vorsichtsmaßnahme. Die Fed erwarte weiterhin, dass die Engpässe am Arbeitsmarkt und das hohe Wachstum die Inflation antreiben würden. FRANKFURT - Die US-Notenbank wird laut Commerzbank angesichts des starken Arbeitsmarktes die Zinsen weiter anheben. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 22:25) weiterlesen...

Inflation legt in den USA zu - Kernrate überraschend gesunken. Die viel beachtete Kerninflationsrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Lebensmittel und Energie ausgeklammert werden, gab hingegen etwas nach. Die US-Notenbank dürfte sich daher bei ihrer vorsichtigen Zinserhöhungspolitik bestätigt sehen. WASHINGTON - In den USA hat der Preisauftrieb im November wie erwartet zugelegt. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 17:10) weiterlesen...

USA: Inflation legt wie erwartet zu. Die Verbraucherpreise erhöhten sich zum Vorjahresmonat um 2,2 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte. Volkswirte hatten mit dieser Rate gerechnet. Im Oktober hatte die Inflation bei 2,0 Prozent gelegen. WASHINGTON - In den USA hat der Preisauftrieb im November wie erwartet zugelegt. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 14:51) weiterlesen...

EU verzeichnet Beschäftigungsrekord. Nach Schätzungen des europäischen Statistikamtes Eurostat waren im dritten Quartal dieses Jahres insgesamt 236,3 Millionen Männer und Frauen erwerbstätig. Dies sei der höchste Wert, der jemals verzeichnet wurde, teilte die Behörde am Mittwoch mit. LUXEMBURG - Die Zahl der Beschäftigten in der EU ist auf ein Rekordhoch gestiegen. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 14:27) weiterlesen...

Deutsche Inflation zieht etwas an - Energie im November teurer. Gegenüber dem Vorjahresmonat kletterten die Verbraucherpreise um 1,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Im Oktober hatte die Rate bei 1,6 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich stieg das Preisniveau im November um 0,3 Prozent. Die Statistiker bestätigten damit vorläufige Zahlen. WIESBADEN - Getrieben von höheren Energie- und Nahrungsmittelpreisen hat die Inflation in Deutschland im November etwas angezogen. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 11:51) weiterlesen...

DIW: Aufschwung in Deutschland gewinnt an Breite. Neben dem privaten Konsum und der Exportstärke nehmen auch die Investitionen der Unternehmen zu. Die Beschäftigung steigt weiter, die Einkommen der Arbeitnehmer ziehen an. Das sind Kernpunkte einer am Mittwoch in Berlin vorgelegten aktuellen Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Deutschland sei auf dem Weg in die Hochkonjunktur, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher. BERLIN - Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland hält aus Sicht des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW an und gewinnt an Breite. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 11:14) weiterlesen...